AMUMOT Blog

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Hallo zum dritten und letzten Teil unserer diesjährigen Spanien Reise. In diesem Teil besuchen wir heiße Quellen, die Wüste Tabernas, den (Edit: für uns) schönsten Wohnmobilstellplatz in Andalusien und Golfplatzhausen an der Costa del Sol.

Naturpark Sierra Espuna und heiße Quelle

Der Morgen verspricht schönes Wetter

Weiter geht die Reise - ein Stausee bei Murcia sollte es werden. Dieser war aber wegen Straßenarbeiten über die geplante Zufahrt nicht erreichbar. Als wir dann endlich einen Zugang gefunden hatten war das lehmige Ufer wegen der vergangenen Regenfälle nicht wirklich befahrbar. Wir hätten tiefe Spuren gezogen oder uns sogar festfahren können.
Wir fahren weiter zur Sierra Espuna, einem eindrucksvollen Bergzug, der sogar ein verlassenes Krankenhaus zu bieten hat. Die auffällige Lage fast direkt an der Straße spiegelt sich im Innern wieder. Es gibt hier nichts mehr zu sehen, außer Tonnen von Schutt.

Verlassenes Krankenhaus
Waldschwimmbad

Der Naturpark Sierra Espuña ist super zum Wandern, aber wenig spannend für Wohnmobile. Die Straße bietet nur wenige Ausweichstellen und ist fast komplett einspurig. Im Winter ist die Gegend fast wie ausgestorben, aber wenn es hier immer Sommer vor Touristen nur so wimmelt, möchte ich mit so einem großen Auto nicht hier lang fahren müssen. Eigentlich lohnt es sich auch nur, wenn man gerne wandern möchte. Alles andere ist verboten - besonders der Aufenthalt bei Nacht.
Einer der ganz wenigen Plätze wo ein Wohnmobil überhaupt parken kann ist der Mirador De La Cabaña. Es ist ein Plateau mit viele Ruinen und einen guten Ausblick über das Land.

Mirador De La Cabaña
Einspurige Straßen im NP Sierra Espuña

Darum verlassen auch wir auch diese Gegend wieder und fahren weiter zu den heißen Quellen bei El Saladillo. Die heißen Quellen sind aber auch nicht wirklich einladend, ein paar Dauercamper in Wohnwagen und ziemlich ungepflegten Wohnmobilen runden das Gesamterlebnis entsprechend ab. Wegen dem Regen und den entsprechenden Auswaschungen der Zufahrt ist es gerade sowieso etwas schwierig an den Platz zu kommen. Warum sich ein großer Allrad-Laster durch die offensichtlich frisch gepflügten Felder der Bauern wühlen musste, kann ich nicht verstehen.

Der erste Allradlaster auf unserer Reise

Alles in allem eine Gegend, die man nicht gesehen haben muss, uns aber trotzdem eine nette Geschichte bieten konnte: Denn schon vom Ort El Saladillo aus konnte ich einen rot/grauen Allrad-LKW gesehen. Die Lackierung kam mir sehr vertraut vor. Es sind Jürgen und Brigitte mit Ihrem roten SK 1222. Dieser LKW oder bzw. die Bilder davon dienten mir vom ersten Tag unserer Planung an als Vorlage für unseren Aufbau. Da der LKW auch von Benny FRM-Technik.com gebaut wurde haben wir für den Abend genug Gesprächsstoff und bleiben einfach da stehen wo wir gerade sind.

Die heiße Quelle selbst bekommt von uns keine weitere Beachtung, weil uns mit den anderen Zweien festgequatscht hatten. Von Jürgen erfahren wir auch, dass man auf dem Stellplatz Oasis al Mar noch weitere Wohnmobile von Benny finden würde.

Ziegenkäse und Schlangenzucht und eine Nacht auf einem Campo

Von El Saladillo ist es nicht mehr weit nach Mazarron zur Ziegenwiese. Vor zwei oder drei Jahren wurde die legendäre Ziegenwiese dicht gemacht. Heut stehen schon wieder die ersten Camper darauf, die meisten tummeln sich aber noch nördlich am "Hundestrand" wo es inzwischen aussieht wie auf dem Campingplatz.

Gerüchten zufolge soll an der Schlangenbucht (Playa Percheles) nun ein Wohnmobilstellplatz eröffnet haben. Sogar Preise kursieren schon durch Facebook - bei unserem Besuch konnten wir nichts dergleichen erkennen. Hier ist noch alles wie wir es von früher kennen, incl. der Tafel, wo die Strafen für das Übernachten im Wohnmobil steht.

Playa Percheles

Wir sind hier auch nur auf der Durchreise, denn wir wollen noch etwas weiter Richtung Aguilas, wo sich nämlich unser Paket befinden soll. Was DHL in Frankreich nach 3 Wochen nicht geschafft hatte, klappt in Spanien in 3 Tagen. Tanja hat endlich wieder Ihren Laptop zurück. Und ich ein paar LED-Scheinwerfer für den Laster, um bei Nacht einen besseren Rundumblick zu bekommen.

die einsame Bucht

Wir haben eine kleine Bucht gefunden, welche nur über einen Rambla (Flussbett) erreichbar ist. Die 2 Kilometer Piste sind eigentlich ganz gut zu fahren, ein paar Büsche und Aste zerkratzen uns den Lack. Dafür haben wir einen super Platz:

Was ein geiler Platz

Ein Kurzhauber mit einer jungen Familie steht auch noch hier. Das wars.

Küstenpanorama
gleich geht die Sonne auf

Wir bleiben gleich zwei Nächte hier - viel besser kann man nicht stehen. Mit dem ATV besuche ich noch andere Camper an benachbarten Stränden und erkunde die Gegend. Das Wetter ist super.

Aguilas und die Küste

Ich bin erstaunt, wie wenig Wohnmobile südlich von Aguilas auf den Strandparkplätzen stehen. Scheinbar halten die Schilder an den Zufahrten mit 3000€ Strafandrohung doch viele Camper ab. Diese Camper sind natürlich nicht verschwunden, sie stehen jetzt weiter im Inland verteilt herum - wohin man schaut, sieht man Wohnmobile stehen. Kurze Zeit später erreichen wir Andalusien und die Strandparkplätze sind wieder wie gewohnt voll von Campern.

Warum jedoch nur wenige bis keine Wohnmobile nördlich von Villaricos an den Ruinen der Fabrik, die bis 1930 das Erz aus den Bergen verarbeitete, stehen, weiß ich nicht. Wir haben hier gut geschlafen, auch wenn man uns von der Straße aus gut sehen konnte.

Übernachtungsplatz zwischen Meer und Straße

Weil man uns so gut von der Straße aus sehen kann, und weil wir heute auch Besuch von Bekannten bekommen, sind wir doch an einen etwas abgelegeneren Platz umgezogen. 13 Kilometer landeinwärts befindet sich in den Bergen eine weitere Bergbau-Ruine. Dort stehen wir zwei Tage und sehen bis auf ein Fotografen-Team, welches die gesamte Zeit einen Schal einer jungen Lady fotografiert, niemanden.

Besuch von Rainer

Vera

Danach besuchen den Wohnmobilstellplatz Oasis al Mar in Vera Playa, welcher von dem deutschen Ehepaar Gabi und Wolfgang geführt wird. Der Stellplatz erregt schon seit seiner Eröffnung die Gemüter, was man auch gut an den total unterschiedlichen Bewertungen in sämtlichen Portalen sehen kann. Was mir hier gut gefällt ist die Einstellung der Platz-Betreiber:
Ein Wohnmobilstellplatz ist ein Platz auf dem Wohnmobile, welche normalerweise über sanitäre Einrichtungen verfügen, übernachten dürfen. Hier gibt es daher auch weder Duschen noch extra Toiletten. Da die Klärung des Abwassers auf biologischem Wege abläuft, darf hier auch keine Chemie entsorgt werden.
Alleine diese Tatsachen, welche ich sehr begrüße, scheint bei vielen Campern auf Unverständnis zu stoßen, was sich dann in schlechten Bewertungen bemerkbar macht. Wobei ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum man mit Fahrzeugen, die einfach keine sanitären Einrichtungen haben, nicht einfach auf Campingplätze fährt? Campingplätze sind darauf ausgerichtet Wohnwagen und einfache Wohnmobile zu beherbergen.

Da Wolfgang den Stellplatz auf seinem Grundstück betreibt, verstehe ich auch, dass er schon mal den einen oder anderen vom Platz verweist, oder gar nicht erst drauf lässt, wenn ihm etwas nicht passt. Wir sind hier nur seine Gäste.

Ganz nebenbei treffen wir hier auch zwei Allrad-Wohnmobile. Kein Wunder sieht man die unterwegs nirgends, wenn so viele auf Stellplätzen rumstehen. (Das war ein Spaß!)

Wohnmobilstellplatz Oasis al Mar

Europas einzige echte Wüste

Nur 70km von Vera entfernt findet man Europas (Festland) einzig echte Wüstenregion. Zahlreiche Westernfilme wurden hier gedreht, aber das interessiert uns weniger. Wir wollen die Ramblas und Lost Places erkunden. Nebenbei ist Europas trockenster Ort die beste Gegend, um das aktuelle Unwetter auszusitzen.

Blick auf die Wüste Tabernas
Mit dem Camper im Rambla

Mit dem Quad erkunden wir die Gegend und die vielen Ramblas. Es ist traumhaft schön durch die Schluchten zu fahren - leider aber im Naturpark verboten, wie wir am letzten Tag erfahren. Sorry, bei der Menge an Fahrzeugen die hier unterwegs ist, sind wir im besten Willen nicht auf die Idee gekommen, dass hier alle Fahrzeuge verboten sind - zumal kein einziges Schild darauf hinweist und ich auch im Vorfeld bei Google keine Infos dazu finden konnte.

Mit dem ATV im Rambla (leider nicht erlaubt)

Zum Glück erfahren wir das erst am letzten Abend, wir wollten also sowieso gerade gehen. De Parkranger welche zu Fuß unterwegs waren haben Tanja auf dem ATV angetroffen und erklärt, dass man hier nicht fahren dürfe - mehr ist nicht passiert. Wir hatten auch genug Zeit, um uns mit dem Laster aus dem Staub zu machen, bevor die Ranger uns finden konnten. Natürlich passierte das zu Sonnenuntergang. Wir verladen das Quadchen schnell und fahren nach Almeria, wo wir am Montagmorgen den Media Markt besuchen wollten.
Wider erwarten hatte der sogar heute noch offen, ich konnte alles erledigen. Wir fanden das super, so mussten wir schon nicht in Almeria übernachten. Wir fahren noch 20 Kilometer weiter nach Roquetas de Mar. Hier parken viele Wohnmobile auf einem großen Dreckplatz zwischen Uferpromenade und Hochhäusern - viel besser als Almeria ist das nicht - aber für eine Nacht ok.

So standen wir
Roquetas de Mar

Die Hippiebucht

Wer sich hier runter traut, hat wenigstens Heckantrieb oder besser Allrad. 6 Fahrzeuge stehen zurzeit in dieser Bucht - man erzählt uns, dass vor kurzem noch 30 Stück waren. Die Zufahrt ist abenteuerlich und Fronttriebler kommen regelmäßig den Berg nicht mehr hoch. Fast alle der aktuell Anwesenden stehen hier nicht erst seit gestern.

Als wir die Bucht erreichen, steige ich erst einmal aus und prüfe die Lage. Ich will wissen, ob wir hier überhaupt willkommen sind und wo wir uns hinstellen können. Die Leute scheinen ganz nett zu sein, auch wenn sie im ersten Moment einen komischen Eindruck vermitteln. Wir parken trotzdem, denn ich habe keine Lust zweimal an einem Tag den Berg zu befahren.

Hippiebucht

Ein aus Paletten gezimmerter Tisch bildet den zentralen Treffpunkt dieser Bucht. Hier hocken alle im Stuhlkreis drum rum. Was will man auch anders machen bei so schönem Wetter mit über 24°C im Schatten. Am Abend rutschen alle ein Stück weiter, und sitzen um das Lagerfeuer. Wir wurden eingeladen uns dazu zu gesellen oder auch nicht - ganz wie wir möchten. Wir nehmen die Einladung neugierig an. Der Abend am Lagerfeuer verging sehr schnell. Die Leute leben hier in einfach ausgebauten Fahrzeugen, wir kommen uns das erste Mal so richtig overdressed vor. Während einige scheinbar noch nicht einmal fließend Wasser im Fahrzeug haben, erzählen wir lieber nichts vom Kaffeevollautomat 😉

Leerer Tank

5,5cm Füllstand

Am nächsten Morgen wollen wir weiterfahren, aber es gibt da ein kleines Problem. Mir wird langsam klar, warum ich gestern unbedingt tanken wollte. Dass ich es nicht getan habe, könnte sich heute rächen, denn beide Dieseltanks sind nahezu leer. Den großen Tank habe ich ja schon in Nordspanien leer gefahren und die 280 Liter vom Ebro Delta sind nach 1200 Kilometer inzwischen auch verheizt. Die Tankuhr schwankt zwischen ganz leer und leer. Mit dem Meterstab messe ich einen Füllstand von gerade mal 5,5cm. 2-3 cm verbleiben eh als Rest übrig. Wenn wir jetzt den steilen Berg hochfahren, läuft der Diesel nach hinten und kann nicht mehr angesaugt werden.

Meine Idee ist daher, den letzten Rest aus dem großen Tank abzusagen und in den kleineren zu füllen. Um die Chance, soweit es geht, zu erhöhen.

Diesel umfülllen

Mit einem Stück Gartenschlauch sauge ich den Diesel an und lassen ihn in einen der fürs Quad gedachten, noch leeren Kanister, laufen. Die Aktion hat jedoch nur einen bescheidenen Erfolg. Gerade mal 5 Liter konnte ich aus dem leergefahrenen 500L Tank melken. Gut zu wissen, dass die Tanks nur ein geringes Totvolumen haben.

Nun kann ich nur hoffen, dass wir irgendwie aus der Bucht herauskommen. Vor uns liegen 900 Meter Strecke, auf der wir 120 Höhenmeter überwinden müssen. Ein großer Betonmischer kommt gerade den Berg herunter und beliefert den Nachbarn - das ist unsere Gelegenheit: Sollte es nämlich nicht klappen, wird mir der LKW-Fahrer sicher mit etwas Diesel aushelfen, wenn er selbst wieder hier raus kommen möchte.

Wir fahren also los, nach der ersten Kehre halte ich kurz an und schaue - Es wandern einzelne Luftblasen durch die Dieselleitung. Jetzt schnell voll hochfahren, entweder es reicht oder eben nicht. Ändern kann ich es jetzt nicht.
Wir kommen tatsächlich oben an und als wir wieder halbwegs geradestehen, fällt mir echt ein Stein vom Herzen. Ich schaue noch einmal nach der Luft in der Dieselleitung: Es kommen nur einzelne Dieseltropfen zwischen der Luft aber es bessert sich und die Luftblasen werden weniger. Ich glaube wir hatten gerade ziemlich viel Glück!

Auf zur Tankstelle!

Ich tanke 90 Liter nach, das sollte nun locker bis Marokko reichen. Weiter werde ich mir merken, dass man bei extremen Steigungen mit nicht weniger als 1/4 Diesel im Tank fahren sollte. Für solche Fälle hat man normalerweise einen kleinen Zusatzdieseltank, der von der Rücklaufleitung gespeist wird. Wenn nun so ein Fall eintritt, könnte man einfach auf den "Not-Tank" umschalten und so dann mit 30-50 Liter ganz entspannt auch steile Berge hochfahren.

Man hätte auch einfach am Tag zuvor tanken gehen können.

Marbella

Kann man in einer der am dichtesten besiedelten Gebiete Spaniens freistehen? Wir werden es ausprobieren und fahren nach Marbella. Schon auf Google Maps ist die Gegend um Marbella sehr grün. Schaut man genauer hin, gibt es hier unzählige Golfplätze. Wir schlagen uns durch die Urbanisationen, die mit Tempolimit 20km/h extremst verkehrsberuhigt sind, und landen wenige Kilometer landeinwärts an einem kleinen Stausee. Internet gibt es hier fast keines, aber wir bleiben trotzdem und verbringen hier Weihnachten.
Die umliegenden Hügel eignen sicher super zum Wandern, die Sonne scheint und es ist schön warm. Den Motocrossern scheint es hier auch zu gefallen, wie man an den unzähligen Spuren sehen kann.

Bei Marbella

Fertig machen zur Abreise

Wir erreichen langsam den südlichsten Punkt des europäischen Festlands. Von hier fahren die Fähren nach Marokko. In Algeciras gehen wir einkaufen. 120 Dosen Bier, 30 Kilo Hundefutter usw. Alles Zeug, welches man in Marokko nur teuer oder nicht an jeder Ecke bekommt. Im Baumarkt decke ich mich noch mit Bastelkram für kleine Optimierungen (wenn mal Zeit ist) ein.
Weiter müssen wir unbedingt unsere 5 Kilo Gastankflasche auffüllen, damit uns die nächsten drei Monate nicht das Gas ausgeht. Nachdem der erste Versuch in Algeciras eine Gastankstelle anzufahren in einem Einkaufszentrum mit mega Stau endete, fahren wir nach Tarifa und tanken dort bequem und ohne Stau die kleine Gasflasche auf.
Was ich kaum glauben konnte, sich aber nun bestätigte: Wir haben in den letzten 3 Monaten gerade mal knapp über 3 Kilo Gas verbraucht. Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Lösung, mit Gas statt Strom zu kochen, entschieden habe.

Wer parkt neben der Gastankstelle? Bernd und Marion mit dem Bocklet Wohnmobil sind gerade beim Wäsche waschen. Die Welt ist klein und damit wir genug Zeit zum Reden haben, verabreden wir uns auf unserem nächsten Übernachtungsplatz. Das ist in der Nähe von Tarifa auf einem, über der Winterzeit kostenfreien, Parkplatz.
Zum zweiten Mal sehen wir jetzt auch hier einen Allrad LKW in freier Wildbahn. Es sind Ruth und Wolfgang im Mercedes 917 von Benny. Irgendwie treffen wir nur FRM Autos, wo sind alle die anderen? Wir verbringen den Abend in netter Gesellschaft und beschließen auch noch den nächsten Tag hier zu bleiben.

Letzte Nacht bei Tarifa

In Nacht zog Wind auf. Wir werden mal wieder durchgeschaukelt. Tarifa zeigt sich jetzt wie ich es kenne. Totale Windstille wie gestern erlebt man hier nur sehr selten. Die Idee, noch einen Tag länger zu bleiben, verwerfe ich spontan in der Nacht. Jetzt reicht es einfach - und nur 100 Kilometer südlich ist gutes Wetter ohne Wind.

Da wir ja reisefertig sind, fahren wir am Morgen in aller Ruhe zum Fährhafen nach Tarifa.

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