sind in der Regl zu teuer oder zu schwach.
Ich möchte euch mal die wieder eine Geschichte erzählen. Es ist die komplette Version der Generatorentests der letzten Wochen.
Eigentlich war ich ja mit dem Güde GSE 950 ( http://www.amumot.de/gude-gse950-testbericht/) ganz zufrieden. Aber meine Ladegeräte brachten es zusammen auf gerade mal 20 A Ladestrom. Um die Laufzeiten des Generators etwas zu verkürzen war ich auf der Suche nach einem Ladegerät dass einen hohen Ladestrom liefert und dazu noch unabhängig von der Eingansspannung ist.
http://www.amumot.de/fraron-blg50m12v-ladegerat/ dieses Ladegerät erfüllte alle Anforderungen und war dazu noch günstig. Aber schon der erste Test mit dem Güde zeigte, dass es nicht geht. Er ging sofort in die Knie, bzw sogar ganz aus. Keine Chance das Gerät mit dem Güde zu betreiben.
Also musste nun auch noch ein neuer Generator her. Klein und billig soll er sein. Die Lautstärke spielte erst mal keine Rolle da wir eh immer alleine stehen wenn wir Batterien laden. So kam ich auf den bei Ebay angebotenen 1 KW Flywheel Generator. Gleiches aussehen wie der Güde aber Invertertechologie: http://www.amumot.de/flywheel-yk950i-inverter-stromerzeuger/
Der kleine Funktionierte zwar aber ging immer wieder auf Störung weil er mit der Stromaufnahme nicht zurecht kam. Auch der Verbrauch von 1,5 L/h war zu hoch. So habe ich das Gerät wieder zurück gegeben und bekam das Geld zurück erstattet.
Ich lernte langsam doch etwas mehr Geld ausgeben zu müssen um etwas gescheites zu bekommen und so habe ich bei www.kipor.org angefangen nach passenden Geräten zu suchen. Ich habe sogar dort angerufen und Herrn Beeskow mein Problem geschildert. Er hat mir dann den Voltherr KGE 1500 pro empfohlen, welchen ich dann auch bestellt habe. Hier gehts zum Bericht: http://www.amumot.de/voltherr-kge-1500pro/
Da dieser Generator aber mit meinem Ladegerät auch nicht zurecht kam, obwohl es von den technischen Daten nun hätte funktionieren müssen. Hatte ich erst mal genug von den Inverter Geräten und wir fuhren in den Baumarkt und kauften dort einen Sycrongenerator von Endress http://www.amumot.de/endress-ese-1100-bs/. Es war ein Austellungsstück von 2005 welches offensichtlich schon mal gelaufen ist und irgendeine Macke hatte. Der Generator lief zwar kurze Zeit, quitierte dann aber seinen Dienst. Auch den Generator habe ich am nächsten Tag zurück gebracht. Ich habe einen Einkaufsgutschein bekommen, und war die Kiste los.
Den Voltherr hatte ich immer noch und so begann ich mal mit der Ursachenforschung warum es nicht geht. Ein Anruf bei Fraron stand auf dem Programm. Ich erklärte denen mein Problem und die begannen mal dem Problem auf die Spur zu kommen. Am nächsten Tag hatte ich dann die Bestätigung. Das Ladegerät hat einen Einschaltstrom von bis zu 8 A, das sind 1840 Watt, kein Wunder gehen alle Generatoren auf Störung wenn ich das Ladegerät einstecke. Es gab nun 2 Möglichkeiten, entweder ich tausche das 50 A Ladegerät gegen die 30 A Version oder ich kaufe einen noch größeren Generator. Ein kleineres Ladegerät würde ja meine Ladeprobleme nicht lösen also soll ein größerer Generatore her. Fraron bestätigte mir, dass dieses Ladegerät mit einem 2KW Kipor auf jedenfall funktioniert.
Mit diesem Wissen habe ich wieder bei Kipor.org angerufen und Herrn Beeskow die Neuigkeiten erzählt. Wir einigten uns darauf, dass er den Voltherr zurück nimmt und ich einen größeren Generator bekomme.
Von Kipor wurde mir abgeraten, Kipor baut seit 2006 die gleichen Geräte mit der gleichen Technik. Die Geräte sind teuer, durstig und laut noch dazu. Darum hat er mir den FME XG SF2000 empfohlen. Billiger, sparsamer und auch eine bessere Ersatzteilversorgung sprechen für dieses Gerät.
Nun ja, inzwischen habe ich den Generator schon ein paar mal laufen lassen. Er läuft, ist leise und macht keine Probleme mit dem Ladegerät. Er passt gerade noch so im Fahrerhaus vor den Motortunnel ist aber mit seinen knapp 30 KG schwer zu bewegen. Ich denke nun über einen Festeinbau im hinteren Staukasten nach.
Hier gehts weiter: http://www.amumot.de/fme-xg-sf2000/





