Wir sind wieder unterwegs, aber erst einmal steht die Arbeit und der Besuch der Nature One im Fokus. Daher fahren wir ziemlich kreuz und quer im Raum Rhein Mosel spazieren.

Die Tour beginnt etwas hektisch

Gestern haben wir alles zusammengepackt und sind zu Melis Mutter gefahren. Hier haben wir auch Tante Paula gegen zwei Fahrräder getauscht. Mein neues Rad ist ja immer noch auf Tour in der Werkstatt.
Dann noch Zeug ins Womo einladen und ein paar schwere Dinge ausladen. Es ist schon 21 Uhr und ich mache noch schnell einen Ölwechsel, der schon lange überfällig ist, dann geht es los. Der dritte Teil unserer Deutschlandtour soll beginnen. Wir fahren also los, ohne wirkliches Ziel. Erst wollten wir nach Bad Schönborn, aber da wir dort erst um Mitternacht angekommen wären, lohnt es nicht wirklich dafür noch Stellplatzgebühren zu zahlen. Also suchen wir uns einen kostenlosen Stellplatz an einem Friedhof bei Landau.
Heute Morgen dann, nach einer ziemlich ruhigen Nacht fahren wir nach Lorsch. Hier wollten wir ein paar Tage bleiben um am Womo etwas zu basteln und auch sonst einiges zu erledigen. Aber in Lorsch ist ein Fest auf dem Stellplatz und hörte sich alles sehr laut an. So machen wir nur kurz Mittagspause und entschließen uns dann spontan nach Andernach am Rhein zu fahren. Unsere Freunde Wolfgang und Meli stehen schon eine Weile da. 165 Km meinte das Navi, als wir losfahren. Es ist wenig Verkehr und wir kommen gut voran bis auf einmal die Ladekontrollleuchte der Lichtmaschine angeht. (Eine der wenigen Lampen die noch nicht durchgebrannt sind).
Dabei fällt mir auf, dass auch die Tankuhr und Wassertemperaturanzeige tot sind. Ich hatte erst den Keilriemen in Verdacht, aber der war noch vorhanden. Das komplette Fahrerhaus war ohne Strom. Nichts geht mehr, nicht mal der Anlasser. Zum Glück ist es Tag und trocken, so suche ich den Kabelbaum von den Batterien bis zum Fahrerhaus ab und finde dabei noch einen anderen Fehler. Der Magnetschalter vom Anlasser fällt wohl auch bald ab, wenn ich die Schrauben nicht anziehe.

Der Fehler hat sich gut versteckt, das Pluskabel von der Lichtmaschine zum Fahrerhaus, die Hauptstromversorgungsleitung, ist einfach abgefallen. Provisorisch flicke ich ein Stück Kabel dazwischen und verbinde alles wieder. Nach 45 Minuten Zwangspause kann es dann weitergehen.

Wir erreichen dann schließlich Andernach. Zum Glück hat Wolfgang für uns einen Platz reserviert, dass wir nicht erst lange suchen müssen, denn der Platz ist wie immer rappelvoll.

Es ist schon 18 Uhr und sofort bildet sich eine kleine Traube von neugierigen vor unserem Womo. Man kennt uns langsam, und so ist das Interesse natürlich noch größer. Mit dem großen Ansturm haben wir nicht gerechnet, erst um 23:15 Uhr ist Feierabend. Aber so ist das eben, wenn man selbstständig ist. Man arbeitet für sich selbst und das ständig ?

Wohnmobil-Stellplatz Andernach

56626 Andernach

  • 88 Stellplätze
  • Mülleimer vorhanden
  • VE + Strom

GPS: 50.4416 , 7.4077

Immer noch in Andernach am Rhein

Nachdem ich die letzten Tage recht wenig Lust auf Bloggen hatten, da hier auf dem Platz recht viel Aktion war und wir lieber mit Meli und Wolfgang draußen saßen als vor dem PC, möchte ich euch heute etwas über die letzten Tage erzählen.
Also Andernach und AMUMOT LED Technik: Wir haben wieder viele Leute kennen lernen dürfen, die uns natürlich schon lange kennen. Aber daran haben wir uns schon gewöhnt. Zum Beispiel haben wir den Rolf kennen lernen dürfen. Er kennt unsere Seite schon lange. Der Mann ist genial, mit seinen 78 Jahren ist noch voll up to Date. Im Internet ist er genauso fit wie mit dem Handy, einem Smartphone mit vielen Apps und immer Online. Er hat mir sogar gezeigt wie ich mein Handy zu konfigurieren haben und hat mir viele nützliche Tipps gegeben. Einfach genial!

kastenwagen

Rolf

Für unsere Katze gab es beim Lidl eine neue Hängematte, die alte Hängematte hängt nun draußen und die Padova kann sich Sonnen.

Hängematte für Katze

Padova in Hängematte

Hier noch ein Bild von AMUMOT by Night:

beleuchtetes Wohnmobil

AMUMOT by Night


schön oder?

Durch die Eifel nach Enkirch

Heute Morgen trödeln wir erst einmal bis um 12 Uhr rum, duschen noch gemütlich und fangen dann an aufzuräumen. Genau heute geht auch das Wasser zur Neige. Passt perfekt, dann können wir mit wenig Gewicht durch die Vulkaneifel fahren.
Eigentlich wollen wir nach Polch, aber der Platz gefällt uns nicht. Darum tanken wir hier nur kostenlos 150 Liter Wasser, essen zu Mittag und machen bei Lidl einen Großeinkauf. Die Webcam von Enkirch sagt schönes Wetter und wir entscheiden uns wie anfänglich geplant, direkt an die Mosel zu fahren. Hier wollen wir bis Donnerstag bleiben.

enkirch mosel

Stellplatz Enkirch

Da es inzwischen schon spät ist, gibt’s auch gleich Abendessen: Putenbrust mit Salat – lecker!

essen im womo

Putenbrust Salat

Mistwetter

Genau zwei Minuten Sonne heute. Wo leben wir denn hier eigentlich? Total durchgefroren verziehen wir uns heute Abend ins Womo und schmeißen die Heizung an. Morgen soll den ganzen Tag die Sonne scheinen. Wir freuen uns!

Ich verzieh mich jetzt auf jeden Fall mal ins Bett. Bis morgen.

wir erfrieren noch

Wir haben unseren Stellplatz gewechselt, nun stehen wir ganz hinten direkt an der Mosel. Hier ist es ruhiger und auch die Katze darf nun wieder raus.
Gestern hatten wir es schon probiert mit der Katze, aber sie lief sofort zur Hauptstraße hoch und wollte dort Mäuse fangen. Genau an der Stelle wird im April ja unser andere Katze überfahren. Jetzt hoffen wir mal das auf neuen Platz Padova nun den kurzen Weg zum Ufer nimmt und nicht mehr zur Straße läuft.
Von Sonne war heute wieder keine Spur. Es war wieder kalt und komplett bewölkt kein Wunder. Wir haben ja auch Juli. Morgen soll es besser werden, dran glauben zu ich aber langsam nicht mehr…

Etwa Sonne?

Um 11 Uhr war es dann endlich soweit. Die Sonne kommt zum Vorschein. Endlich wieder Strom! 280 Ah wurden nachgeladen und die Batterien wurden sogar voll. Nebenher haben wir heute auch mal wieder das Destillierte Wasser nachfüllt.

die sonne scheint

Endlich Strom

Fahrt nach Kastellaun

Gestern war seit langem mal wieder ein richtig schöner Sommertag. So Wetter lieben wir.
Heute Morgen schien auch kurz schon die Sonne, dann regnete kurz und gerade zieht ein Gewitter auf.
Wir fahren demnächst los, entlang der Mosel nach Wasserbillig, tanken und eine defekte Batterie umtauschen, die seit ein paar Tagen bei uns mit reist. Danach fahren wir nach Kastellaun zum alljährlichen Festival Nature One, welches am Donnerstag beginnt.

Nature One

Wie jedes Jahr am ersten August Wochenende, sind wir wieder auf der Nature One. Diesmal mit Hund und Katze.
Da wir mehr als 3.5 Tonnen wiegen dürfen wir nicht auf das Gelände und stehen wieder schon auf der Wiese bei einem Bauern, direkt neben dem Festival. Nur war der Boden diesmal so weich das wir einen Schlepper brauchten um an unseren Platz zu kommen.

Nature one

Schäner Platz auf der Wiese

Womo im Schlamm

Der Boden ist zu weich für das Gewicht

Nature One

Bis heute Mittag war das Wetter ja ganz ok, dann kam der Regen. Unwetterartig regnete es und alles stand innerhalb kürzester Zeit unter Wasser.
Wegen mangelnder Sonne schmiss der Nachbar neben uns im Wohnwagen den Moppel an. Da wir fast unser eigenes Wort nicht mehr verstanden haben, bot ich ihm Strom von uns an. Für seine zwei Lampen und den Fernseher reicht es locker.
Dann kam der nächste Nachbar mit Zelt. Er wollte mal testen was sein 6,5 KW Moppel so leisten kann, das Angebot hätte ich ausschlagen sollen, denn nachdem unser Ladegerät und die Heizung 2,8 kW ziehen wollten, ging der Generator in Rauch auf und quittierte seinen Dienst.
Prima… War zwar nicht unsere Schuld aber trotzdem bot ich als Entschädigung auch ihm Strom an, damit er seinen Kühlschrank, Wasserkocher und den Kaffeeautomaten weiter nutzen kann.
Bis morgen halten es unsere Batterien wohl durch, dann fahren wir eh weiter, falls wir aus diesem Matschloch je wieder rauskommen. Ohne Schlepper wird wohl gar nichts gehen, der Matsch auf der vor drei Tagen noch grünen Wiese ist inzwischen gute 10cm tief. PKW fahren auch schon keine mehr hier durch…die bleiben gleich nach der Einfahrt stecken.

Minheim

Es ist Sonntag, Tag der Abreise. Die Nature One ging wie jedes Jahr friedlich zu Ende und durch 30 Liter Regen pro m² wurde am Samstag das Gelände zu einem riesen Schlammloch. Zum Glück waren wir nicht auf dem Gelände, sondern standen am Rand auf einem privaten Bauernhof.

Autos fahren keine mehr auf der Wiese, es half nur schieben oder der Schlepper.

autos bleiben stecken

Nur noch der Schlepper hilft weiter

Es war den ganzen Tag trocken, so dass auch unsere Wiese inzwischen ziemlich befahrbar aussah. Wir starten einen ersten Versuch:

Geschafft! Hätte echt nicht gedacht, dass so einfach geht. Der Boden trocknete wirklich schnell ab und war einigermaßen fest.

Nun geht es nach Minheim an die Mosel. Hier wartet ein Kunde auf uns, der unbedingt persönlich unsere LEDs in seinem Wohnmobil haben möchte. Wir nehmen einen Umweg von 120 km dafür in Kauf. Beim späteren Nachrechnen merke ich, dass wir die Einnahmen fast komplett in Sprit verfahren fahren haben. Für die Zukunft werden wir wohl eine Anfahrtspauschale verlangen müssen.

Kreuz und Quer

Der Montag beginnt mit Regen. Wir haben viel vor. Von Minheim fahren wir nach Frankfurt, dort haben wir zwei Termine. Auf der gesamten Strecke regnet es wie aus Eimern, die Autobahn steht unter Wasser und das Womo wird wieder sauber. Das Navi führt uns quer durch Frankfurt, es kennt immer noch keine Umweltzonen. Um 14 Uhr erreichen wir unser erstes Ziel bei einer Solarfirma. Hier bestellte ich bisher meine Module, ich brauche Nachschub und möchte mich persönlich vorstellen. Wenn man sich kennt, fällt die Zusammenarbeit später leichter. Es war in der Tat sehr erfolgreich für uns, denn wir konnten dem Chef in aller Ruhe erklären was wir machen und unsere logistischen Probleme schildern. Wir bekommen die volle Unterstützung der Firma, das ist spitze.

Weiter geht es zum nächsten Termin, wieder eine Wohnmobil LED Umrüstung. Diesmal ein Clou Liner, der Mann ist froh, dass wir gekommen sind, denn er hatte erstens immer Probleme mit bisher gekauften LEDs die sehr schnell kaputt waren und zweites wusste er nicht richtig welche Lampen in seine Fassungen passen. Nun hat er viel Licht mit haltbaren LED Lampen.

Es ist inzwischen schon spät am Abend wir sind wieder auf der Autobahn und fahren Richtung Süden nach Lorsch auf unseren Stammstellplatz. Wir brauchen einen Platz wo wir in Ruhe unsere Solarkoffer zusammenbauen können. Denn ich muss bis Ende dieser Woche noch zwei Stück ausliefern. Beide Kunden liegen auf der Strecke, darum bringen wir die mobilen Solaranlangen persönlich vorbei.

Nächste Woche haben wir noch 3 Termine, einer davon ist eine Kühlerbau Firma, die sich mal unseren Kühler vom Iveco anschauen soll. Denn die Temperaturprobleme haben wir immer noch, und alle Tippen auf verkalkten Kühler. Im gleichen Ort wohnt auch noch ein neuer Kunde, den wir bei dieser Gelegenheit gleich aufsuchen werden. Dann noch ein Besuch in Köln und Bonn und dann sind wir durch. Dann gehts endlich in den Norden. Wir wollen mal wieder Meer sehen.

Wieder eine Irrfahrt

Gestern fuhren wir weiter von Sprendlingen nach Bingen und dann schön entlang dem Rhein nach Koblenz. In dieser Richtung ist in Koblenz auch die Europabrücke nicht gesperrt und wir mussten einen kleinen Umweg durch Koblenz fahren.

Da wir unseren Kleiderschrank, mehr Stauraum brauchen, haben wir bei Hornbach in Koblenz zwei maßgesägte Pappelsperrholzplatten gekauft und auch an Ort und Stelle gleich eingebaut.
Dann suchten wir für die kommende Nacht einen Stellplatz.
In Urmitz, kurz nach Koblenz ist ein wunderschöner Stellplatz mit Blick auf den Rhein, leider war dieser voll. In Andernach war es das gleiche Spiel. Platz belegt. Wir fuhren weiter an die NATO Rampe nach Sinzig, hier hatte es zwar Platz, aber es waren einige zwielichtige Menschen dort. Also weiter nach Remagen. Der Platz ist schön und leer, das hat den Grund, dass man für ein Stück Wiese 12 Euro die Nacht zahlen soll. Also noch weiter nach Bad Bodendorf. Platz ist ab heute wegen Veranstaltung gesperrt, der zweite Platz in Bad Bodendorf ist komplett belegt.
Wir fahren weiter nach Neuenahr, auch der Platz ist voll und viel zu teuer. Spät am Abend erreichen wir Mayschoß an der Ahr, hier hat es noch Platz und 5,50 Euro sind auch angemessen.

stellplatz für wohnmobile

Stellplatz Mayschoß

Die Hauptstraße liegt zwar in Hörweite aber unsere Katze ist durch die Ahr sicher von der Straße entfernt.

Platz im Schrank

Schrank mit neuen Böden.

Es folgt noch eine LED Beleuchtung für die einzelnen Fächer.

Über Köln nach Kerpen

Nach einer recht ruhigen Nacht fahren wir zu unserem ersten Termin nach Bad Honnef. Dabei sehen wir die Schönheit des Ahrtals bei Tag. Hier könnte man echt noch mal hinfahren.
Wir fahren nach Köln auf den Stellplatz, aber auch dieser ist wegen Überfüllung geschlossen. Dann machen wir eben nur eine Stadtrundfahrt mit dem Womo und fahren dann weiter nach Kerpen.
Wegen der anhaltenden Kühltemperaturprobleme vom Iveco wolle wir hier in Kerpen den Kühler überprüfen lassen. Ich erhoffe mir davon ein Wunder, denn eigentlich glaube ich nicht wirklich daran, dass es was bringt. Wir finden einen abgelegenen Parkplatz wo wir die nächsten Tage bleiben werden.

geheimer stellplatz

Hier unser versteckter Platz in Kerpen

Kühler ausbauen

Auf dem Parkplatz baue ich den Kühler aus. Leider sieht der von Innen noch sehr gut aus. Ich bin gespannt was die Fachleute sagen werden.

Wohnmobil kühler

Kühler von innen

Nachdem ich nun den Kühler ausgebaut habe, nutze ich die Zeit mir den Motor mal genauer anzuschauen. Hier und da findet sich neuer Rost, der kommt von der Bremsflüssigkeit die sich im Frühjahr am Rahmen verteilt hat. Nebenbei fällt mir auch auf, dass die Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker auch kaputt ist. Ein Stück hatte ich schon mal angeflickt, an das alte Stück kam ich bisher nicht ran, weil der Kühler im Weg war. Nun ist es die Gelegenheit die Unterdruckleitung komplett zu erneuern. Dann geht vielleicht auch der Bremskraftverstärker wieder.

Zur Sicherheit habe dann noch den Kühlwasser-Temperatursensor durchgemessen. Das ging so: Fühler ausbauen, in kochendes Wasser halten und den Widerstand messen. Danach habe ich einen Poti genommen, den abgelesenen Widerstand dort eingestellt und diesen Poti an die Temperaturanzeige angeschlossen.

Kühlwasser sensor überprüfen

Sensor in kochendes Wasser tauchen

Jetzt weiß ich genau nun wo die Anzeige bei etwa 100 Grad zu stehen hat. Leider weiß ich nun auch sicher, dass wir oft mit 100-105 Grad Kühlwasser fahren. Und zwar immer dann, wenn die Außentemperaturen über 23 Grad liegen. Ich hoffe, dass die Kühlerbaufirma mir morgen eine Lösung des Problems bieten kann.

Während wir warten

Während wir auf den Kühler warten, möchte ich euch mal einen großen Vorteil vom Solarkoffer zeigen. Wir nutzen den Koffer ja selbst wie man hier gut sehen kann. Das Womo steht noch lange im Schatten aber die mobilen Module arbeiten schon mit 80Watt.

Solarkoffer camping

Während das Womo im Schatten steht

solarkoffer

voller Solarstrom vom Koffer

Kühler wieder einbauen

Heute Morgen holen wir den Kühler ab, die Firma hatte ihn gespült und gereinigt. Ich sage es gleich, es hat nicht viel gebracht. Aber egal wir können wieder fahren, das ist viel wichtiger.

wassertemperturanzeige

Bei 90 Grad – soweit OK.

Bevor es aber losgeht, musste der Kühler wieder rein, und da davon schauen wir mit einem Endoskop die Wasserpumpe noch an. Alle Flügelblätter sind in voller Größe vorhanden. Somit ist auch der Kühlwasserfluss gegeben. Dann den Kühler rein und Kühlwasser wieder auffüllen.
Jetzt können wir endlich unserer Norddeutschland Reise beginnen.

Vom Bodensee nach Schwäbisch Gmünd
Von Kerpen an die Nordsee - Reisebericht

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