AMUMOT Blog

Wir leben, reisen & arbeiten im Wohnmobil
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Der Sommer hat nun auch endlich Portugal erreicht. Mit über 40°C geht es auch gleich richtig zur Sache und zeigt uns, dass es jetzt Zeit wird, das Weite zu suchen und kühlere Orte zu finden. Dafür haben wir eine Liste, die schon bei der letzten Tour durch Nord-Portugal entstand und seither immer weiter wächst. Es sind vor allem einige 4x4-only Plätze dabei, welche wir beim letzten Mal nicht anfahren konnten.

Es geht endlich los

Wir wären gerne schon früher los, aber wie immer fehlte es mal wieder an der Post. Eine solarbetriebene Bewässerungsanlage für das Erdbeerfeld fehlte noch, dann können wir loslegen. Noch am gleichen Abend starte ich den Motor und darf gleich auf die ersten 2 Kilometer Maßarbeit leisten.

Zwischen Homebase und Straße - 2 Kilometer Spaß
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Nach überaus kurzen 24 Minuten ist die erste Hürde geschafft und kurz später sind wir schon auf der Autobahn Richtung Norden. Schön, wenn man so eine gute Verkehrsanbindung hat. Schlecht ist, wenn man eigentlich nach Süden will und die falsche Autobahnauffahrt nimmt. Die Sommertour geht zwar gen Norden, aber das erste Ziel liegt im Süden!
Wir freuen uns nämlich schon tierisch auf einen guten Döner im Forum Castelo Branco. Danach ist es so spät, dass wir nur noch ein paar Meter ins Industriegebiet fahren und dort übernachten. Da ist es ruhig und wir stören niemanden.

Es ist ein sehr schönes Gefühl wieder unterwegs zu sein.

Gute Nacht bis morgen

Ab in die Werkstatt

Heute hat das Womo Wellnessprogramm, es bekommt einen Motorölwechsel. Von Meli und Lyggie (allzeit-bereift.de) bekommen wir den den Tipp, dass in Ponte de Sor eine gute und faire Werkstatt ist. Auch wenn wir eigentlich immer noch gen Norden wollten, fahren wir weiter in die entgegengesetzte Richtung und besuchen die Region Alentejo.

Bosch Dienst in Ponte de Sor

Es ist schon wieder ziemlich heiß, als wir um kurz nach 12 Uhr die Werkstatt in Ponte de Sor erreichen. Ich hoffe, dass wir schnell einen Termin für die geplanten Arbeiten ausmachen können und uns dann an einen Stausee verziehen können. Der Plan geht aber nicht ganz auf, denn wir dürfen sofort nach der Mittagspause anrücken und alles soll noch am gleichen Tag erledigt werden. Was ein Service.

Zwei Stunden später ist alles erledigt und ich bezahle. Der Betrag für zwei Mann Arbeit + Öl und Filter ist niederer als in Deutschland das Öl alleine. Jetzt nichts wie an den See.

Wenige Kilometer später treffen wir am See auf Lyggie und Meli. Vor lauter quatschen klappt es nicht mal mit einem Bad im See.

fast Wochenende

Es ist fast Wochenende und es soll wieder richtig heiß werden. Wir brauchen jetzt dringend See und einen etwas chilligeren Platz. Nach etwas Sucherei finden wir eine schöne Stelle, die sogar den halben Tag Schatten bietet und nicht direkt an der Nationalstraße liegt.

Bäume spenden Schatten.

Auf dem Weg dorthin kommen wir bei dieser Gesellschaft vorbei:

Dümmstes Schaf der Welt
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Zur Dämmerung kommt eine Gruppe Angler an den See und wirft mit dem Eintreten der Nacht einen großen Stromerzeuger an. Dieser lief brav bis Sonnenaufgang durch. Mann, habe ich beschissen geschlafen.
Am Morgen laufe ich mal zu den Jungs und will hallo sagen. Junghund Ziva ist auch dabei, sie soll die Leute auch begrüßen, damit sie später kein Theater macht.
Aber der Mann ist weder freundlich noch gesprächig und seinen Hund bedroht er mit einem Stock. Ich gehe wieder und mache das, auf das ich mich schon seit Tagen freue: Baden und in der Hängematte chillen!

Warum hatten wir eigentlich früher nie eine Hängematte dabei?
Die meisten Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern.

Später am Tag kommt ein Motorboot mit dreiköpfiger GNR Besatzung zu den Nachbarn mit dem Generator und dem Hund. Es wird eine viertel Stunde diskutiert und wir bereiten uns gedanklich schon mal darauf vor, das Feld zu räumen.
Aber nichts passiert, die GNR fährt wieder und alles bleibt wie gehabt. Auch der Generator läuft jetzt wieder, und da wir erst Samstag haben, glaube ich nicht, dass die kommende Nacht ruhiger wird.

Polizeiboot

Warum die GNR hier war, das werden wir wohl nie erfahren. Aber am Abend entscheiden wir zugunsten des guten Schlafs, dass wir an einen anderen Platz umziehen werden. Es sind nur 140 Kilometer bis an den Atlantik (wenn man sich nicht verfahren würde und 20 km Umweg fährt). Drei Tage unterwegs und schon zweimal verfahren - aber wir fahren nach Westen und nicht mehr nach Süden!

Lidl

Bei Lidl füllen wir nochmal unsere Obst und Gemüse Vorräte auf und folgen dann der Autobahn in den Sonnenuntergang.

Fahrt in den Sonnenuntergang

Als wir die Küste erreichen ist es schon dunkel und wir versuchen über Sandwege die kleinen Parkbuchten an den Dünen zu erreichen. Das klappt natürlich nicht. Nach wenigen hundert Metern ist Feierabend, wir stecken im Sand. Ich muss erst die Luft aus den Reifen ablassen. Von 6 auf 2 Bar - danach geht es dann umso besser durch den weichen Sand. Man merke, Allrad alleine bringt nicht viel! Und wer keine Lust auf Luft ablassen hat, der schaufelt halt.

Nachtfahrt - Stellplatz Suche
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Aber den ultimativ geilen Platz finden wir nicht. Darum fahren wir nach 3 unbrauchbaren Plätzen dann doch auf einen richtigen Strandparkplatz, wo eigentlich seit Corona Wohnmobile auch am Tage verboten sein sollen. Schilder diesbezüglich sehen wir jedoch keine.

Atlantik erreicht

Im Vergleich zu noch 5 Kilometer vor der Küste ist es jetzt richtig kühl und nach diesem heißen Tag sehr erfrischend. Kühler Wind trägt das Rauschen der Wellen ins Schlafzimmer - wir können super schlafen.

Strand die Zweite

Der Sonntag beginnt mit Nebel - achja ich vergaß, wir sind am Atlantik. 50 Meter von der Küste weg scheint die Sonne. Uns soll sie aber den ganzen Tag verborgen bleiben.
Trotzdem füllt sich der Parkplatz zusehends und wir sollten flüchten. Bei der Frühstücksgassirunde mit der halben Hundetruppe (Max ist vor 12Uhr eher selten zum Laufen zu bewegen) habe ich einen schönen Platz in 1,5km Entfernung (südlich 😬) gefunden.

Der Weg dorthin ist weicher Sand. Man könnte über eine Stichstraße direkt von der Hauptstraße aus reinfahren. Dies ist zurzeit jedoch nicht möglich, weil dort einige Bäume quer liegen. Darum müssen wir über einen Holzrückeweg fahren. Allrad und große Reifen zahlen sich jetzt aus. Das Video zu dieser Strecke erspare ich euch - es gab reichlich Baumkontakt.

Sonnenuntergang am Atlantik

Die Zufahrt zu diesem Platz erklärt, warum uns die nächsten Tage nur ein einziges Auto besucht. Es junger Portugiese kommt mit seinem Hund zum Baden. Bevor er hier wieder weg fährt, muss er an seinem Pajero mit echt breiten Offroadreifen noch die Luft ablassen. Und winkt mir zu, und zeigt Daumen nach oben.

Nebel haben wir zum Glück nur am ersten Tag, danach wird es auch am Strand herrlich warm. So warm, dass ich im Atlantik richtig baden kann.

Ein schöner Tag beginnt

Etwas Waldarbeit kann nicht schaden

Bäume ziehen mit dem ATV

Damit wir die normale Strecke zur Hauptstraße nehmen können, räume ich etwa 6-8 kleine Bäume aus dem Weg. Mit dem ATV geht das ganz gut und schnell. Jetzt ist der kurze Weg zur Hauptstraße wieder befahrbar.
Man sieht auch schön, wie tot die Wälder in diesem Bereich der Küste sind. Sie fielen den extrem großen Feuern um Figueira da Foz im Oktober 2017 zum Opfer.

Nur noch totes Holz

Strandbilder

Ein Strand ganz für uns allein.

Und wenn man sich nicht bewegt, wird man von der Natur nicht mal wahrgenommen.

Abstand zu meiner Hand 5cm.

Es war eine sehr schöne Zeit - alle haben sie genossen- Auch wenn der Strand 48°C heiß ist 😉

48°C auf dem Sand. Auch für Max immer noch schön.

von Strand zu Strand

Es ist Freitag - ganz spontan entscheiden wir am Vorabend, heute einen Platzwechsel zu machen. Dank dem freigeräumten Weg erreichen wir einfach die Straße und dann kann ich erstmal die Reifen wieder aufpumpen. Irgendwie sind die Sandwege ja schon lustig, aber das Reifen aufpumpen danach ist lästig.

Unser erstes Ziel ist der Wohnmobil-Stellplatz in Costa de Lavos (100% gen Norden!! 🤗). Dort wollen wir die Wassertanks wieder auffüllen. Auf dem Weg dorthin läuft die Waschmaschine.

Stellplatz Costa de Lavos

Nachdem Tanja einen Jeton im nächsten Cafe organisiert hat, kann ich mit dem Befüllen beginnen.

Knopfdrückgehilfen

Nur wenig Stellplätze liegen so nah an der Küste wie dieser hier - entsprechend voll ist er auch. Wir wollen eh noch weiter nach Figueira da Foz. Dort fahren wir zuerst das Einkaufszentrum an. Als wieder heraus kommen, ist schnell klar, dass wir heute sicher nicht mehr in die Stadt gehen werden und uns doch lieber wieder an den Strand verkrümeln.

Weit abgelegen am Strand

Vor 2 Jahren waren wir schon einmal hier, ich kann mich noch gut an die furchtbare Straße mit dem Vario erinnern. Die hat jetzt ihren Schrecken verloren.

Dann war da ja noch was mit der Wäsche. Die haben wir erst am Abend in der Waschmaschine gefunden. Jetzt brauchen wir sie auch nicht mehr raushängen, zumal wir sowieso auf einem öffentlichen Parkplatz stehen und das ziemlich doof aussehen würde. Die Quadgarage dient jetzt als Trockenraum. Das ATV ist sowieso draußen um die Umgebung erkunden zu können.

Quad-Garage als Wäschetrockenraum

Was passiert, wenn man solche Plätze in Apps einträgt?

Nach der zweiten Nacht wundern wir uns dann doch über das außergewöhnlich hohe Wohnmobil aufkommen. Was zieht die Leute hier an den ADW über so eine grauenhafte Zufahrt? Der Grund ist schnell gefunden. In Park4night wirbt der Ersteller dieses Platzes mit totaler Ruhe und Abgeschiedenheit. Vielen Dank dafür - wieder ein ruhiger einsamer Platz weniger.

Von 0 auf 1000 Meter in die Serra do Caramulo

Fahren wir am Montag oder doch lieber am Sonntag weiter? Telefontechnisch wäre Sonntag der bessere Tag, dann könnte ich am Montag mit hoffentlich gutem Internet und Telefonempfang meiner Arbeit nachgehen.
Das Wetter am Sonntagmorgen bestätigt unsere Entscheidung, denn es hängt mal wieder dicker Seafog über der Küste. Nicht schlimm, wir hatten ja auch eine Woche herrliches Wetter am Atlantik.

Wir packen gemütlich zusammen, verstauen das Quad in seiner Hütte und schaukeln dann über die 3 Kilometer Piste bis zur noch schlechteren Teerstraße. Von dort sind es nochmal 5 Kilometer bis wir die Nationalstraße erreichen. Kurz darauf fahren wir auf die Autobahn gen Norden. Ab jetzt arbeiten wir die Liste ab, aber der Abstecher war trotzdem sehr nett.

Als wir von der Autobahn runter fahren trete ich meine Eigenbau-Druckluftunterstützte-Kupplung und beim Loslassen des Pedals entlüftet das Ventil nicht. Das hat zu Folge, dass die Kupplung gedrückt bliebt und kein Kraftschluss zum Getriebe stattfinden kann. Zum Glück passiert es genau an der Ausfahrt und ich kann am Straßenrand anhalten. Nach kurzer Wartezeit ist der Druck abgefallen und die Kupplung geht wieder - aber nur manuell mit dem Pedal getreten.

Als wir kurz darauf einen Einkaufs-Stopp einlegen, mache ich mich auf die Suche nach dem Fehler. Alles sieht gut aus, warum also entlüfte das Ventil nicht?

Ich habe da schon eine Vorahnung und schaue mir den Entlüftungsschlauch genauer an:

Töpferwespen Nest im Schlauch

Eine Töpferwespe hat in den Schlauch ein Nest gebaut und mit der Lehmpackung den Schlauch so verstopft, dass die Kupplung nicht mehr entlüften kann. Dieses Problem ist schnell behoben und die restliche Strecke in die Berge kann ich bequem und ohne Kraftaufwand die Kupplung über Druckluft steuern.

Nun kann die Reise also weitergehen. Ab Águeda folgen wir der N230, die sich immer mehr in die Berge hoch windet. Kurve an Kurve, mehr als 50km/h sind selten drin.

Auf 800 Meter über dem Meeresspiegel erreichen wir den Ort Caramulo, der 1921 als Kurort vor allem für Tuberkulose-Kranke aus dem Boden gestampft wurde und der erste Ort in Portugal außerhalb der Ballungszentren mit Strom, Wasser und Kanalisation war. Heute ist der Ort bei Touristen sehr beliebt und auch wir genießen die gute und vor allem erfrischende Luft hier oben.

Ein schönes Plätzchen mit Aussicht.

Der Hausberg Caramulinho kann per in den Fels gehauener Stufen einfach bestiegen werden und bietet eine super Aussicht.

Serra do Caramulo mit dem Hausberg Caramulinho
Was für ein Anblick

Der Ort bietet sogar einen Stellplatz mit VE. Optisch nicht das Highlight der Stadt. Die Stadt hatte damals 19 Sanatorien, da ist es kein Wunder, dass man heute noch Überreste aus dieser Zeit findet - wir waren jedoch in keinem dieser Gebäude drin.

Viseu

Am heutigen Tag fehlt die Sonne, angeblich soll es sogar Regen geben. Wir wollen nach Viseu fahren, denn ich möchte im Baumarkt Material für einen Antennenmast kaufen, um unsere LTE Richtantenne in Betrieb nehmen zu können. Noch während dem Einkauf beginnt es zu schütten. Ich merke es sofort, denn ich werde sogar im Baumarkt nass. Ein super Abkühlung und die Solarmodule werden dabei auch noch sauber.

Unser Plan-A Übernachtungsplatz fällt wegen Bauarbeiten und Straßensperrung aus. Zum Plan-B Platz führt uns Google über schmale Schotterpisten, durch einen Steinbruch und vorbei an der Schweinemast-Anlage. Ich unterstelle hier mal keine böse Absicht, sondern schiebe es auf die Tatsache, dass alle geteerten Zufahrten auf 5,5 Tonnen begrenzt sind und Google weiß, dass wir gerade 11 Tonnen wiegen.

Schön schattiger Picknickplatz

Wir parken außerhalb an einem Aussichtspunkt und fahren jetzt halt mit dem Quad in die Stadt. Am ersten Abend gehen wir Francesinha essen. Eine aus Porto, im Norden Portugals kommenden Spezialität, welche frei übersetzt sowas bedeutet wie `kleine Französin`. Von klein kann eher nicht die Rede sein, da dieses Sandwich aus Toast, Käse, Fleisch, Wurst, Speck, Käse, Toast, Käse und Ei + Käse und Pommes eher schwer im Magen liegt.

Franzesinha

Danach laufen wir noch ein paar Schritte durch die Altstadt, kommen aber, vollgefressen wie wir sind, nicht arg weit.

Seitenstraße
Cable-Car von Viseu

Am zweiten Abend gibt es Sushi und damit auch hier die Kalorien stimmen, noch ein schönes Eis hinterher. Das Wetter ist genial, selbst Stunden nach Sonnenuntergang haben wir noch 25°C.

Sushi & Eis zum Nachtisch

Danach darf das Stinki wieder in seine Garage. Wir packen noch am Abend soweit fahrfertig, damit wir morgen zeitig unterwegs sein können.

Unser nächstes Reiseziel hat folgende Google Bewertung:

Sehr charmant, aber 100% verlassen, alles in Trümmern, es sieht aus wie Tschernobyl ... 🤔
Ganz mein Geschmack, ich bin gespannt.

35°C im Schatten, genau das richtige Wetter für Thermalbäder

Unser geplantes Ziel ist diesmal eine Thermal-Heilanstalt aus 1920. Heute ist die Anlage außer Betrieb und dem Verfall gewidmet.

Neben einem alten, halb zerfallen Komplex (1924-1995 in Betrieb) gibt es einen neuen Teil (2008-?), der fast so aussieht, als wäre heute nur Ruhetag. Wir dachten im ersten Moment, dass hier ein Teil bewohnt oder in Betrieb sei oder gerade neu aufgebaut würde. Aber bei genauerem Hinsehen merkt man, dass das Gegenteil der Fall ist.

Auch der Garten sieht nicht mehr ganz so gut aus, wie auf der Website zu sehen ist.

Ein spannender Ort - aber wir sind hier nicht alleine. Wir treffen zwei ältere Pärchen. Eines ist ist hier, weil der Mann in jungen Jahren hier mal gearbeitet hat. Ein anderes Pärchen rennt wie wir mit anständigen Kameras rum, und hat es auch auf die Lost Place Fotografie abgesehen.

Den Plan hier zu übernachten verwerfen wir wegen der 35°C im Schatten schnell wieder. Ich möchte einen See zum Reinspringen! So soll es auch kommen. Weiter im Norden finden wir einen See mit netter Stelle, um direkt am Wasser parken zu können.

Nah am Wasser, genau das Richtige bei dem Wetter

Ziva ist auch total begeistert, denn im seichten Wasser hat es unzählige kleine Fische und Wasserläufer. Sie stapft den ganzen Tag im Wasser herum.

Mit dem Fischfang ist sie zwar wenig erfolgreich aber wenigstens beschäftigt.

Lost-Place die Zweite

Unweit des Sees steht eine halb verfallene Ölmühle. Vor drei Jahren hatten wir sie schon besucht und jetzt bin ich sehr gespannt, was sich in drei Jahren so verändert hat. Echt praktisch so ein Zweitauto, denn mit dem LKW fahre ich sich nicht in diesen Ort, das war damals mit dem Vario schon grenzwertig.

Erkundungsfahrten im näheren Umkreis
Echt süßes Anwesen, in furchtbarem Zustand
Der Zwischenboden kam inzwischen noch weiter herunter
Meister-Büro
Förderschnecke und Mahlstein

So geht´s weiter

Morgen ist wieder Sonntag und wir ziehen weiter. Wenn nichts dazwischen kommt, werden wir morgen den Douro überqueren und Portugals Região Norte erreichen - gute 4 Wochen früher als das letzte Mal. Wir haben dieses Mal also deutlich mehr Zeit, bevor hier oben der Winter beginnt.

Zum Abschluss noch zwei Nachtbilder:

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