Auf dieser Seite findest du alle Informationen zu meinem Eigenbau-Wohnmobil. Zu Details habe ich Links zu Artikeln im Blog gesetzt, damit diese Seite nicht unendlich lang wird. Nach über 4 Jahren und 100.000 Kilometer unterwegs mit dieser Fahrzeugkombination bin ich immer wieder Glücklich über die Leistungsfähigkeit dieser Fahr-Wohnkombination. Dieses Wohnmobil bietet mir alle Möglichkeiten zum freien Übernachten, Unabhängigkeit und Langlebigkeit durch einen äußerst robusten Auf- und Ausbau. Dieses Wohnmobil hat mir viele unvergessliche Tage beschert.

Wenn ich ein Wohnmobil kaufen würde

Ich lebe im Wohnmobil und dafür brauche ich eine solide und robuste Basis. Ein autarkes Wohnmobil – wie zum Beispiel mein AMUMOT-Truck! Für mich ist es ein Traum, einfach „irgendwo im Grünen“ stehen bleiben zu können dort zu übernachten. Meine Anforderungen an ein Wohnmobil dienen genau diesem Zweck und dazu muss das Wohnmobil Autark sein. Autark heißt in meinen Augen unabhängig von Infrastruktur, und zwar nicht nur 2 Tage. Ein autarkes Wohnmobil muss durch ausreichende Tank Kapazitäten und einer richtig dimensionierten Energieversorgung bis zu 3 Wochen unabhängig von Strom, Wasser und Entsorgungsstellen sein. Am besten ist es sogar, wenn auf Landstrom komplett verzichtet werden kann.

offroad Wohnmobil

robust – stark – geländetauglich – autark

Neben der Autarkie muss ein Wohnmobil, in dem ich leben möchte, Winterfest sein. Das heißt – eine gut isolierte Kabine, eine ausreichend starke Heizung und eine frostsichere Wasser- und Abwasseranlage besitzen.

Hier kurz zusammengefasst, auf was ich bei einem Wohnmobil, in dem ich leben möchte, Wert lege:

  • Groß genug, trotzdem kompakt mit unter 8 Meter Länge
  • Hohe Zuladung aber unter 7,5 Tonnen
  • Optimale Platzausnutzung
  • Robuster Möbelbau
  • Stabile kältebrückenfreie Kabine – Winterfest bis mindestens -20°C
  • Solide robuste Fahrzeugtechnik (LKW)
  • Leichte Geländetauglichkeit (Heckantrieb + Bodenfreiheit)
  • Unabhängigkeit durch große Wassertanks & Abwassertanks
  • Unabhängig von der Strom Steckdose!
  • Gemütlich soll es sein
  • Einzigartig – ich will auf dem Stellplatz nicht ausversehen meinen Schlüssel in ein fremdes, gleich aussehendes Wohnmobil stecken!

Es gibt nicht viele Wohnmobile auf dem Markt, welche all diese Wünsche erfüllen. In der Regel findet man diese Anforderungen höchstens bei den Individual-Ausbauern, mit entsprechend hohen Anschaffungspreisen. Normal Wohnmobil wie sie jeder von den Stellplätzen kennt, sind nicht für diesen Einsatzzweck ausgelegt. Es sind Urlaubsfahrzeuge, die toll Aussehen sollen und den Schein von Luxus vermitteln müssen. An allem was der Kunde nicht sieht, wird gespart. Wenn die Hersteller von Autark-Paketen sprechen – meinen sie meist, dass auch mal ein oder zwei Zwischenübernachtungen ohne einen Stellplatz mit Infrastruktur möglich sind.

winterlandschaft

Herrlich – der Schnee

Als „winterfest“ verkaufte Wohnmobile, verfügen oft über elektrische Heizungen, um die Wassertechnik vor Frost zu schützen. Defizite in der Isolierung werden durch einen hohen Energieverbrauch ausgeglichen, was einen Winterbetrieb ohne Stromversorgung quasi ausschließt. Da ich aber auch schon den Winter in Deutschland verbracht habe, möchte ich ein Wohnmobil, welches auch hier unabhängig von Stellplätzen ist. Wer besondere Ansprüche hat, kommt oft an einem Selbstausbau-Wohnmobil nicht vorbei.

So viel nun zu meinen Gedanken und Beweggründen was mich zum jetzigen Wohnmobil geführt hat. In folgenden Abschnitten behandle ich die Themen Chassis – also das Fahrwerk, Aufbau – die Kabine, Innenausstattung – Technik und Möbelbau.

Das Fahrgestell – Mercedes Benz

Wohnmobil Kabine abnehmen

Fahrgestell Wechsel auf Mercedes

Ursprünglich wurde diese Wohnkabine auf einem 6 Tonnen Iveco Zeta Leicht-LKW aufgebaut. Der Iveco stammte aus dem Jahr 1982 und verfügte über entsprechend alte Technik. Sie war zwar Robust, aber wie bei Iveco üblich nicht auf unendliche Haltbarkeit ausgelegt. Nach 314.000km war die Einspritzpumpe des 4,6 Liter Saugdiesel Motors ausgeleiert und der Motor hatte nur noch wenig Leistung. Ebenso verschlissen waren auch die Kolben und Ringe des von FIAT gebauten Motors. Ohne Servolenkung und mit viel zu schwachen Trommelbremsen rundum wurde das Fahren zu einem abenteuerlichen Erlebnis, vor allem, wenn es in die Berge ging. Nicht mehr lieferbare Ersatzteile machten mir das Leben zusätzlich schwer. Darum entschloss ich mich im Jahr 2012, nach einer 7000 km Tour durch Spanien und Portugal, den Iveco gegen ein moderneres Fahrgestell einzutauschen. Die Wohnkabine sollte übernommen werden, da sie einerseits noch gut war, und ich keine bessere finden konnte. Die Zeit war durch die Auftragslage in der Fima auch sehr begrenzt, weshalb ein Neubau einer Kabine nicht in Frage kam.

Für Selbstausbauer

Ich kenne keine bessere Hilfestellung, wenn man sich selbst an einen Wohnmobil Selbstausbau wagen möchte. Das Buch von Ulrich Dolde umfast wirklich alle Themen rund um den Wohnmobil Selbstausbau und ich kann es jedem nur empfehlen.

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Links zum Vorgänger Iveco

Die nachfolgenden LINKS öffnen eine neue Seite mit detaillierten Berichten zum Thema:

Wohnmobil Mercedes Vario

Vario 814 als Wohnmobil

Mercedes Vario 814D beim Kauf

Der Mercedes Vario 814D bietet in der 7,5 Tonnen Klasse die höchste Nutzlast. Hohe Nutzlast ist durch nichts zu ersetzen! Selbst mit meiner schweren Holzkabine und hunderten Metern an Kabel und Ware für meinen Onlineshop kommt ich mit vollen Gas, Diesel und Wassertanks gerade mal auf ein Gesamtgewicht von 7 Tonnen. So habe ich immer noch 500 Kilo Luft, was sich deutlich in den Fahreigenschaften bemerkbar macht. Überladene Fahrwerke, auch wenn es der TÜV absegnet sind gerade auf schlechten Straßen ein Risiko!

Der Mercedes Vario ist der große Bruder des Mercedes Sprinter, ausgestattet mit solider und haltbarer LKW Technik. Auch wenn er alt aussieht, da er schon Jahre lang fast unverändert gebaut wird, wurde die Produktion erst am 27. September 2013 eingestellt. Das Garantiert mir eine lange und zuverlässige Ersatzteilversorgung, zumal Mercedes in ganz Europa eine sehr gute und schnelle Ersatzteilversorgung hat.

Auch wenn ich gerne einen Frontlenker wie den MAN L2000 oder einen Atego gehabt hätte, meine bereits vorhandene Wohnkabine gab Eckdaten vor, welche nur der Vario ohne größere Umbauten erfüllen konnte. MAN und Atego sind auch schwerer im Leergewicht, was dann wieder zur Überladung geführt hätte.

Daten und Verbrauch

on Tour in Portugal

on Tour in Portugal

Technische Daten Mercedes Vario
FahrgestellMercedes Benz Vario 814D
MotorOM904LA Turbo Intercooler
Baujahr2005 Euro 3
Hubraum4300ccm
Leistung (PS)Serie 135 – jetzt 186
DrehmomentSerie 520Nm – jetzt 650Nm
zul. Gesamtgewicht7,49t
Sonderausstattung
  • Vorderachse Verstärkt (2,8Tonnen)
  • Lenkung: Servolenkung verstärkt
  • Stabi verstärkt
  • Federn verstärkt Stufe 2
  • Hinterachse verstärkter Stabi 50mm
  • Hinterachse verstärkte Federn Stufe 2
  • Druckluftunterstützte Bremsen
  • Federspeicherfeststellbremse
  • Rundum innenbelüftete Scheibenbremsen
  • 120 L Dieseltank

Dieselverbrauch

Der Dieselverbrauch ist auch immer ein Thema für das sich alle Interessieren. Aus Gesprächen mit Anderen und durch meine selbst gemachten Erfahrungen, denke ich, dass ein Verbrauch von 16-17 Liter für ein 7 Tonnen schweres Wohnmobil als angemessen zu bezeichnen ist. Wobei sich der Verbrauch auf einen Durchschnittswert von inzwischen 100.000 Kilometer bezieht. In Bergigen Gegenden wie Portugal mit vielen Kreisverkehren liegt der Verbrauch auch gerne mal bei 18 Litern und auf langen eben Autobahn Etappen in Deutschland ohne Wind können auch mal die 15 Liter/100km unterschritten werden. Das schlimmste ist Gegenwind, der Rekordverbrauch von 22 Liter/100km wurde in Spanien mit heftigem Gegenwind erstellt.

Spritmonitor.de

Durch die Leistungssteigerung von 136 PS auf 186 PS ergab sich eine Verbrauchssenkung von etwa einem Liter. Vor allem an Bergen muss weniger zurückgeschaltet werden, was wegen der niederen Drehzahl und höheren Geschwindigkeit, zu einer Kraftstoffersparnis führt.

Wohnkabine – Eigenbau

Die Kabine wurde als Einzelanfertigung vom Vorbesitzer mit seinen Arbeitskollegen (Ingenieur Büro) komplett selbst entwickelt, gebaut und ausgebaut.
Es handelt sich um eine rahmenlose, selbsttragende Sandwichkabine. Bestehend aus 6mm dickem, wasserfestem, kunstharzverklebtem Hartsperrholz innen und außen. Zwischen den inneren und äußeren Holzflächen befindet sich kleinzelliger, 40mm dicker PU-Hartschaum Kern. Die so äußerst stabilen Sandwichplatten wurden vollflächig mit Epoxidharz druckverklebt.
Die Kabine wurde außen zusätzlich mit einer hauchdünnen GFK Beschichtung und umlaufenden stabilen GFK Eckprofilen versehen und ist absolut wasserdicht und hagelfest. Das Dach ist vollflächig begehbar. Wandstärke 52mm Bodenplatte 60mm.

Der hintere Teil der Kabine hat einen zusätzlichen Doppelboden. Die Gesamtkonstruktion ist mit 52mm bzw. 60mm Wandstärke extrem gut isoliert und absolut Kältebrücken frei. Die Innenhöhe ist 2,30m, im Bad und Kinderzimmer Bereich durch den doppelten Boden immer noch 1,90m. Die komplette Kabine ist mit einem grauen Schlingenteppich ausgekleidet.

Die Kabine entstand beim Erbauer in der Garage, wo zuerst die einzelnen Wände gefertigt wurde, und dann die Teile zur Wohnkabine zusammengesetzt wurden. Ein paar Bilder vom Bau des Wohnmobil habe ich beim Kauf dazu bekommen, und in einem extra Artikel veröffentlicht.

Eigenbau der Wohnkabine

Innenausbau im Wohnmobil

Der Innenausbau ist aus Echtholz-Buche-Multiplex verleimt, gestiftet und verschraubt. Alles wurde komplett selbst ausgebaut. Eine von mir, nachträglich eingebaute, 52mm dicke Trennwand mit Schiebetüre trennt den Aufbau vom Fahrerhaus. Der hintere Bereich ist ebenfalls durch eine Schiebetür abtrennbar. Der Bodenbelag ist Kork. Insgesamt 9 Warmluftausströmer sorgen im Winter für gleichmäßige Warmluftverteilung. Das Alkoven-Bett ist komplett beheizt und hinterlüftet.

Innenausstattung:

  • Alkovenbett mit 160x200cm
  • Froli Travel Schlafsystem im Alkoven
  • Dinette mit 4 Sitzplätzen
  • separate Dusche mit Schiebetüre
  • Heckbereich durch Schiebetüre abtrennbar
  • 2 ehemalige Stockbetten hinten als Lagerfläche umgebaut
  • 52mm isolierte Trennwand zum Fahrerhaus mit gleich dicker Schiebetüre zum bequemen durchgehen, von hinten abschließbar.

Die Wohntechnik:

Gasversorgung im Wohnmobil

Wohnmobil Heizung

Holzheizung im Wohnmobil

Holzheizung im Wohnmobil

Außenausstattung

  • Variables Heck-Transportsystem mit 2 Fiamma Carry-Bike pro Trägern (aktuell nur einer montiert)
  • Fiamma Heckleiter
  • el. Omnistep Einstiegsstufe
  • 4,5 m Fiamma Markise
  • Außenleuchte mit Bewegungsmelder
  • Funkklingel
  • Manuelle Sat Anlage mit SAT-Internet
  • 4,2 Meter LED Lichtband an der Markise über Funk dimm und schaltbar

Bilder vom Innenraum

Blick in den Wohnraum

Man sieht hier nicht mehr wirklich, dass es sich hier um ein selbstausgebautes Wohnmobil handelt. Der Möbelbau ist so professionell und vor allem stabil ausgeführt, dass sich so mancher Wohnmobil Hersteller eine Scheibe von abschneiden könnte. Klar kein Vorteil, ohne Nachteil. Mein Eigenbau Wohnmobil ist deutlich schwerer als die meisten andere Mobile gleicher Größe – aber es ist auch deutlich robuster und stabiler.
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Weitere Details:

wohnmobil kaffeemaschine

Natürlich mit Kaffeemaschine im Wohnmobil

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Deko Eckregal

Dekorative ideen für wohnmobile

Die Teelichtlampe im Wohnmobil


Blick ins Wohnmobil Bad – wie im Haus

Wohnmobil Dusche

Dusche 80×80

Wohnmobil Badezimmer

Waschbecken

Das Bad war einer der Gründe, warum mir das Fahrzeug damals so gut gefallen hatte. Endlich normal duschen können und dank glatter Wände euch einfach zu putzen. Die Duschwanne wie das Waschbecken sind aus emailliertem Stahl und somit fast unkaputtbar.

alternative wohnmobil toilette

Schiffs Toilette

Elektroversorgung:

wohnmobil solaranlage

950 Wp PV-Anlage auf dem Wohnmobil. Die vorletzte Ausbaustufe.

Energie – was ist sinnvoll und was wird erwartet? Die komplette Elektroversorgung im Wohnmobil habe ich selbst umgebaut und optimiert. Schließlich ist es ja mein Beruf Wohnmobile autark zu machen, und dann muss das eigene Wohnmobil ein gutes Vorbild sein – auch in Hinblick auf die Frage: Was ist denn Möglich, und nicht immer unbedingt nötig. Nach nun 6 Jahren testen und immer wieder umbauen habe ich nun ein rundum gut funktionierendes System, welches meine Anforderungen an ein autarkes Wohnmobil erfüllt. Ich habe einfach keine Lust, wegen Strommangel auf einen Stellplatz fahren zu müssen. Das muss so funktionieren – mit SOLAR!

Autark durch Solar

Das Dach durchlief verschiedene Evolutionsstufen. Von 260Wp bis 830Wp hatte ich schon die verschiedensten Leistungen auf dem Dach. Mit 570Wp Solarleistung kam ich ohne Generator und Landstrom durch einen portugiesischen Winter. Da der Kamin vom Holzofen ein Modul immer wieder mal verschattet, haben ich 2 semiflexible Solarmodule nachgerüstet und kam so auf eine Leistung von 770 Wp. Im April 2017 erweiterte ich die Anlage, weniger wegen dem Bedarf, sondern weil zwei 90Wp Module mit 72 Zellen übrig waren, auf eine vorübergehende Endleistung von 950Wp.

Mit dieser Leistung klappt es nun, im Winter in Spanien autark unterwegs zu sein, ohne die Solarmodule aufstellen zu müssen. Dabei verwende ich große 72 Zellen PV-Module mit mono-kristallinen Zellen, die bei einer Größe von 1600x800cm eine Leistung von 190Wp haben. Die Module haben eine Arbeitsspannung von 36V, was die Verwendung eines MPPT Ladereglers unbedingt erforderlich macht. Der Vorteil der hohen MPP-Spannung der Solarmodule ist, dass ich mit kleineren Kabelquerschnitten zurechtkomme. Vom Dach fließen, dank der hohen Spannung, nur etwa 1/3 des im Regler erzeugten Batterie-Ladestrom.

Victron MPPT 50A

Neuer Regler 50A

Lichtmaschinenladung

Zu Anfang hatten ich keine Möglichkeit die Aufbaubatterien während der Fahrt zu laden. Später dann 20A Ladestrom. Inzwischen kann ich mit bis zu 90A die Batterien laden, wenn der Motor läuft. Das bringt gerade im deutschen Winter einen großen Zugewinn und spart viele Generatorstunden.

Landstrom und Wechselrichter

Wenn ich Landstrom oder den Generator benutze, lädt das eingebaute Ladegerät des Victron Energy Phönix Mulitplus mit bis zu 120A die Batterien schnell wieder auf. Dabei lässt sich der Eingangsstrom entsprechend begrenzen, dass auch der Honda EU10i Stromerzeuger nicht überfordert wird.

Wohnmobil Batterie

Um die hohen Ladeströme überhaupt aufnehmen zu können, hatte ich mich zuerst für AGM Batterien entschieden, die mit bis zu 30% der Kapazität geladen werden können. Bei den 556Ah würde das knapp 170A entsprechen.
Ein weiterer Vorteil der AGM-Batterien ist die Hochstromfähigkeit, 300A Entladestrom im Wechselrichterbetrieb bis 3KW beeindrucken die Batterien relativ wenig. Der 50A MPPT Solarladeregler, wie auch der 230V Lader, haben einstellbare lade Kennlinien, sodass ich auch die AGM-Batterien mit den empfohlenen 14,8V geladen werden konnten.

AGM ist nett aberLithium (LiFeYPo4) ist geiler

autarkes wohnmmobil

Gesamtansicht: Solar, Multiplus und LiFePo4 Batterie unten

Im Januar 2015 zog neuste Batterietechnik in meine mobile Behausung ein. Eine 200Ah Lithium (LiFePo4) Batterie nur 42 Kilo schwer gibt nun Strom in feinster Vollendung. Seither war ich komplett unabhängig von Landstrom. Wegen Stromüberschuss wurde die Solaranlage auf dem Dach von 830Wp auf 570Wp reduziert. Selbst bei der Überwinterung in Portugal reichen die 570Wp auf dem Dach problemlos aus. Um jetzt auch mehr im Schatten stehen zu können, oder bei bedecktem Himmel unabhängiger zu sein, habe ich aber wieder 2x 100Wp + 2x90Wp Solar nachgerüstet und die Batteriekapaziät um 90Ah erweitert.

AMUMOT-Truck Roomtour Video

Am besten als Vollbild in 1080P (HD) schauen!

Aktueller Stand der Wohnmobiltechnik

Stromversorgung im AMUMOT-Truck

Etwas mehr ins Detail geht es auf dieser Unterseite im Blog. So funktiniert meine Elektrik

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Holzofen im Wohnmobil

Ja, dieses Wohnmobil wird mit Holz beheizt!

im wohnmobil mit holz heizen

Holzofen im Wohnmobil

Einen Holzofen habe ich mir schon immer gewünscht. Die hohen Anschaffungskosten habe mich aber immer davon abgehalten. Erst als ich zufällig an einen gebrauchten Holzofen aus dem Schiffszubehör gekommen bin, habe ich zugeschlagen. Seit 2016 wird nun mit Holz im Wohnmobil geheizt. Die Einsparung von Gas ist enorm, aber der Wohlfühlfaktor ist der wirklich Grund warum ich einen Holzofen in das Wohnmobil eingebaut habe.

Holzofen mit Warmluft-Schlauch zur Truma Heizung

Holzofen mit Warmluft-Schlauch zur Truma Heizung

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