Spanien hat uns wieder

Gefahrene Strecke: 170km
Wetter: Regen Sonne
Zielort: O Grove Spanien
GPS: N42°27’6″ W8°52’38,5″

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Unser erstes Tages Ziel ist der Plan B Übernachtungsplatz von gestern. Die Praia de Carreco N41°44,084′ W8°52,370′ Hier gibt es ein paar Parkplätze am Rand des Weges.

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Hier findet man auch ein paar alte Granit Fischerhütten

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Und eine Betonmauer im Meer, deren Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben.

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Davor müssen wir aber in Viana do Castello über die Eifel Brücke den Rio Lima überqueren. Aber das Navi weigert sich strickt uns auf die Brücke zu führen. Den Grund erkennen wir als wir vor der Brücke stehen. 3,5 Tonnen Begrenzung!

Also fahren wir eben doch den Umweg aber ich kürze über die Autobahn ab. Die zwar kostenpflichtig ist, aber keiner hats gesehen weil es nur eine elektronische Erfassung gibt.

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Blick auf die Eifel Brücke von der Autobahn. Knapp 30 km später erreichen wir Spanien. Genauer gesagt Galicien, der wilde norden Spaniens.

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Bis Vigo folgen wir der Küstenstraße PO552, die uns einen tollen Blick auf den tobenden Atlantik bietet und total salziges Womo durch die Gischt beschert.

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Ein Schlafplatz versuchen wir in Redonella zu finden, Navi und auch die Beschilderung schickt uns durch den Ort, durch eine 2,8m Brücke, die man aber an der höchsten Stelle mit einem 3,40m Womo durchfahren kann. Nur leider finden wir den Stellplatz nicht.

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So fahren wir weiter bis zu der Halbinsel O Grove und finden endlich auf den großen Strandparkplatz einen Stelle wo wir hoffentlich für eine Nacht ungestört stehen können.

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Es ist zwar sehr stürmisch hier, aber wenigstens scheint die Sonne wieder. Es ist schon spät, so beginnen wir gleich mit dem Abendessen. Ofenkartoffeln und Gordon bleu.

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Stromerzeugung im Winter bei schlechtem Wetter

Wenn man schon einen Stromerzeuger hat, will man ihn auch mal benutzen können. Da ich dabei niemand anderes belästigen will versuche ich den Kleinen so leise wie möglich laufen zu lassen. Dabei ist der einfachste Weg den kleinen Honda in das Fahrerhaus zu stellen. Darum habe ich mir einen Abgasschlauch besorgt und eine Holzplatte für das Fenster zurecht gesägt, damit ich den Schlauch nach draußen führen kann ohne das Fenster offen zu lassen. Der erste Versuch ging in die Hose, weil der Schlauch nicht Gasdicht war. Darum kommt nun ein Gasdichter Silikonschlauch zum Einsatz. Es ist penibel darauf zu achten, dass auch der Schlauchanschlussadapter zum Auspuff 100%ig Dicht ist, sonst hat man die Abgase wieder im Innenraum.

Am Ende des Abgasschlauchs, kommt wieder ein Stück Stahlwolle zum Einsatz, die den Lärm draußen nochmals gute 5 dB senkt. Der Ton auf dem Video wirkt lauter als er in Wirklichkeit ist.

 

 

Auf dem Video läuft der Generator mit ca 700 Watt Last. Dabei habe ich folgende Werte gemessen:

 

Innenraum mit offener Hundeklappe: 48 dB

Fahrerhaus 75 dB

Außen direkt an Auspuff 55 dB

3 Meter von Auspuff entfernt: 46dB

Wenn der Generator draußen stehen würde, hätte ich eine Lautstärke von 75-80dB in 1 Meter Entfernung. Die 80dB sind auf der Seite vom Auspuff.

Nach 30 Minuten Laufzeit im Fahrerhaus erreichen wir 28 Grad, nicht weiter steigend bei 6 Grad außen. Die Luft wird über unseren Deckenventilator unter der Dachluke im Wohnraum nach draußen geblasen. Über die Hundeklappe kommt warme Luft vom Fahrerhaus. Würde ich die Klappe schließen, wäre im Innenraum außer einem leisen Brummen nichts mehr vom Generator zu hören, allerdings würde die Temperatur im Fahrerhaus dann innerhalb von 20 Minuten auf über 40 Grad ansteigen. So können wir nun während der Generator läuft den Innenraum mit heizen. 1 Stunde Laufzeit am Tag, bei Regen im Winter sind schon ausreichend um immer genug Strom zu haben. Diese Variante gefällt mir schon mal recht gut, auch wenn ich hoffe ohne das Dinge auszukommen, bin ich trotzdem froh, nun eine akzeptable Lösung zu haben.

Update: 1.11.2011

Ich habe das ganze noch etwas verbessert. Nun gibt es außen einen Kamin, der fest am Alkofen klebt und von unten wird nur der Abgasschlauch eingesteckt. Funktioniert super und sieht schön aus.

Ganz nebenbei hat das ganze noch einen weiteren großen Vorteil. Der Genrator kann nicht so leicht geklaut werden.

Der Winter im Wohnmobil

Ja es ist wieder soweit, eigentlich wollten wir weg sein bevor der Winter zuschlägt, aber der Winter hat es gerochen und kam einfach einen Monat früher zu uns. Natürlich mit Temperaturen, die in manchen Wohnmobilen schon mal zu ausfällen führen können.

Unser Iveco hat sich seit letzten Winter stark verbessert am Samstag bei -6 Grad lief er Problemlos an und machte auch sonst keine Probleme. Also machten wir uns auf den Weg nach Schwäbisch Gmünd, wieder mal eine Nacht wo anders schlafen und vor allem mal wieder die Tanks leeren -)

Wie letztes Jahr haben wir wieder Eiszapfen am Womo, aber da wir dieses Jahr mit Gas statt mit Strom heizen müssen, schauen wir natürlich dass die Dachluken wenn möglich geschlossen bleiben. So taut nun fast nichts auf dem Dach und somit haben wir auch fast keine Eiszapfen.

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Am Sonntag wollte ich dann endlich die undichte Umluftklappe der Heizung im Fahrerhaus verschrauben, damit wir endlich während dem Fahren mal warme Füße bekommen. Dazu musste der Stromi raus. Beim herausziehen habe ich nicht aufgepasst und bin mit dem Stromerzeuger an den Wischwasserbehälter gekommen.

***KLACK***

na prima :

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Der Behälter hatte einen Riss bis zum Boden und der Scheibenfrostschutz flutet das Fahrerhaus. Immer gut wenn man noch alte Kennzeichen dabei hat. So konnte ich eine Rinne nach draußen bauen und den teuren Saft auffangen.

Ein bischen Blöd ist nun, dass wir kein Wischwasser mehr haben. Jetzt muss ich nächste Woche erst mal den Behälter flicken, denn Neu bekomme ich den eh nicht mehr und auf der bevorstehenden Tour brauche ich das Wischwasser wegen dem Salz auf der Strasse bestimmt.

Bin für Tipps, wie man solche Kunstoffbehälter wieder dicht bekommt, sehr dankbar !

Nachdem wir dann noch mit Susa und Hampi gemütlich am Nachmittag Kaffee und Kuchen gegessen haben, wollten wir dann wieder gehen. Aber vorher noch schnell entsorgen.

Aber wieso gehen die Abwasserschieber nicht auf ?? Prima vereist. Gut, das wir den Stromerzeuger dabei haben. Ich habe den Heizlüfter, der zum Glück gerade so in den Schieberkasten reinpasst, direkt auf die Rohre und Schieber blasen lassen. Nach 10 Minuten waren die Schieber wieder aufgetaut und wir konnten nun endlich entsorgen.

Das Problem war, dass ich vergessen hatte, das Rohr nach draußen zu verschließen, so hatte sich die Kälte den Weg durch das Rohr bis an die Tanks gesucht. Letztes Jahr hatten wir nämlich das Problem nicht.

Zusammenfassung Überwintern im Wohnmobil

Überwintern im Wohnmobil in Deutschland, schaffen wir es?

so hieß es im Herbst 2009. Wir stellten die Frage, damals noch im alten Blog. Viele Leser haben uns begleitet und wünschten uns Erfolg und den Mut durchzuhalten. Die vielen Zusprüche haben uns sehr gefreut, durch den Blog haben wir einige neue Leute kennen gelernt mit denen wir nun regelmäßig in Kontakt sind.

Heute ist der 26 Februar 2010 und ich würde sagen, der Winter ist vorbei. Wir haben es geschafft und eigentlich war es auch gar nicht schwer. Ich will mal die letzten fünf Monate kurz zusammenfassen.

Oktober:
Da standen wir noch vor der Frage ob wir den Winter im Womo oder zuhause verbringen werden.
Die ersten Versuche mit einem eigenen Blog begannen, damals noch auf Andre-Bonsch.de mit der unflexiblem Software von one.com.
Die neue 420 Wp Solaranlage wurde gekauft und montiert.

November:
Wir kämpften mit schlechtem Wetter und immer tieferem Sonnenstand. Die Probleme mit dem Fäkalientankschieber kamen. Ende November machten wir unseren letzten Ausflug durch Bayern nach Füssen und zurück.

Dezember:
Am 7 Dezember beziehen wir unseren Winterstellplatz ein ganz normaler Wohnmobilstellplatz. Der Fäkalientank wurde repariert und einen Tag später fallen die Temperaturen auf unter 0 Grad. Kurzzeitig hatten wir bis zu -18 Grad aber die Heizung lief mit 1,8KW elektrischem Strom problemlos und es reichte das Womo warm zu halten.
Wenige Tage später kommen Susa und Hampi zu uns auf den Stellplatz, wir nisten uns ein und genießen kostenlosen Strom aus einer defekten Stromsäule. Der große Nachteile war die Fahrerei zum Geschäft, jeden morgen und jeden Abend 15 Minuten Stau durch die Stadt. Dafür keine Heizkosten und kein Gasverbrauch.
Weihnachten kommt, wir haben zwei Wochen Urlaub und schrauben viel am Womo, das gesparte Geld wurde 1:1 ins Womo investiert.

Januar:
Seit 1 Januar ist der WordPress Blog Online und die Domain AMUMOT.de wird bekannt. Die Besucherzahlen sind dank WordPress vom Start weg auf einem sehr hohem Niveau und steigen ständig.
Der Urlaub geht zu Ende und wir gehen wieder arbeiten, fast jeden Tag gibt es Neuschnee und die Schneeberge wachsen in die Höhe. Zum Glück haben wir diesen Stellplatz gefunden.
Technische Probleme wegen Kälte und Schnee gab es keine, aber wir hatten leichte Probleme mit der Enge im Womo und dem nicht enden wollenden Winter. Ich sehnte mich nach besserem Wetter und endlich mal wieder Sonne…

Februar:
Die Tage werden wieder länger und nach dem letzten größeren Schneefall hatten wir die Nase entgültig voll, wir brachen die Zelte ab und zogen weiter. Nach fast 3 Monaten endlich wieder mit dem Womo unterwegs, ein ganz neues Gefühl. Als wir die erste Nacht nicht in Gmünd verbrachten, war es für uns schon komisch. Man hatte sich in der letzten Zeit an das stationäre Leben gewöhnt …

Jetzt Ende Februar geht es uns wieder bestens, fast jeder Tag an einem anderen Ort und zur Zeit werden wir, was die Stellplatzwahl angeht fast auch etwas frech. Aber um diese Jahreszeit stören wir ja niemand.

Kurz gesagt, es war eigentlich ein Spaziergang durch den Winter. Hätte nicht gedacht dass es so einfach wird. Aber wir hatten auch unwahrscheinliches Glück durch den kostenlosen Strom. Hätten wir mit Gas heizen müssen, hätten wir alle zwei Wochen zum Tanken fahren müssen und dass ohne Winterreifen. Auch der Stromverbrauch wäre nur mit Stromaggregat zu decken gewesen was uns hohe Bezinkosten beschert hätte.
Eigentlich habe wir unser Ziel etwas verfehlt, wir wollten ja wissen was uns an Kosten im Winter erwartet. Es macht mich auch etwas traurig, dass ich eigentlich jetzt so viel weiß wie davor. Anderseits bin ich Glücklich das wir viel Geld sparen konnten und Susa und Hampi kennen lernen durften. Es hat sich eine gute Freundschaft entwickelt und wir werden sicher noch oft zusammen irgendwo auf der Welt “rumstehen”.

Eine theoretische Zahl kann ich euch doch bieten. Ich habe mal ein paar Tage lang den Stromverbrauch gemessen. Also alle Geräte + Heizung. Wir lagen bei Temperaturen von -4 und -8 Grad bei 24 KW pro Tag wobei 2 KW ganz grob für TV und Laptop drauf gingen da die auch im Dauerbetrieb waren.

Also 22 KW Heizkosten pro Tag für ein 7 Meter Womo.

Fensterisolierung für die kalten Wintertage

Die Seitz S4 Kunststofffenster sind zwar nicht schlecht aber trotzdem merkt man innen ab – 8 Grad doch ziemlich deutlich dass es draussen kalt ist. Vor allem das große Schiebefenster an der Dinette strahlt sehr viel kält ab. Wenn wir am Laptop arbeiten, wird die Fensterhand immer ziemlich kalt. Man fühlt richtig wie sich die Luft hinter dem Vorhang abkühlt und dann runter fällt.

Abhilfe schaffte eine einfache Lösung. Im Baumarkt gab es 7mm Stydrodurplatten zur Verklebung unter der Tapete in schlecht isolierten Räumen. Die Platten sind 50×120 cm groß und ein Paket besteht aus 10 Platten.

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So ein Packet habe ich gekauft und im Herbst verschiedene Fenster damit isoliert.

Die Hintere Dachluke wird so gut wie nicht benutzt im Winter, also bekam sie eine Abdeckung:

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Die Platte habe ich mir 4 kleinen Doppelklebeband streifen einfach unter die Luke geklebt. Das entfernen geht mit etwas gefühl problemlos.

Die Fenster von den ehemaligen Stockbetten habe etwas aufwändiger bearbeitet. Zuerst haben wir den Rollorahmen abgeschraubt und dann eine Platte milimetergenau auf das Fenster eingepasst. Dann den Rahmen wieder drauf. Die Rollos zur hälfte abgerollt damit die Platte dahinter passt.

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Auch das Alkovenfenster habe ich bearbeitet, da dieses Bugfenster nicht zu öffnen ist, habe ich Reste genau eingepasst und in die Dichtung geklemmt.

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der kleine Spalt stört nicht wirklich. Normal ist der Rollo dann noch zu und es bildet sich ein zusätzliches Luftpolster zur Isolation.

Auch für das große Küchenfenster habe ich ein paar Puzzleteile die wir bei bedarf einsetzten. Allerdings ist das ziemlich fummelig, weshalb wir bisher nur wenige Tage drin hatten.

Auch die Dauerbelüftung an der Eingangstüre habe ich mit einer Platte abgedichtet:

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Nun zum Dinetten Fenster:

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Die Isolierung besteht aus 3 Platten, eine die dauerhaft drin bleiben kann, und zwei kleinen Platten die nur Nachts rein kommen. So kann man das Fenster noch einfach öffnen zum Lüften.

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Für die Zukunft würde ich noch die Alkovenseitenfenster isolieren. Dazu würde ich Extremisolator passend zuschneiden und in das Fenster klemmen, der ist robuster als die Styrodurplatten. Auch für die zwei großen Seitenfenster wäre das wahrscheinlich der bessere Werkstoff.

Überwintern im Wohnmobil, wirds jetzt ernst?

Guten abend,

den Tag haben wir heute mal wieder erfolgreich mit nichtstun verbracht. Meli musste heute Nacht wieder arbeiten und kam heute Morgen erst nach Hause. Sie hatte nur wenig Zeit zum schlafen, wir bekamen um 11 Uhr von einer Freundin besuch. Nach einem gemütlichen Frühstück und einer anschließenden Runde Kartenspielen wars auch schon rum der Tages Aktion. Den Mittag verbrachte Meli im Bett und ich vor dem PC auf der Suche nach neuen Webseiten.

Achso ja, fast vergessen. Den Frischwassertank habe ich heute gefüllt. Nach 140 Litern ist der Tank  nun zu 95% voll. Das Wasser nachfüllen gestaltet sich zur Zeit etwas schwieriger als normal. Ich fülle immer drei 20 Liter Kanister und eine Gieskanne an der Entsorgungsstation. (70 Liter bekommt man für 1 Euro) dann werden die Kanister zum Womo getragen und mit der Gieskanne in den Wassertank gefüllt. Dauert etwas, aber man hat ja Zeit. Arg viel länger hält man es draussen auch nicht aus bei den Temperaturen.

Wenn ich schon bei Temperaturen bin … Heute Nacht hat es wieder geschneit, nur 2 cm aber egal. Den ganzen Tag haben die Temperaturen 0 Grad nicht überschritten. Seit es dunkel ist, fallen die Temperaturen. Gerade haben wir -6 Grad .

Ab Dienstag soll es anhaltende Schneefälle geben, ich freue mich schon.