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AMUMOT Blog

Wir leben, reisen & arbeiten im Wohnmobil

Von der Stadt an die Küste. Wir haben noch einen kleinen Joker in der Tasche und suchen einen ganz besonderen Freistehplatz an der Küste. Da die Wege teilweise über recht weichen Sand führen begeben wir uns in eine relativ sichere Wohnmobil freie Zone.

Nochmal Seeluft schnuppern

Gut 100 Meter trennen uns vom Strand – der Weg dorthin führt auf Trampelpfaden durch den weichen Sand. Überall wachsen kleine Blümchen, was super schön aussieht. Natürlich musste ich die auch fotografieren.

Das Wetter ist mal stürmisch mal wolkig und dann auch wieder ganz nett. Neben unserem Womo wachsen ein paar Büsche, die den Wind abhalten. Dahinter ist es total windstill und somit fast nicht auszuhalten – trotz der mageren 17°C im Schatten.

Wohnmobil am Meer
Unser Platz am Meer.

 

Wenn sich der Wind gerade mal zurückhält, knallt die Sonne noch mehr und ich kann am Strand spazieren gehen. Es ist eine Pracht, der Strand gehört mir ganz allein gut 2 Kilometer habe ich in jede Richtung ohne Menschen. Am Horizont kann man ein paar Gestalten in der Gischt vom Meer erahnen. Die sind aber so weit weg, dass sie hier sicher nicht vorbeikommen.

Inzwischen kann man im Atlantik sogar baden – wenn man nicht von der Strömung hinausgezogen werden würde. Dass das Wasser gar nicht so kalt ist, habe durch eine Welle erfahren, die mich voll erwischt hatte. Bei dem Wetter aber kein Problem.

Sunset am Atalantik
Letzter Sonnenuntergang am Meer

 

Nach 5 Tagen fahren wir weiter. Es war eine schöne Zeit am Atlantik, aber es ist einfach bitter kalt und von Sommer ist keine Spur. Es wird Zeit, dass wir uns endlich ins Landesinnere verdrücken. Heute ist Samstag der 5. Mai, unser Timing passt mal wieder perfekt, denn heute ist in den Läden am meisten Betrieb. Aber es hilft alles nichts, an Fahrtagen müssen wir halt mit einkaufen und meist auch Ver- und Entsorgen verbinden. So fahren wir heute zuerst nach Alcácer do Sal, wo wir am Intermarché einen längeren Stopp einlegen. Ich gehe tanken und Tanja wie immer einkaufen. Kaum sind wir von der Küste etwas weg wird es schon wärmer. Beim Ver- und Entsorgen komme ich ganz schön ins Schwitzen, die Sonne brennt und es ist windstill – Hoffnung kommt auf.

Nachdem wir alles erledigt haben, fahren wir weiter gen Norden und finden einen Platz östlich von Lissabon. Bei Wahl des Platzes sind wie diesmal besonders vorsichtig, denn es muss ein Platz sein, auf dem wir garantiert für 10 Tage ohne Probleme stehen können. Ich gehe nämlich in den Urlaub und lasse Tanja mit dem Womo alleine zurück.

Vendas Novas
So stehen wir sicher und ich kann beruhigt nach Deutschland fliegen

 

Ich möchte nicht, dass sie mit der großen Kiste umziehen muss. Eigentlich wollten wir zum Stausee Pego do Altar, leider ist dieser aber zurzeit wegen Bauarbeiten nicht befahrbar. Darum suchten wir weiter und kamen letztendlich zu dem Entschluss, dass wir uns in Vendas Novas neben das Marktgelände stellen können. Ruhe und gutes Internet sind hier fast garantiert und die GNR meinte beim letzten Mal schon, dass wir ruhig hier übernachten könnten. Was eine Nacht geht, geht bestimmt auch 10 Tage – oder?

Nach einem kurzen Gewitter kommt wieder die Sonne heraus und beschehrt uns einen schönen Sonnenuntergang.

 

Andre macht Urlaub

Verreisen ist gar nicht so einfach, wenn man sich über die Jahre daran gewöhnt hat, immer alles um sich herum dabei zu haben. Ich darf 8 Kilo Gepäck mitnehmen, also ein Rucksack voll. Ich werde 10 Tage aus dem Rucksack leben müssen und mein Hauptproblem sehe ich jetzt schon in der Stromversorgung meiner Geräte wie Handy und Laptop. Dass ich die Kamera mitnehmen kann, habe ich mir schon recht bald abgeschminkt. Das Handy muss reichen für Urlaubsbilder. Aber der Laptop muss mit, da die Arbeit weiterlaufen muss. Auch wenn im Shop Betriebsferien eingetragen sind, so halten sich doch nur wenige daran. Lesen ist in der heutigen Zeit nicht mehr jedermanns Sache.

Also Laptop + Ladekabel und eine Powerbank müssen für das mobile Büro ausreichen. Dazu noch die nötigsten Klamotten, wenn es zu kalt ist, kaufe ich mir im Urlaub eben die Klamotten die fehlen nach.

Es ist echt ungewohnt. Außer beim Umsetzen meiner Wohnkabine auf ein neues Chassis, was 3 Wochen dauerte, habe ich seit über 9 Jahren keine Nacht außerhalb vom Wohnmobil verbraucht. Und jetzt soll ich 10 Tage aus dem Rucksack leben.

Das Interessante an der Geschichte ist, dass ich noch nicht einmal weiß wo ich schlafen werde. Einzig die Abholung vom Flughafen ist organisiert und eigentlich sollte ich in Deutschland auch ein Wohnmobil bekommen, in dem ich wohnen kann. Das steht aber in der Werkstatt und wird nicht fertig – weil Mercedes verschiedene Teile für einen Bremer Bj. 91 nicht mehr liefern kann. Jaja, Mercedes Teile gibt es immer und überall – außer man braucht gerade dringend welche.
Der Zeitplan ist eng – es gibt viel zu erledigen wie zum Beispiel:

  • Schnitzel essen
  • Döner essen
  • Pizza essen
  • Gyros essen
  • Eis essen
  • McDonald’s besuchen
  • Pizza essen
  • Schnitzel essen

Weiter habe ich einen wichtigen Termin in Deutschland. Nichts schlimmes, sondern eher schön, da er der Grundstein für eine neue Zukunft legt. Und wenn ich schon mal da bin, kann ich auch mal nach meiner Post schauen. Und ganz wichtig, ein paar Freunde müssen auch besucht werden.

Es geht also los. Es ist Montag und um 13 Uhr startet mein Flieger. Tanja und das Womo, oder besser gesagt die Womos stehen am Rande des Ortes, 100 Kilometer östlich von Lissabon. Ich fahre mit dem Zug in die Stadt, diese Verbindung ist, falls sie auch kommt, wenigstens Stau frei.
Den Zugfahrplan habe ich mir über Google Maps anzeigen lassen. Nachdem ich den gewünschte Ankunftszeit eingegeben hatte, hat mir Google direkt die beste Strecke mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angezeigt. Hier liegen die Stärken von Google Maps. Navigieren für Fußgänger mit Maps, es ist einfach genial.
In Lissabon am Hauptbahnhof „Oriente“ endet die Zugfahrt. Ich beschließe nicht den Sozialschlauch zu nehmen, sondern mich mit dem Taxi zum Flughafen fahren zu lassen. So sehe ich etwas von der Stadt und muss nicht in die Röhre unter Tage.
Am Flughafen angekommen habe keine Ahnung was ich tun soll. Via Online Checkin habe ich mich schon am Vorabend angemeldet und habe meine Bordkarten als PDF und PKPASS erhalten. Per App kann man sich die Karte auf dem Handy Display anzeigen lassen und kommt damit tatsächlich durch alle Kontrollen durch. Es braucht also echt kein Papier mehr mitgeführt werden.

Längste Brücke Europas
Blick auf Lissabon und die Ponte do Vasco da Gama.

 

Als sich der Fliegen dann endlich in die Luft erhebt bin ich froh, dass es nun endlich los geht. Jedoch was geht eigentlich los? 3 Stunden auf viel zu engen Plätzen sitzen geht jetzt los. Ich weiß inzwischen warum man Beinfreiheit für 20 Euro extra zukaufen kann. Schon nach der halben Flugzeit weiß ich mehr wie ich sitzen soll. Wenigstens der Sitz neben mir ist frei geblieben und ich habe einen Fensterplatz. Denn der Blick nach draußen ist toll. Die ersten Kilometer kenne ich von oben wie meine Westentasche. Es geht dem Tejo entlang nach Nordosten. Einige Stauseen vom letzten Jahr kann ich von hier oben ganz gut erkennen.

Ankunft am Stuttgarter Flughafen
Ankunft am Stuttgarter Flughafen

 

Nach der Landung in Stuttgart holt mich Meli ab und ich komme nach langer Zeit mal wieder nach Hause.

Womo in der Werkstatt…

 

Ein paar Termine bei Kunden und Firmen muss ich abarbeiten. Dazu wollte mir Meli eigentlich ihr Wohnmobil ausleihen. Leider hat die mobile Wohnung im letzten Moment in Rückzieher gemacht. Der Bremskraftverstärker funktioniert nicht mehr. Ein neues Teil ist leider nicht auf die Schnelle verfügbar und muss erst bestellt werden. Darum bleibt mir nichts anderes übrig als mit Melis Golf 4 die kleine Rundreise zu machen.

400 km fahre ich in einem Tag. Da es bis nach hause noch 200 km wären, und ich noch einen Termin habe, beschließe ich, unterwegs zu übernachten. Ich bin im Raum Lorsch und kenne dort einen schönen Baggersee. Leider sind die Nähe dorthin für PKW alle gesperrt.

Mein erster Versuch trotzdem dort hinzufahren, scheitert direkt nach wenigen Minuten durch den Besuch eines Eingeborenen, der mir klar macht, dass hier gesperrt ist. Die Polizei soll hier alle halbe Stunde streife fahren. Okay, wenn die mich nicht wollen fahre ich eben zum Rhein. Aber auch hier dauerte die Freude nur kurz an, denn dann kam eine Gruppe Männer, die sich direkt neben mir zur Party niedergelassen hat.

Mit dem Campergolf am Rhein

 

Nach Gesellschaft ist mir gerade nicht, darum verlasse ich den Rhein wieder und fahre weiter nach Weinheim. Am Erlebnisbad Miramar, stand ich schon öfters. Heute ist hier jedoch der Ausweichparkplatz auf der großen Wiese geschlossen, oder für immer geschlossen oder nur Nachts geschlossen, und ich kann hier so nicht übernachten. Ich könnte höchstens an der Straße parken, dazu habe ich aber (noch) keine Lust.

Über Google Maps finde ich eine Burgruine hoch über Weinheim. Bei Nacht hat man hier sicher einen schönen Ausblick über das Rheintal. Der Versuch, dort hochzufahren scheitert aber wegen einer Veranstaltung. Ausgerechnet heute! Ich erinnere mich an Friedhöfe. Dort kann man auch gut übernachten. Also fahre ich zum Friedhof in Weinheim. Der liegt aber leider direkt an der B3, und dahinter verläuft die Eisenbahn. Nachts fährt die alle 5 Minuten ein Güterzug und auf dem Friedhofsparkplatz selbst ist es auch nicht gerade so einsam wie man sich das denken könnte. Inzwischen ist es schon 23 Uhr und ich beschließe zurück zu Miramar zu fahren und doch dort am Straßenrand zum Übernachten.

Hast du schon mal versucht in einem Golf III zu schlafen? Also früher habe ich meinem Lada Niva übernachtet und auf längeren Touren auch mal im Auto hinten auf der Rückbank geschlafen. Diese Nacht sollte aber weniger gemütlich werden. Nach nicht mal vier Stunden Schlaf wache ich auf und kann mich nicht mehr bewegen. Jeder Knochen ist zu spüren – ich werde auch nicht jünger. Es ist gerade mal 5 Uhr – ich vertreibe mir die Zeit mit Netflix Videos schauen, bis endlich 10 Uhr ist und ich zu meinem Termin fahren kann. Nebenher noch eine Katzenwäsche am Straßenrand, Mineralswasser Medium ist super zum Haare waschen 😉
Ich sehe ein, dass ein Golf 4 nicht unbedingt der beste Camper ist. Daher beende ich meine Rundreise nach einer Übernachtung. Noch eine Nacht halt ich nicht durch, lieber fahre ich wieder zurück nach Schwäbisch Gmünd.

Da das mit dem Wohnmobil nicht geklappt hat, darf ich in einem schönen Zimmer mit echtem Bett schlafen. Der Rest meines Aufenthalts in Deutschland verläuft weniger spektakulär. Das anfänglich schöne Frühsommer Wetter in Deutschland scheint nun zu Ende zu sein. Es beginnt zu regnen und mit dem Regen ist es sofort eiskalt. Ich bin froh, dass ich mich in einem Haus aufhalten kann und nicht im Golf wohnen muss.

Mein Fazit nach 10 Tagen Deutschland

Irgendwie fühlte ich mich wie im falschen Film. Es ist einfach schwer vorstellbar innerhalb von 3 Stunden in einer komplett anderen Welt zu sein. Trotzdem war die Reise sehr schön – vor allem auch, weil ich einen kleinen Teil meiner alten Freunde wieder gesehen habe.
Aber ich merkte auch, dass ich hier nicht mehr zuhause bin. Mich verbindet nicht mehr viel mit Deutschland. Ich spürte, dass es für mich der richtige Weg ist, den ich seit zwei Jahren gehe.
Zum ersten Mal waren Tanja und ich längere Zeit getrennt. Auch das muss nicht mehr so schnell sein. Obwohl wir 24 Stunden am Tag zusammen sind, kommen wir seit über zwei Jahren sehr gut miteinander aus. Das jeder mal alleine einen Spaziergang macht, reicht uns als persönliche Freiheit aus.

Mittwoch 16. Mai – Tag des Rückflugs

Um 9:30 Uhr startet der Flieger, das Wetter gibt noch einmal alles, um in möglichst schlechter Erinnerung zu bleiben. Bei strömendem Regen fährt mich Meli zum Flughafen. Um 13 Uhr steige ich in Lissabon bei 28 Grad und Sonnenschein aus dem Flieger. Endlich wieder in Portugal und endlich wieder bei Tanja! Tanja wartet an der Tankstelle neben dem Flughafen auf mich und wir fahren zurück zum Wohnmobil.

Zurück in Portugal: Bifana Party – Oder Fressfest?

Eigentlich wäre ich ja gerne direkt nach meiner Ankunft weiter an einen uns bekannten Stausee gefahren. Aber Tanja wollte noch die Feira da Bifana besuchen, welche am Wochenende in Vendas Novas stattfand. Vendas Novas bietet so überhaupt gar nichts, ist aber trotzdem in ganz Portugal bekannt wegen dem Bifana.
Bifana ist ein Stück hauchdünnes Schweinefleisch. Mariniert mit Weißwein und danach in Schmalz angebraten. Serviert wird es im getoasteten Brötchen und schmeckt sogar richtig gut.

Bifana
So sieht das Bifana aus – schmecken tut es jedoch deutlich besser 😉

 

Zum Glück war das Bifana Fest nicht an dem Wochenende wo ich nicht da war, denn der Lärmpegel von Autoscooter, Karussell und der Bühne sind nicht zu verachten und geht bis Nachts um 2 Uhr. Tanja wäre sicher durchgedreht. Ehrlich gesagt hatten wir auch nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet jetzt so eine Party hier steigt.

Bifana Vendas Novas
Auf geht´s zum Bifana Fest.

 

Aber es war trotzdem schön, der erste Abend auf dem Fest. Am zweiten Tag packen wir zusammen und verziehen uns an den Stausee.

Alentejo Straße
Die Reise geht weiter nach Norden

 

Dieses Mal staunen wir jedoch nicht schlecht, als „unser Platz“ von einem anderen Wohnmobil belegt ist. Ich hoffe stark, dass ich nicht selbst an dem Besucher schuld bin, denn eigentlich gebe ich aus genau solchen Gründen meine Lieblingsplätze nicht bekannt.

Der See ist zum Glück groß und wir finden noch einen anderen Platz. Wir stehen zwischen Korkeichen, Eukalyptus und Kiefern. Fürs Auge ist es ein traumhafter Stellplatz. Zum Arbeiten etwas nicht ganz so gut, denn das Internet gibt nicht so viel her – und das obwohl wir jetzt schon 2 Sim Karten gleichzeitig nutzen können.

Stellplatz am See
Ist das nicht ein schöner Platz?

 

Wir stehen am See, es ist warm und wir fahren seit 2 Jahren ein Schlauchboot spazieren. Eigentlich wollen wir es ja verkaufen. Weil wir es zu selten nutzen und es uns zu viel Platz verbraucht. Aber jetzt packen wir es doch aus, wenn man vor hat wochenlang an einem Platz zu stehen, kann man auch mal das Boot aufblasen. Damit kann man nämlich ganz toll den See erkunden. Ich finde Plätze wo man zu Fuß nicht hinkommt. Schade, dass es hier keine Inseln im See gibt, das wäre noch eine nette Abwechslung.

Boot am See
Mit dem Boot erkunde ich das Ufer.

 

Platzwechsel

Keine 4 Tage haben wir es an dem Platz ausgehalten, dann fahren wir schon weiter. Nach 1,5 Kilometern ist die Reise aber schon wieder zu Ende. Erkennst du den Platz wieder?

Sonnenaufgang am See
Manche Tage beginnen sogar sonnig.

 

Während Deutschland wohl die wenigen Regentage der letzten Wochen ausgerechnet für meinen Besuch aufgehoben hat, ists in Portugal nicht viel besser. Wenn die Sonne scheint, haben wir super Wetter und können sogar baden. Dabei steigen die Temperaturen jedoch nur selten über 26 Grad. Oft dauert es bis 14 Uhr, bis die Sonne zum Vorschein kommt und einen Tag hatten wir sogar Dauerregen.

See im Nebel
Meistens beginnen die Tage jedoch so…

 

Wir erleben Portugal dieses Jahr ganz anders als letzten Sommer. Es ist immer noch alles grün und dieses Jahr gibt es Horden von Moskitos und noch mehr Zecken. Die Zecken sind echt der Wahnsinn. Am Tag holen wir locker 15 Zecken aus den Hunden. Auch auf uns krabbeln sie herum – beißen jedoch meistens nicht.

Vier Maulbeerbäume stehen hier. Letztes Jahr hatte nur der große Früchte, dieses Jahr haben alle Bäume Früchte und wir können uns mit Maulbeeren satt essen. Die sind so reif, dass man nur die Äste schütteln muss und sie fallen herunter.

Schirm
Wir pflückt man am schnellsten Maulbeeren?

 

Schnell war eine Technik erfunden, wie man die Früchte einfach auffangen kann 🙂

Maulbeeren im Schirm
Mit dem Schirm lassen sich die Maulbeeren am einfachsten auffangen.

 

Dank der nun in Kraft getretenen DSGVO werden ich keine sozialen Netzwerke mehr einbinden. Ihr dürft nun immer brav selbst auf die Links klicken. Der Vorteil für mich ist, dass ich externe Bilder nicht mehr einbinden muss und nun wieder meinen kostenlosen Google Bilder Speicher nutzen kann. Nachfolgend geht´s zu weiteren Bildern der letzten Woche.

Mehr Bilder vom See

Internet in Europa

Es gibt eine Neuerung bei uns. Eigentlich wollte ich schon einen eigenen Artikel dazu schreiben, aber ich muss noch ein paar Probleme vorher klären.
Als ich in Deutschland war, habe ich der Telekom einen Vertrag abgeschlossen. Er nennt sich MagentaMobil XL Premium. Für 199 Euro im Monat, ja ich weiß es sau viel. Dafür bekommt man Internet in ganz Europa ohne Limit. Für uns heißt das, auch Spanien wird jetzt interessant und wir können dorthin ausweichen, wenn das Wetter in Portugal zu schlecht ist.

Dank Roaming haben wir Zugriff auf fast alle Netze im Ausland. Ja, hier kommt schon das erste Problem – Mit der Telekom Karte, kann man sich nicht ins Feindnetz Vodafone einloggen und genau da war ich eigentlich scharf drauf. Wir wollen nicht ständig SIM-Karten wechseln sondern einfach nur immer und überall Internet haben.
Da dieser Tarif zwei Karten beinhaltet, hat ab jetzt jeder sein eigenes Netz. Gerade bei niedriger Bandbreite kann einer Filme schauen, ohne den anderen auszubremsen.
Da wir die Kosten absetzen können, ein Tablet im Wert von 600 Euro dabei war und man sich alles schön rechnen kann, wenn man nur lange genug die Zahlen hin und herschiebt, kommt es unterm Strich gar nicht so teuer. Und etwas Luxus darf schon mal sein. Ich hoffe nur, dass wir die kleinen Probleme der Netzwahl noch in den Griff bekommen.

Bis zum nächsten Mal 🙂

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