Leben im Wohnmobil

Wie es dazu kam,

Im August 2008 wohnten wir wegen Wohnungswechsel einen Monat lang im Wohnmobil. Es war für uns eine geniale und interessante Erfahrung. Warum sollte man nicht auch in der Nähe vom eigenen Wohnort  in einem Wohnmobil übernachten können? Wir suchten eine günstige Wohnung für unsere Möbel, es stand von vorne rein fest, dass diese Wohnung nur für unter der Woche und im Winter genutzt werden soll. Als wir dann in der neuen Wohnung eingezogen sind, waren wir schon etwas traurig, dass diese schöne Zeit nun zu Ende war.

Wir wohnten dann wieder ganz normal.

Unabhängig davon träume ich seit einigen Jahren immer wieder von der Ferne, ortsungebunden und unabhängig zu sein. Immer wieder gab es Zeiten in denen ich Stundenlang durch das Internet surfte und mich schlau machte wie andere Leute ihr Leben so organisieren. Auch die vielen Reportagen im Fernsehen, über Familien die auswandern haben mich immer mehr Nachdenken lassen. Aber je mehr ich überlegt und nachgeforscht habe, an einem Punkt bin ich immer wieder hängen geblieben. Auch im Ausland, wo andere Urlaub machen, kann man ohne Geld nicht leben. Und somit überlegte ich immer wieder wie man es schaffen kann, doch etwas anderes als alle andere Leute zu machen.

In jeder neuen Nachdenkphase werden die Träume konkreter und neue Ideen werden in Gedanken durchgespielt. So habe ich im Winter 2008 – 2009 lange darüber nachgedacht, wie es wohl ist, mit dem Fahrrad die Welt zu erkunden, auf diese Weise kann man recht kostengünstig Reisen und kommt doch mit genug Ausdauer recht weit. Allerdings eben auch nicht ganz ohne Geld. Leider fehlt mir das nötige Grundkapital um zu sagen, lass uns einfach mal los ziehen und schauen was kommt. Und meinen noch sicheren Job möchte ich für so ein vorhaben auch nicht riskieren.

So trat das Thema wieder etwas in den Hintergrund und die Tage und Wochen gingen dahin. Irgendwann wurden die Tage wieder wärmer und der Tag an dem wir das erste Mal wieder mit dem Roadrunner unterwegs sein werden rückte näher.

Im Hinterkopf habe ich immer die Gedanken, mit dem Wohnmobil so unabhängig wie möglich zu sein und so kam dann auch die Idee einer Solaranlage für den Roadrunner um das Hauptmanko endlich mal auszuschalten. Wir sind unabhängig vom Strom, können im Auto alles nutzen und müssen nie wieder an die Steckdose. Zumindest zwischen April und Oktober. Drei Tage vor unserem Osterurlaub 2009 dann, konnten wir es nicht mehr erwarten und sind einfach schon 3 Tage vorher ins Womo gezogen. Tags haben wir gearbeitet und abends hatten wir dann schon Urlaubsfeeling. Als der Urlaub dann vorbei war sind wir wieder nach Hause – zum Wäsche waschen und duschen – danach ging es wieder weiter. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl abends nach dem Geschäft zu überlegen wo man die nächste Nacht verbringen könnte. Dieses Gefühl vom letzten Jahr im August ist wieder da.

Für Wochenenden, an denen wir nicht gerade wegfahren steht uns der Wohnmobilstellplatz in Welzheim zur Verfügung. Ich habe mir für das Jahr 2009 eine Jahreskarte gekauft, 70 Euro für einen Riesengarten sind nicht gerade viel und man kann viele nette Leute kennen lernen. Leben im Wohnmobil heißt für viele Menschen sich einzuschränken. Viele Menschen denken jetzt auch dass wir wahrscheinlich bescheuert sind oder gar Asozial. Ich denke da etwas anders darüber.

Weniger ist oftmals viel mehr!

Für mich hat sich mein Leben im Jahr 2008 um 180 Grad gewendet. Es war ein Jahr, welches ich mir so, nie hätte träumen lassen. Hätte mir jemand erzählt was auf mich zukommt und vor welche Probleme ich stehen werden, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber schließlich war es für mich doch das Beste. Ich habe gelernt, dass es oftmals die einfachen Dinge sind, die einen wirklich glücklich machen.

Ich versuche nun meine Verpflichtungen und Fixkosten so gering wie möglich zu halten. Ich will keine Finanzierungen, die mich belasten und binden. Das Geld das ich monatlich habe, wird zum Leben ausgegeben. Was übrig bleibt, wird gespart. Wir haben uns und unseren Hund Max und die zwei Katzen. Wir unternehmen viel zusammen und setzten uns mit der Organisation des Alltags auseinander. Für viele Menschen ist der Alltag langweilig geworden, für uns ist bald jeder Tag eine neue Erfahrung.

Unsere Wohnung haben wir gekündigt, bei meiner Mutter im Haus haben wir ein Zimmer mit Schränken und Bett ausgestattet um dort evtl. Übernachten zu können. Irgendwo muss man ja auch die Wäsche waschen können und im Winter oder bei längeren Schlechtwetterperioden kann eine richtige Wohnung auch nicht schaden.

So dachten wir zumindest Mitte 2009. Wir verbrachten einen super Kroatien Urlaub und waren viel Unterwegs. Immer wieder kamen Diskussionen wegen einem größeren Auto auf und wir schauten verschieden Fahrzeuge an und waren auf einem Selbstausbauertreffen. Diese Leute bauen sich Omnibusse, LKWs und alles Mögliche zu Wohnmobilen um.

Durch Zufall habe ich Mitte August bei Ebay einen Iveco LKW gefunden. Der mit einem Alkovenaufbau zum Wohnmobil umgebaut wurde. Am nächsten Tag haben wir das Fahrzeug besichtigt und waren begeistert. Wenn nicht dieses Fahrzeug, welches dann ?

Wir haben ihn gekauft und der Kastenwagen (Roadrunner) wurde verkauft. Nun steht unserem neuen Leben nichts mehr im Wege. Inzwischen sind wir bis auf Ver- und Entsorgung von Wasser auf nichts mehr angewiesen. Selbst Wäsche waschen können wir dank der neuen Waschmaschine nun auch selbst.  So stand auch im Herbst 2009 die Frage im Raum “wie verbringen wir den Winter”. Wenn wir in die Wohnung gehen, hätte ich den LKW ausräumen müssen, alle Flüssigkeiten raus oder ablassen und unseren kompletten Hausrat ausräumen. Das wäre ein kleiner Umzug gewesen, wenn ich bedenke wie viele Kartons wir hier schon rein getragen haben … Denn wenn das Womo nicht beheizt wird, gefriert alles ein. Wir entschieden uns für das Womo ( Zum Glück ) und haben es noch nicht bereut. Die Heizung läuft nun immer und wir stehen an einem festen Platz, wegen der nicht vorhandenen Winterreifen. Mit unseren zwei PKWs sind wir trotzdem mobil und können so nun bequem ins Geschäft fahren. Nur sollte man nach der Arbeit noch wissen wo man gerade wohnt, bin einmal schon fast in die falsche Richtung gefahren.

Nervig ist bei einem Stellplatzwechsel unsere Autos mit um zuziehen, da muss man immer gut überlegen wie man die Autos am geschicktesten an den neuen Platz bringt. Ein Anhänger wäre da manchmal nicht schlecht. Um uns während der Fahrt unterhalten zu können. haben wir uns 2 Funkgeräte zugelegt.

Wenn ich über das Jahr 2009 so zurück blicke bin ich echt erstaunt, was man doch erreichen kann, wenn man einen Traum hat und auf dieses hinarbeitet. Im Januar saß ich noch Stundenlang vor dem Internet und habe nach Möglichkeiten gesucht, lange über neue Ideen nachgedacht und diese dann doch wieder verworfen. Im Ganzen aber gesehen haben wir in 2009 einen großen Schritt nach vorne gemacht, ohne das passende und vor allem günstige Wohnmobil, wäre das alles nicht möglich.

Wir genießen das neue Leben, wenn es auch nicht immer ganz einfach ist. In einem Wohnmobil ist man eben wesentlich mehr von der Funktion einzelner Bauteile abhängig aus in einem Haus, bzw gehen manche Bauteile öfters mal kaputt weil sie nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt sind. Aber auch das hat seinen Reiz, die Probleme selbst zu lösen.

Stand Sptember 2009:

Wir haben die Unterkunft und einen Plan. Das Leben ist bis auf Wäsche waschen komplett auf das Wohnmobil abgestimmt. Unser neues Leben hat in unseren Köpfen auch schon Gestalt angenommen. Wir möchten Touren über mehrere Monate in verschiedene Länder unternehmen, Überwintern im Süden, Frühling und Herbst in Deutschland um dort dann etwas Geld zu verdienen. Bisher hoffe ich noch, dass sich mit Reiseberichten/Diavorträgen über das erlebte in fernen Ländern hier in Deutschland etwas Geld verdienen lässt. Auch Bücher zu diversen Themen könnte man schreiben und verkaufen.

Oktober 2009:

Seit 1 Oktober 2009 habe ich nun ein Gewerbe angemeldet, ein wichtiger Schritt um das Vorhaben realisieren zu können. Der Monat war geprägt von Geschäftsmöglichkeiten Suche. Ich meldete mich bei verschiedenen Großhändlern an und merkte schnell, dass man bei Ebay wenig Geld verdienen kann. Auch ein Ebay Shop wurde gegründet.

November 2009:

Meine erste Idee, hauptsächlich für den Zweck um Erfahrungen zu sammeln war USB Speicher Sticks bei Ebay zu verkaufen. Dies funktionierte zwar, brachte aber keinen Gewinn. Nach 20 Verkäufen, kündigte ich den Ebay Shop wieder und beschäftigte mich den restlichen Monat mit der Suche nach einem eigenen Online Shop.

Die Domain AMUMOT.de wurde angemietet mit eigener Webspace.

Verschiedene Ideen habe ich nun durchgespielt und bin nun bei einer Firma fündig geworden.

Dezember 2009:

Ich habe viel mit Online Shops herumprobiert und noch nicht wirklich weiter gekommen. Nach unserem letzten Ausflug nach Füssen Anfang Dezember haben wir uns Mitte Dezember in Schwäbisch Gmünd auf dem kostenlosen Wohnmobil Stellplatz nieder gelassen. Durch einen defekt an den Stromsteckdosen, können wir kostenlosen Strom beziehen und sind schon nach wenigen Tagen sehr froh hier zu stehen. Es wird –17.8° C bitter kalt. Trotzdem verbrauchen wir kein Gramm Gas, da die Heizung und der Kühlschrank auf 220V laufen. Es schneit auch, und so haben wir auch keine Möglichkeit einen anderen Stellplatz zu suchen. Unsere fahrbare Wohnung hat nämlich keine Winterreifen.

Zu uns gesellte sich ein weiteres Rumtreiberpärchen die nach außen sehr speziell Aussehen, aber wir sollten sie noch kennen lernen.

Januar 2010:

Es hat fast jeden Tag in diesem Monat geschneit. So viel wie schon Jahre nicht mehr. Das Leben im Wohnmobil ist schön, wir haben uns daran gewöhnt und nutzen die Zeit auf dem Stellplatz und dank des nahe gelegenen Baumarkts dazu um das Womo etwas um zu bauen. So haben wir in den Stockbetten die Matratzen entfernt und dünne Holzplatten eingebaut. Das spart Gewicht und bringt mehr Stauraum. Auch unsere neue Waschmaschine wird eingebaut. Nun können wir unabhängig Wäsche waschen.

Februar 2010:

Unsere Gel Batterien mit 2x 120 AH erweisen sich als zu klein, da wir jeden Tag um die 100Ah Strom benötigen. Nach etwas Suche im Internet und Tipps von anderen Wohnmobilbewohnern tauschen wir die Batterien gegen 3x 225AH Säurebatterien aus. Mit 675Ah haben wir nun genug Stromreserven.

Am 17 Februar, nach ziemlich genau 3 Monaten ziehen wir weiter. Der Schnee ist endlich weg und wir können wieder fahren. Solar bringt nun um 12 Uhr Mittags 8,5 A Ladestrom. Wir müssen ordentlich Strom sparen.

März 2010:

Anfang März soll das Womo neue Einspritzdüsen bekommen. Dazu stellen wir uns bei Melis Mutter vor das Haus und ich baue die Düsen aus und schicke sie zum Bosch Dienst. Nebenbei lasse ich meine Augen Lasern, damit ich endlich mal wieder gut sehen kann. Die OP verlief problemlos. Der Winter bäumt sich noch mal auf und beschert uns mächtig viel Schnee. Die Düsen kommen zurück und der Schnee geht. Wir fahren weiter.

April 2010:

Wir stehen mal hier mal da, und genießen das freie Leben. Unser erster Wochenendausflug ins Elsass steht an und freuen uns unwahrscheinlich über jeden Sonnenstrahl. Ende April haben wir uns eine Erholung verdient. Wir machen uns auf nach Kroatien und Bosnien für 3 Wochen.

Mai 2010:

Das Wetter in Kroatien ist mit teilweise 25 Grad genau das richtige für uns. Wir können uns erholen und sehen sehr viel vom Land. Der erste Urlaub mit dem Iveco, und es klappt sehr gut. Wir haben mit den Steigungen im Gebirge keine Probleme und kommen auch ohne Pannen wieder Glücklich in Deutschland an.

In Kroatien haben wir 2 kleine Kätzchen gefunden, die ab jetzt auch bei uns im Womo wohnen werden.

Danach hat uns der Alltag wieder und wir stehen mal hier und da. Durch die Katzen grenzen wir die Stellplätze nun etwas ein und stehen nur noch da, wo die kleinen Tiger gefahrlos draußen spielen können.

Juni 2010:

Die neuen Batterien, die im Februar ins Womo eingebaut wurden haben sich gelohnt, aber die Ladezeiten mit dem Stromi waren doch ziemlich lang. Oft musste ich bei schlechtem Wetter den Stromi 5-8 Stunden laufen lassen, bis die Batterien mal wieder einigermaßen nachgeladen waren. So kauften wir nun ein 50A Ladegerät von Fraron, das durch die Schaltnetzteiltechnik unabhängig von der Eingangsspannung immer den maximalen Ladestrom in die Batterien pumpt. Erst hinterher wurde mir klar, dass unser 600 Watt Güde Stromerzeuger für dieses Ladegerät viel zu schwach war. So kauften wir nun auch noch einen größeren Stromerzeuger.

Bis wird das passende Modell gefunden haben, dauerte es allerdings eine Weile. Aber nun haben wir eine Leistungsstarkes Gerät von FME mit 2KW Dauerleistung.

Juli 2010:

Es ist Sommer. Endlich, wir gehen für 2 Wochen auf Deutschlandtour und besuchen verschiedene Freunde die wir nur vom Internet kennen. Nebenbei gingen wir noch zum TÜV und bekamen keinen Stempel wegen defekter Bremsen.

August 2010:

Nach langem Suchen bekam ich die Ersatzteile für die Bremsen. Bei Iveco gibt es keine Ersatzteile mehr für unser Womo… Auf dem Stellplatz in Schwäbisch Gmünd stehen wir für 2 Wochen und erneuern die Radbremszylinder der Hinterachse. Danach bekommen wir den Segen vom TÜV und haben einen Stempel für ein Jahr. Auch die Auflastung von 6 auf 6,5 Tonnen wurde von Iveco genehmigt, womit wir nun endlich nicht mehr überladen sind.

Der August ist geprägt von schlechtem Wetter. Durch ein Internetforum werde ich auf LED Lampen für Wohnmobile aufmerksam und rüste unser WOMO auf LED um. Auch ein neuer Laptop mit 0,9 A Strombedarf wurde angeschafft und alle Geräte die dauerhaft in Gebrauch sind wurden auf 12V umgestellt. Der Wechselrichter läuft nun immer nur kurz um den Staubsauger, Waschmaschine, Backofen oder auch mal die Kaffeemaschine zu betreiben. Das spart viel Strom. So haben wir am Abend unseren Stromverbrauch von 16A auf 6-8A senken können.

September 2010:

AMUMOT LED Technik entsteht und entwickelt sich vom Start weg als voller Erfolg. Um die Zeit auf Stellplätzen sinnvoll nutzen zu können, beraten wir die Leute mit LED Lampen und bieten die Möglichkeit die Lampen kostenfrei zu testen. Es macht mächtig Spaß. Wir machen unsere letzten Wochenendausflug nach Bad Dürrheim auf einen Superstellplatz mit 300 Wohnmobile.

Der zunehmend schlechter werdende Gesundheitszustand meiner Mutter zwingt uns die meiste Zeit in der Nähe zu sein und so stehen wir oft Mutterseelen alleine am Stausee in Welzheim. Durch die tagelangen Regenperioden kommt nun der Stromerzeuger erstmalig zum Einsatz und wir merken, dass die Entscheidung richtig war. In 2 Stunden können wir den Stromverbrauch von 2 Tagen nachladen. Das spart Sprit und somit auch Geld.

Oktober 2010:

Meinen Wohnsitz habe ich zu Melis Mutter verlegt und auch unsere ganzen Unterlagen werden dort deponiert. Wir bauen unseren LED bestand im Womo auf und gewinnen immer mehr an Bekanntheit. Unser Umsatz hat sich seit August verfünffacht !

Am 21 Oktober spreche ich bei meinem Chef vor und setzte ihn von unseren Plänen in Kenntnis. Auch Melis Nebenjob wird vorbereitet. Alle finden unser Vorhaben gut und sind begeistert.

Am 28 Oktober, kündigt Meli ihren festen Job und wir planen etwas überstürzt einen Winterurlaub für 3 Monate in Marokko. Aber die nächsten Tage zeigen, dass es vielleicht doch etwas viel war. Wir planen in Europa zu bleiben, aber das Ziel steht noch nicht fest. Portugal oder doch nur Deutschland ?

November 2010:

Die LED Geschäfte laufen besser als geplant, es ist der totale Renner. Wir sind nun wieder mehr unterwegs an Wochenenden und organisieren unter der Woche unseren Ausstieg. Ich kündige am 15.11.2010 meine sicheren Arbeitsplatz. Jetzt geht’s los. Die letzten 4 Wochen laufen.

Unser LED Sortiment wird überarbeitet und erweitert, wir bauen größere Bestände auf. Auch ein neues Auto gehört nun zu uns, der Citroen AX. Die Pläne für den Winter stehen, es soll nach Spanien gehen. Am 28.11 eröffnet unser Onlineshop auf www.amumot-shop.de .

Dezember 2010:

Der Dezember hat gleich mit einem Highlight angefangen, wir haben geheiratet. Wir stehen seit Mitte November bei Melis Mutter vor dem Haus und machen das Wohnmobil reisefertig.

Immer wieder gibt es Probleme die wir nicht erwartet hatten. Z.B. Wassereinbruch im Staukasten. Wir kommen unserem Ziel aber Näher. Am Freitag den 18.12 starten wir nach der Abschiedsweihnachtsfeier in meinem Geschäft, Richtung Frankreich.

März 2011:

Wir habe den Winter in Spanien sehr genossen. Wir sind problemlos 5000km weit gefahren. Der März ist der Monat wo wir unsere privaten Angelegenheiten in den Griff bekommen müssen. Ab April sind wir in Deutschland auf Tour. Aus AMUMOT LED Technik wird AMUMOT Der mobile LED Shop.

Sonnenstand

Hallo,

je mehr wir uns Richtung 21 Dezember bewegen desto schneller werden die Tage kürzer. Ist echt der Wahnsinn, vor ein paar Wochen hatten wir noch 18 A Ladestrom Mittags, heute waren es bei bestem Sonnenschein gerade noch 11 A um 12 Uhr heute mittag.

Der Dezember wird ein harter Monat was Strom betrifft, soviel steht jetzt schon fest. Aber egal es wird schon gehen.

Denken wir lieber an morgen. Ich freue mich schon auf unsere Tour, morgen mittag gehts um hoffentlich 15 Uhr los. 5 Tage auf Tour, endlich mal wieder auf andere Gedanken kommen und andere Landschaft sehen. Das Ziel ist Füssen mal wieder.

Gruß Andre

Homepage Einbindung

Es ist soweit,

spätestens morgen ist der Bolg in die Homepage eingebunden. Somit ist dann alles über eine Zentrale Adresse verfügbar. Ich heiße auf jedenfall schon mal alle neuen Besucher Herzlich Wilkommen!

Die Links auf der rechten Seite funktionieren zum teil noch nicht ganz, das liegt daran dass die aktuellen Seiten gerade auf dem Weg zum Server sind.