Reisebericht Elsass März 09

Elsass

vom 20.3.09 – 22.03.09

21.03

Freitag Mittag starten wir. Ich habe extra früher Feierabend gemacht, damit wir noch bei Tag einen Schlafplatz suchen können. Unser Ziel dieses Wochenende ist das Elsass. Wir wollen eine Festung der Maginotlinie und das Schiffshebewerk bei Arzviller besichtigen. Bei Ebay laufen am Sonntag 4 Photovoltaikmodule aus, und zwei davon wollen wir ersteigern und auch gleich abholen, da der Verkäufer in der Nähe der Heimstrecke wohnt.

Die Fahrt auf der Autobahn von Stuttgart nach Karlsruhe hatte das Motto ” der Sonne entgegen “. Wir freuten uns über das immer besser werdende Wetter und die steigenden Temperaturen.

21.03

21.03

Max und Skratti freuten sich schon auf das Wochenende.

21.03

Unser erstes Ziel in Frankreich sollte Weißenburg sein. Hier haben wir einen schönen Spaziergang entlang der Stadtmauer und durch die Altstadt gemacht.

21.03

21.03

Nun wurde es Zeit einen Schlafplatz zu suchen. Allerdings wollten wir wegen der Grenznähe noch mal kurz nach Germany um einzukaufen. An einer Tankstelle fragten wir nach einem Wohnmobil Stellplatz und wurden gleich eingeladen auf dem eigenen Gelände hinter der Tankstelle zu übernachten. Das Angebot haben wir, da wir langsam mächtig Hunger hatten, gleich dankend angenommen.

Der nächste Morgen erwartet uns mit traumhaften Wetter und eisigen Temperaturen. -4°C um 8:30 Uhr waren doch heftig und erklärten warum wir die Nacht so gefroren hatten.

21.03

21.03

21.03

Hier haben wir die Nacht verbracht.

21.03

Als wir nach einem Kaffee halbwegs fit waren machten wir uns auf die Suche nach einem Bäcker im Ort und einem Interzugang. Das Internet brauchten wir um die Solarmodule, die wir für den Roadrunner bei Ebay ersteigern wollen, etwas im Auge zu behalten.

21.03

Nach Frühstück und Ebay wirds Zeit wieder nach Frankreich zu fahren. In Lembach, kann man eine Unterirdische Festung aus dem zweiten Weltkrieg besichtigen. Auf dem Weg dorthin sehe ich einen Wegweiser zur Ruine Fleckenstein. Die Führung in Lembach beginnt erst um halb 14:30, so haben wir noch genügend Zeit für einen Abenteuer-Spaziergang mit Max.

21.03

21.03

Hier gibt es hohe Sandsteinberge die zum Klettern einladen. Aber auch zu Fuß kommt man neben den Steinen gut den Berg hoch. Für Max war es wieder eine neue Erfahrung, bisher hat er mit bergigem Gelände wenig Erfahrung.

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Verschnaufpause.

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Nach dem Spaziergang fahren wir zu der Festung.

21.03

Da wir aber immer noch zu früh dran sind erkunden wir noch etwas die Gegend, da habe ich etwas entdeckt.

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Eine Verlassene Bunkeranlage, mitten in der Pampa.

21.03

Aber wir finden einen Weg.

21.03

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wenn auch dieser dann irgendwann endet.

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Also weiter zu Fuß

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21.03

Das Wetter ist einfach Traumhaft heute. Hier hätten wir es auch länger ausgehalten aber langsam wird es doch Zeit mal zur Festung zu fahren.

21.03

Die Führung ist zum Glück Zweisprachig.

Hier mal ein paar Eindrücke vom Innern :

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21.03

Eine sehr interessante Führung mit knapp 3 Stunden wirklich zu empfehlen.

Der Mittag ist nun gelaufen und wir fahren weiter zum 65km entfernten Schiffshebewerk um dort noch irgendwo lecker Flammkuchen essen zu gehen und dann einen schönen Schlafplatz zu suchen.

21.03

21.03

Ein schöner und erlebnisreicher Tag geht zu Ende, es wird zu dunkel zum Fotografieren. Wir haben unser Tagesziel erreicht und gehen nun noch schön essen. Noch wissen wir nicht, wo wir heute übernachten werden.

Aber nach dem köstlichen Abendessen fahren wir durch Zufall fast auf dem direkten Weg auf den Rocher de Dabo. Ein Berg auf dem eine Kapelle steht. Der Berg ist mit 650 Metern die höchste Erhebung in der Gegend und ermöglicht einen gigantischen Ausblick.

21.03

Ganz frech haben wir uns auf dem Parkplatz nieder gelassen. Aber um diese Jahreszeit ist hier auch absolut nichts los.

Als Strafe für diese Frechheit, durfte früh morgens raus, um die Gasflasche zu wechseln. Allerdings hatte diese Aktion auch einen Vorteil, ich hätte sonst nie diesen schönen Sonnenaufgang gesehen.

21.03

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22.03

22.03

22.03

Heute steht das Schiffshebewerk auf dem Programm und dann ab nach Bruchsal und Internet suchen gehen.

22.03

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Leider kann man das Hebewerk erst in 10 Tagen besichtigen … es ist noch Winterpause.

22.03

Also fahren wir eben gemütlich weiter Richtung Heimat.

22.03

Die Franzosen schmücken ihre tausend Kreisverkehre mit interessanten Sachen.

22.03

22.03

Deutschland hat uns wieder…

Ein sehr schönes Wochenende geht zu Ende. Die Solarmodule haben wir auch zu einem guten Preis bekommen und die Abholung hat perfekt geklappt. Nun sind wir stolze Besitzer einer 260 Wp Solaranlage für den Roadrunner. Steckdosen sind nun für die Zukunft hoffentlich nicht mehr so wichtig für uns.

3 Kommentare bis “Reisebericht Elsass März 09”

  1. [...] habe ich den Bericht von der Elsasstour geschrieben. Hier gehts direkt zum Bericht 6. Februar 2010 | Keine Kommentare [...]

  2. Sarah sagt:

    Hallo,

    habe mir jetzt noch diverse Fotos angeschaut. Sieht ja wirklich gut aus. Werde das auch mal mit der Familie für nächsten Frühling einplanen. Im Winter ist es irgendwie so .. kalt ;)

    Bye, Sarah

  3. Andrea sagt:

    Schöne Aufnahmen und tolle Gegend, ist einfach empfehlnswert!
    Wir waren im Mai mit den Motorrädern oben an der Kapelle, die Aussicht ist, wie von dir beschrieben, phänomenal !!!

    Gruss Angelika

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