Ich kanns kaum glauben

Heute morgen klingel das Telefon.

Herr Rafeldt, der Chef der Firma Deleika Drehorgelbau, war dran und beglückwünscht uns zum ersten Platz beim Video Wettbewerb.

Mit diesem Video haben wir es tatsächlich geschafft ! Das freut uns natürlich, denn der erste Preis hat es in sich. 100 Wunschlieder für unsere Drehorgel dürfen wir uns nun aussuchen. Dazu fahren wir in den nächsten Tagen mal wieder nach Dinkelsbühl zum Probespielen und auswählen der Lieder.

Der Leierkasten-Rabe

Nen Affen hat jeder auf der Orgel sitzen. Darum brauchte ich etwas anderes. Bei uns ist sowieso alles etwas anders. Darum habe ich Charly, den bewegten Raben für die Drehorgel ins Leben gerufen.

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Natürlich mussten wir das ganze auch in Aktion filmen:

Da Max so cool war, hier gleich nochmal ein kleines Filmchen.

Morgen geht´s nach Ludwigsburg zum verkaufsoffenen Sonntag.

Deleika Drehorgel

Der Tag heute war komplett der Drehorgel gewidmet. Heute morgen erst mal zur Bank und etwas Geld mobilisieren. Mit der unserer alten Orgel sind wir dann nach Dinkelsbühl zu Deleika gefahren. Hier wird der Blasebalg, der störende laute Geräusche machte repariert.

Die neue alte Orgel haben wir dann gleich in Empfang nehmen dürfen.

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Es handelt sich um eine 20/31 FS ( 20 Tonstufen / 31 Pfeifen) mit der Memorysteuerung statt Notenband. Die Notenband Steuerung hat der Vorbesitzer ausgebaut, man könnte sie aber jederzeit wieder nachrüsten. Jetzt denken wahrscheinlich viele, oh je nicht mal eine echte Drehorgel, aber dem ist nicht so. Die Orgel aus dem Jahr 1993 wurde von Notenbandsteuerung auf die elektronische Memorysteuerung umgebaut. Die Mechanik bleibt unangetastet, nur gibt jetzt statt dem Lochband, eine Elektronik mit Magnetventilen die Impulse an die Windlade weiter. So hat man ohne Bandwechsel 200 Lieder zur Verfügung und kann sehr schnell auf die Wünsche der Zuhörer eingehen. Nebenbei bietet die Elektronik noch viele andere Spielereien.

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Unsere alte Orgel hatte ja eine Notenband, ganz zu schweigen von der stark begrenzten Anzahl der Lieder, war der Rollenwechsel immer sehr Zeitaufwändig. Nun kann man schnell per Tastendruck zwischen 200 Liedern wechseln. Über 1400 Lieder stellt Deleika zur Verfügung so dass wir immer wieder neue Musikstücke nachkaufen können.

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Es handelt sich um ein gebrauchte Orgel, die im Dauerstraßeneinsatz war. Das erkennt man auch an diversen Abnutzungen am Deckel und Gehäuse. Einen Deckel Rohling haben wir auch noch dazu bekommen. Die Elektronik wurde 2010 eingebaut und beinhaltet die aktuellste Software. In 2009 wurde der Blasebalg gewechselt und alle Pfeifen neu gestimmt. Deleika gibt uns 2 Jahre voll Garantie, egal was auch kaputt gehen sollte, es wird kostenlos repariert.

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Statt der Kurbel, konnte ich noch ein Handrad raus handeln, das mit 3,5 Kg sehr schwer ist. Das Handrand funktioniert wie ein Schwungrad. Die unterschiedlichen Kräfte an der Kurbel werden dadurch ziemlich ausgeglichen. So kann man mit konstantem Kraftaufwand drehen was mir auf Anhieb einen einstündigen Dauereinsatz ohne lahmen Arm erlaubt.

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Morgen gehen wir auf Tour wenn es das Wetter erlaubt.

Immer kommt alles anders als man denkt.

Eigentlich sollte ich heute länger Arbeiten. Aber heute morgen bekam ich einen Anruf von der Firmal Deleika http://www.deleika.de/

Gestern hatte ich an die Firma eine Email mit der Bitte um Infomatariel geschickt. Ich interesserie mich seit neuestem für Drehorgeln.

Ein schelm wer böses dabei denkt …

Heute Abend nach dem Geschäft saßen wir auch schon im Womo und machten uns auf nach Dinkelsbühl zu der Firma Deleika. Hier erfuhren wir alles über die Hauseigene Fertigung von Drehorgeln und durften auch einige Modelle probespielen.

So etwas wärs doch, das ideale Musikinstrument für mich. Einfach an der Kurbel drehen und schon kommt Musik raus. Die aufwändigen Geräte sehen wunderschön aus und klingen fantastisch. Wenn da nur nicht der Preis wäre… Klar alles Handarbeit und Made in Germany.

Nach 3 Stunden saßen wir wieder im Womo und machten uns auf dem Heimweg, heute Nacht verbringen wir in Gmünd. Morgen früh geht es dann wieder ins Geschäft.

Der Ausflug war eine kleine Sensation für mich. Ich liebe sowieso Technik und wenn man damit sogar etwas sinnvolles anfangen kann, umso besser.