Mit dem FE 24-105/F4 G OSS hat Sony kürzlich ein Standardzoom für seine spiegellosen Systemkameras vorgestellt. Das SONY SEL24105G deckt nun endlich den wichtigen Brennweitenbereich von 24-105mm im Vollformatbereich ab und es hat gute Chancen, zum beliebtesten „Immerdrauf“ für viele Sony Fotografen zu werden. Dank einer durchgängigen Lichtstärke von F4 lassen sich bei höheren Brennweiten Motive durchaus schön freistellen. Schon als es vorgestellt wurde, war ich ganz wild drauf – konnte mich aber vom Kauf zurückhalten, da es nicht gerade ein Leichtgewicht ist und am Anfang auch noch keine Testergebnisse vorhanden waren. Mein Zeiss 24-70 war an sich nicht schlecht, aber ich merkte sehr oft, dass gerade die 70mm immer ein wenig zu kurz waren. Nachdem Tanja nun auch eine Sony A7II besitzt, lohnt sich die Anschaffung eines weiteren Standard-Zooms, da wir auf unseren Fototouren durch die Stadt nur ungern ständig die Objektive wechseln wollen.
Inzwischen nenne ich neue Sony 24-105/F4 G nun endlich mein Eigen und hier sind meine Erfahrungen dazu.

Sony 24-105

Sony A7II mit dem FE 24-105 F4 G-Serie

Spiegellose Kameras haben in meinen Augen einen großen Nachteil: der offenliegende Bildsensor. Auf meinen Fototouren durch Lissabon konnte ich täglich den Sensor von Staub befreien, da es sich nicht vermeiden lässt, dass beim Objektivwechsel Staub in die Kamera eindringt. Wer also, so wie ich, viel auf Reisen ist und dabei noch hochwertige Bilder machen möchte, könnte mit dem Sony 24-105 F das ultimative Immerdraufobjektiv gefunden haben.

Erster Eindruck Sony 24-105 F4 OSS

Schon der Karton verrät, hier muss etwas Großes drin sein. Und in der Tat, das 24-105mm F4 von Sony ist im Vergleich zu dem Zeiss 24-70F4 nicht nur deutlich größer, sondern mit 663 Gramm auch 237 Gramm schwerer. Als Reiseobjektiv mit Alpha 7II ein 1,3 Kilo schwerer Brocken, der den ganzen Tag am Gürtel oder an den Schultern zerrt.

Das Gehäuse ist teilweise aus Kunststoff gefertigt. Huuu, Kunststoff – das geht mal gar nicht. Viele Fotografen sind nämlich der Meinung, dass es schon ein Metallgehäuse sein. Denn mit Metall macht man definitiv die besseren Bilder. Ich kann jedoch keinen Nachteil feststellen und bin froh, dass Sony mit dem Kunststoffgehäuse das Objektiv zusätzlich auf Gewicht optimiert hat. Technisch ist das FE 4/24-105 mm G OSS dafür top ausgestattet:

  • Sein Autofokus vertraut auf ein DDSSM-System (Direct Drive SSM), welcher die Linsen des Objektivs präzise und leise positionieren kann.
  • Unter den 17 Linsen finden sich vier asphärische Objektivelemente, von denen zwei präzise AA-Elemente (Advanced Aspherical) sind. Es sind außerdem drei ED-Glaselemente (Extra-low Dispersion) verbaut, die mit dafür sorgen, dass chromatische Aberrationen minimiert werden und Fotos oder Videos mit extrem hoher Auflösung aufgenommen werden können.
  • Mit dem Optical SteadyShot (OSS) ist eine optische Bildstabilisierung integriert, um unscharfe Bilder durch Kameraverwacklung zu vermeiden.
  • Zur Ausstattung zählen weiterhin eine individuell anpassbare Fokushaltetaste, die Nanobeschichtung gegen Lichtreflexionen, ein staub- und spritzwasserabweisendes Design und eine Fluorbeschichtung auf dem Frontelement, das eine Verschmutzung durch Staub, Wasser, Öl oder anderem minimiert.
Testbilder und Objektiv Review Sony 24-105

Sony Alpha 7 II mit dem Sony FE 24-105mm F4 (SEL24105G)

An der Sony A7 Mark 2 wirkt das Sony 24-105 dagegen echt mächtig. Die Kompaktheit der kleinen Kamera ist irgendwie dahin. Natürlich ist die A7 mit dem neuen Standardzoom immer noch kleiner als eine Canon oder Nikon DSLR. Ich bin hier etwas verwöhnt, denn ich hatte lange Zeit nur das Zeiss 24-70 F4 oder sogar nur das Sony 50mm 1.8 an der A7 und beide Objektive stehen der A7 wirklich ausgesprochen gut. Letztendlich erzählt die Waage, dass meine A7ii mit UV Schutzfilter und der Holster-Grundplatte 1420 Gramm wiegt – 5 Gramm mehr als eine Canon 6D mit dem aktuellen 24-105 F4L IS II USM Objektiv. Ein Schritt vor – zwei zurück… aber man kann eben nicht alles haben, dafür wird man mit detailreichen Bildern belohnt, denn das Sony 24-105 soll etwas schärfer als das Canon sein. Und je länger ich mit dem SEL24105Z arbeite, desto mehr wächst es mir ans Herz, es fühlt sich gut an, und macht soo geile Bilder.

Handhabung: Der Zoomring geht recht schwer, dafür fährt der Tubus selbst dann nicht von selbst aus, wenn man die Kamera senkrecht nach unten hält. Der Fokusring ist dafür ein Traum, sehr leichtgängig, aber trotzdem mit dem nötigen Widerstand. So kann sehr feinfühlig manuell fokussieren. Das gefällt mir sehr gut.

Selten, aber beim FE 24-105G vorhanden: Schalter an der Seite für AF und Bildstabilisator + ein frei belegbarer Knopf, welcher standardmäßig zum „Fokus halten“ dient. Die AF- und Stabischalter sind so unnötig wie ein Kropf! Mehr dazu später.

SONY FE 4/24-105 OSS

FE 4/24-105 mm G OSS (105mm f7.1, ISO100, 1/640 Sek.)

Die ersten Testbilder mit dem FE 4/24-105G bestätigen, was ich mir erhofft hatte. Wow, 105mm sind schon ziemlich geil! Eines meiner ersten Bilder waren Flugzeuge über den Häusern in Lissabon. Dabei fällt auf, dass der Autofokus erfreulich schnell und zuverlässig funktioniert. Als ich die Bilder am PC anschaue, bemerke ich schon eine sichtbare, nie da gewesene Bildschärfe. Weder das Zeiss 24-70 noch das Sony 50mm konnten mir diese Qualität bisher bieten.

Sony 24-105 F4 reicht denn Blende 4 aus?

SEL24105 bei 105mm f4  ISO12800 1/30Sek Freihand.

SEL24105 bei 105mm f4 ISO12800 1/30Sek – freihand.

In Internetforen und Facebook Gruppen wird als erstes immer die Blende 4 moniert wenn man was über das 24-105 F4 G liest: „Schade, nur Blende 4“. Was denn? Jeder möchte durchgängig Blende 2.8 haben, klar ist geiler, aber wer die Kamera, so wie ich, auf Reisen, am Körper auf Städtetripps oder in der Landschaftsfotografie einsetzt, wird von einer 2.8er Blende nicht viel haben. Vergleicht man das 24-70 F2.8 mit dem 24-70 F4, ist das 2,8er nicht nur doppelt so schwer, sondern auch fast doppelt so groß. Wer tut sich das freiwillig an?? Das Argument Lowlight lasse ich nicht zählen, denn für die Dämmerung sind auch F2.8 noch zu viel zu wenig. Will ich in der Nacht fotografieren, nehme ich das 50mm 1.8 oder ein Stativ zur Hand. Als Natur- und Immerdrauf Universal-Zoomobjektiv eignet sich das 24-105 F4 auf jeden Fall vorzüglich.

Sony Zeiss 24-70 F4 vs 24-105 F4 G Serie

Vergleich 24-105 vs. 24-70 Sony

Größenvergleich Zeiss 24-70 vs. Sony 24-105G

Sicher stellen sich viele die Frage, ob es sich lohnt vom SEL2470z auf das SEL24105G umzusteigen. Verglicht man das Sony 24-70 mit dem 24-105 fällt ganz klar die Größe auf. In der Hand ist es mit der A7ii ein recht schwerer Klumpen, an dem man sich erst einmal gewöhnen muss. In Sachen Handlichkeit geht der Punkt an das Zeiss. Legst du also Wert auf Handlichkeit und Gewicht, wirst du mit dem 24-70 glücklicher werden.
Vom Autofokus schenken sich die zwei Kandidaten nicht viel, das Zeiss ist gefühlt etwas schneller. Auch der Zoomring läuft beim Zeiss geschmeidiger, jedoch fährt das Objektiv gerne mal von selbst aus, wenn die Kamera am Schultergurt baumelt. Das konnte ich beim neuen 24-105 nicht feststellen.
Manuell fokussieren lassen sich beide Objektive gut, jedoch scheint mir das 105er feinfühliger abgestimmt zu sein, der Fokusring läuft leicht und perfekt!
Wer also nicht unbedingt die 105mm Brennweite benötigt wird mit dem Zeiss das haptisch besser Objektiv bekommen – wäre da nicht die Bildqualität, welche beim Zeiss bekanntlich gerade in den Ecken stark nachlässt.

Abbildungsleistung: Das 24-70 Zeiss hat schon immer den Ruf ein tolles Universalzoom zu sein, welches aber in der Bildqualität entsprechende Opfer erfordert. Zwar ist das Zeiss deutlich besser als das 24-240 Megazoom von Sony, aber dem neuen 24-105 G kann es nicht ganz das Wasser reichen – vor allem wenn die hochauflösende A7RIII oder auch deren Vorgänger zum Einsatz kommen. Wer noch schärfere Bilder möchte, muss wahrscheinlich zu Sigma greifen, darf dann aber mit der Einschränkung leben, dass ein adaptiertes Objektiv nie die Geschwindigkeit eines nativen Objektivs erreichen wird. Wie man sieht, irgendwas ist immer – die Eierlegende Wollmilchsau gibt es noch nicht – das 24-105 ist aber schon nah dran.

AF und Bildstabilisator sind jetzt direkt am Objektiv schaltbar

Vergleich Sony 24-70F4 vs 24-105mm F4

Irgendwie sinnlose Knöpfe für AF und Stabi

Sony hat beim 24-105 nun zwei Schalter für Bildstabilisator und Autofokus direkt am Objektiv angebracht. In vielen Reviews wird das lobend hervorgehoben. Ich kann den Sinn jedoch nicht nachvollziehen, zumal mich die Schalter schon ab der ersten Sekunde genervt haben. Ich trage die Kamera gerne am Hüftholster, damit ich die Hände frei habe. Die Schalter liegen dann genau an der Hose an und der Stabi wie AF werden grundsätzlich auf AUS geschoben. Warum um alles in der Welt müssen hier Schalter sein, und wenn schon, warum müssen die sooo leicht gehen??
Den AF Schalter brauchts auch nicht zwingend, denn mit einem Klick kann ich direkt an der Kamera den AF ein oder ausschalten. Einen zusätzlichen Schalter am Objektiv habe ich noch nie benutzt oder gar vermisst. Den Bildstabi hat man entweder an oder aus, ich kenne wenige, die ständig den Stabilisator ein- oder ausschalten. Mit 2 Klicks ist der Stabi über das Kameramenü normalerweise aktiviert, das reicht doch oder?
Ich habe mir in der Kamera ein Stativ-Setup auf Platz 2 abgespeichert, wenn ich den Programmwahlknopf auf 2 drehe befindet sich die Kamera automatisch im manuellen Modus, ohne Stabi und fest auf ISO 100. Für die Zukunft muss ich mir etwas überlegen – vielleicht hilft abkleben oder festkleben.

Weiter findet sich ein frei programmierbarer Knopf zwischen Fokus- und Zoomring. Standardmäßig ist dieser Knopf mit „Fokus halten“ belegt. Wie gut sich der Kopf in der Praxis nützlich machen wird, wird sich zeigen. Bisher hatte ich dieses Feature noch nicht besessen und auch noch nicht vermisst.
Kurz zusammengefasst kann ich folgendes aus dem Vergleich der zwei Objektive zusammenfassen:

Pro für das 24-105:

  • Abbildungsleistung
  • Brennweite bis 105mm
  • Preis-Leistungs-Verhältniss top
  • Sonnensterne und Gegenlichtbeständigkeit

Pro für das 24-70 Zeiss:

  • Handhabung und Gewicht
  • Nahezu keine Lensflairs bei Gegenlicht

Ausführliche Gegenüberstellung der Zoomobjektive 24-105F4 G und Zeis 24-70 F4

 Sony 24-105 F4 G (SEL24105G)Zeiss 24-70 F4 (SEL2470Z)
VerarbeitungTrotz Kunststoffgehäuse macht es einen sehr robusten EindruckEdle Erscheinung da komplett aus Metall gefertigt
Autofokus Minimal schneller
Gewicht442 Gramm663 Gramm
BildqualitätHöhere Auflösung und schärfer in den Ecken ab OffenblendeFür die A7 &A7S ausreichend aber weiche Ecken
PreisleistungFür das Gebotene absolut ok!Für anfänglich 1100 Euro deutlich zu teuer.

Testbilder Sony SEL24105G vs Zeis 24-70z

Nachfolgend ein paar einfache Testbilder aus Lightroom in der 3:1 Ansicht. Das Ergebnis ist unterschiedlich, was zum teil auch am Versuchsaufbau und der nicht optimal ausgerichteten Kamera liegen kann. Die großen Unterschiede werden erst bei 70mm sichtbar. Hier stellt das neue 24-105 deutlich mehr Details dar und ist auch zum Rand hin sichtbar schärfer. Abgeblendet auf F8 macht das Zeiss 24-70 einen guten Eindruck, bei Offenblende sind die Ränder weich.

Testbilder Sony 24-105mm

Vergleich 24-70 zu 24-105 bei 24mm f4 in der Ecke

Testbild Sony 24-105mm

Testbild SEL24105G – F4 zu F8 in der Mitte

Vergleich SEL24105G bei 24mm 4 zu f8 in der Ecke

Vergleich SEL24105G bei 24mm f4 zu f8 in der Ecke

Objektivvergleich Zeiss 24-70 zu 24-105G

Vergleich 24-70 zu 24-105 bei 50mm f8 erweitertes Zentrum

Vergleich SEL24105G zu SEL2470z bei 70mm f8 erweitertes Zentrum

Vergleich SEL24105G zu SEL2470z bei 70mm f8 erweitertes Zentrum

Ich bin kein Profi und publiziere meine Bilder meistens nur im Internet und ein paar wenige werden auf A3 gedruckt. Beide Objektiv sind daher durchweg ausreichend, beim Zeiss sollte man vielleicht die 70mm mit etwas Vorsicht behandeln, die Bildqualität ist hier schon sichtbar beeinträchtigt.

Gegenlicht, Sonnensterne und Lens-Flairs beim Sony 24-105 F4

Und wieder muss das Zeiss als Vergleichspartner herhalten, weil es das beste Sony Objektiv ist, was bisher das Gegenlichtverhalten angeht. Mein erster Versuch war natürlich gleich ein Foto voll in die Sonne mit geschlossener Blende. Hier zeigt das neue 105er einen schönen Sonnenstern der nicht über das ganze Bild läuft wie beim Zeiss. Das gefällt mir schon einmal sehr gut. Leider verteilen sich dafür über das gesamte Bild Linsenspiegelungen – je nach dem in welchem Winkel man zur Sonne fotografiert. Das Zeiss neigt zwar auch zu leichten Flairs aber nur in ganz speziellen Situationen. Sonst ist das Gegenlichtverhalten den neuen Sony G 24-105 F4 hervorragend. Die Farben werden sauber und kontrastreich wiedergegeben.

Vergleich Sonnensterne Sony 24-105 F4

Sonnensterne im Vergleich: Links das 24-105G rechts Zeiss 24-70 bei 24mm F22

Weitere Sony 24-105 F4 Testbilder

Sony FE 24-105 F4 (SEL24105G)

Wo kaufen?

Ich habe mein 24-105mm in Portugal gekauft, weil es bei Amazon lange nicht lieferbar war. Wenn du dir jedoch nicht sicher bist, ob du mit dem Zoom Objektiv auf deiner Kamera zurechtkommst, und es vorher einmal „anprobieren möchtest“, dann ist vielleicht der Weg in das Fotofachgeschäft eine weitere Möglichkeit. Bitte sei dann aber auch so fair und kaufe das Objektiv dort auch.

(Werbung) Nachfolgend alle Produkte über die ich in diesem Artikel geschrieben habe.

Mein Fazit zum Sony 24-105 F4 OSS

Für alle Besitzer des Sony Zeiss Vario-Tessar T* FE 4/24-70 mm ZA OSS empfehle ich Folgendes: Da das neue 24-105 deutlich schwerer und auch größer ist, würde ich nicht umsteigen. Es sei denn, dir fehlen konsequent die 105mm Brennweite. Hier wäre aber auch das Sony FE 70-200mm f4 G OSS (SEL-70200G) eine interessante Alternative, welche noch mehr Telebrennweite bietet und dazu eine hervorragende Bildqualität besitzt. Die Größe und das Gewicht empfinde ich an der Sony A7 als grenzwertig, wenn man die Kamera outdoor beim Wandern, in der Stadt und sonstwo überall einsetzen will. Das Zeiss ist an der A7 das bessere Reise-Objektiv. Fehlen dir jedoch wie mir konstant ein paar Millimeter Brennweite über 70mm, und du willst vielleicht auch nur ein Objektiv mitnehmen, dann ist das Sony 24-105G eine Überlegung wert.
Stehst du vor dem Neukauf und überlegst dir gerade, welches der beiden Modelle du kaufen solltest, dann würde ich zum SEL24105G greifen – das deckt den wichtigsten Brennweitenbereich ab, bietet eine hohe Bildqualität und das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer mit den Einbußen eines Zoom Objektivs leben kann, wird mit beiden Objektiven glücklich werden – der Pixelpeeper wird sowieso zur Festbrennweite greifen und die Finger vom Zoomobjektiven lassen.

Alles in allem fühlt sich das Sony Standardzoom sehr gut verarbeitet an, es liegt gut in der Hand und wenn man sich erst einmal an die Größe gewöhnt hat, wird es ein treues Arbeitstier sein, mit sehr guten Allrounder Eigenschaften.

Technische Daten SEL24105G (Zoom Objektiv 24-105mm F4)

AnschlussSony E-Bajonett
Format35-mm-Vollformat
Brennweite (mm)24–105
Äquivalente 35-mm-Brennweite (APS-C)36 – 157,5
Elemente und Gruppen14–17
Sichtwinkel (35 mm)84°–23°
Sichtwinkel (APS-C)61°–15°
Maximale Blendenöffnung (F)4
Minimale Blende (F)22
Blendenlamellen9
Zirkulare BlendeJa
Mindestfokussierabstand0,38 m
Maximale Vergrößerung (x)0.31
Filterdurchmesser (mm)77
Bildstabilisierung (SteadyShot)Optischer SteadyShot
ZoomsystemManuell
Telekonverter-Kompatibilität (x1,4)
Telekonverter-Kompatibilität (x2,0)
StreulichtblendeBlütenform, Bajonett
Abmessungen (BxHxT)83,4 x 113,3 mm
Gewicht663 g
LieferumfangKappe (Modell): ALC-SH152,
Vordere Objektivkappe: ALC-F77S,
Hintere Objektivkappe: ALC-R1EM,
Tasche

Wasser: am Meer, von oben - aber zu wenig im See
2018 - KW 2-3

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