Costa da Morte

Gefahrene Strecke: 75km
Wetter: Sonne und Wolken
Zielort: Laxe

Weiter gehts. Wir wollen die Todesküste besichtigen. Die Costa da Morte.

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Dabei treffen wir zu erst auf den Leuchtturm Faro de Cabo Villano.

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In dem Gebäude vor dem Leuchtturm steht die Türe offen und unsere Neugier lässt uns reinschauen. Drinnen finden wir eine Frau die nur spanisch spricht aber irgendwie verstehen wir, dass es ein kleines Museum gibt, das man kostenlos besuchen darf.

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Über eine Schotterstraße kann man der Küste entlang fahren.

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Unser Womo quietscht wie ein alter Esel, der Regen der letzten Tage hat das Fett aus den Blattfedern gewaschen. Also halte ich an einer Parklücke an und schmiere etwas nach.

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Dann gehts weiter, das Quietschen ist weg.

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Gegen Mittag wird das Wetter wieder schlechter weshalb wir unsere Tour heute in der Nähe von Laxe beenden. Am Ende eine Schotterstraße mit Blick auf das Meer.

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Sonnenaufgang in Suedfrankreich

Keine Wolke ist am Himmel zu sehen mit 12 Grad ist es heute morgen auch noch angenehm Mild. Ich wurde heute von Moeven geweckt. Das lasse ich mich mir eher gefallen als von LKWs an einer Hauptstrasse.
Eigentlich wollten wir es heute ja ruhig angehen lassen, aber die Tatsache, dass es hier kein Wasser gibt, zwingt uns zum Umplanen.
Ich brauche auch nicht nur 10 Liter Wasser sondern am liebsten gleich 350. So dass wir uns ein paar Tage keine Gedanken mehr machen muessen.
Wahrscheinlich fahren wir 100 km weiter, der Kueste entlang, Richtung Spanien. Hier gibt es noch einge Stellplaetze wo wir Wasser bekommen koennen.

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Enkirch

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Heute morgen trödeln wir erst einmal bis um  12 Uhr rum, duschen noch gemütlich und fangen dann an aufzuräumen. Genau heute geht auch das Wasser zur neige. Passt perfekt, dann können wir mit wenig Gewicht durch die Vulkaneifel fahren.
Eigentlich wollen wir nach Polch, aber der Platz gefällt uns nicht. Darum tanken wir hier nur kostenlos 150 Liter Wasser, essen zu Mittag und machen bei Lidl einen Großeinkauf. Die Webcam von Enkirch sagt schönes Wetter und wir entscheiden uns wie anfänglich geplant, direkt an die Mosel zu fahren. Hier wollen wir bis Donnerstag bleiben.

Da es inzwischen schon spät ist, gibt’s auch gleich Abendessen: Putenbrust mit Salat – lecker!

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Dieser Artikel wurde mangels brauchbaren Internets mit dem Handy erstellt. Per Handy geht der Upload super schnell und dank WordPress App ist das schreiben auch ganz einfach.

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Neue Produkte im LED Shop

Ich muss mal etwas Werbung in eigener Sache machen, da sich bei uns im Shop einiges getan hat.

Vor ein paar Tagen neu eingetroffen, der wohl hellste G4 MR11 LED Spot von Cree. Mit 3×1 Watt Cree LEDs und einem Abstrahlwinkel von 30Grad ist er perfekt als Leselicht oder auch Tischbeleuchtung geeignet.

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http://www.amumot-shop.de/LED-Sockel-G4-MR11/MR11-3×1-W-Cree-10-30V.html

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Oder die MR11 1x1W LED-Spot Edison mit sehr weißem Licht als Lesespot:

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http://www.amumot-shop.de/LED-Sockel-G4-MR11/MR11-1W-LED-Spot-12-16V.html

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Noch neu im Programm ist das nicht vergossene LED Lichtband. Gleiche Daten wie das Wasserdichte Band aber günstiger. Damit kann man sehr gut die Leuchtstofflampen auf LED umbauen. Bei gleicher Leuchtkraft, werden bis zu 75% Strom eingespart!

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Siehe hier im Shop:

http://www.amumot-shop.de/LED-Lichtbaender/Lichtband-1m-60SMD-m-3W-m-warmw–fuer-Indooranwendung.html

Auch eine Umbauanleitung haben wir, damit ihr selbst den Umbau vornehmen könnt: http://www.amumot.de/led-umrustung-leuchtstoffrohre-energiesparlampe/

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Die 12V Tischlampen der Firma SOG ( http://www.sog-dahmann.de/Frame%20hori.htm ) mit E27 Fassung lassen sich einfach mit dieser LED und dem E27 auf G4 Adapter auf LED umrüsten. Versuche haben gezeigt, etwas andere Lichtfarbe (weniger rotanteil ) aber 50% Enerigeersparnis.

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Die MR16 30 LED 11-26V 110Lumen ersetzt eine 10-15W Halogenlampe

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http://www.amumot-shop.de/LED-Sockel-GU5-3-MR16/MR16-GU5-3-30-LED-SMD-11-26V-warmweiss.html

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Das Jahr 2010

Ein Jahr geht wieder zu Ende, ein Jahr … das für uns teilweise nicht einfach war, dass sehr viel neues für uns brachte, ein Jahr wo ich auch froh bin, dass es rum ist…

Januar:

Angefangen hat das Jahr 2010 in Schwäbisch Gmünd auf dem Stellplatz:

es war unser erster Winter im Wohnmobil und wir hatten gleich mächtig viel Schnee. Der Herr mit der Mütze ist übrigens Max.

Februar:

Es ist immer noch Winter, die Schneeberge neben dem Womo werden immer größer.

Wir nutzten den Winter für einige Umbauten am Womo. Neue Batterien mit 675Ah und ein 2500 Watt Wechselrichter wurden eingebaut.

Auch die hinteren Stockbetten wurden zu Lagerfläche umgebaut.

Ende Februar verlassen wir unser Winterquartier und gehen wieder auf Tour. Wir stehen mal hier mal da, auch direkt an der Strasse parken kommt vor.

Oder eben auch mal auf gewissen Aussichtspunkten Übernachten. Das ist ja das schöne. Man kann überall stehen und wenn es nur eine Nacht ist, haben die wenigsten was dagegen.

März:

im März kam die Erkenntnis, dass wenn man immer nur Zeug in ein Womo einlädt, es immer schwerer wird. Das hat uns dann auch die Wage bestätigt, wir hatten 300 kg Übergewicht.

Der Iveco bekam neue Einspritzdüsen, eine Druckluftanlage, und eine laute Hupe.

wir stehen fast den ganzen Monat bei Melis Mutter vor dem Haus, und ich lasse mir die Augen Lasern. Heute nach über 9 Monaten kann ich sagen, dass es sich sehr gelohnt hat, auch wenn es sehr teuer war, ich würde es jederzeit wieder machen.

April

Am 1 April waren wir auf dem Busfreakstreffen auf der Schwäbischen Alb, es war sau kalt und schneite noch ein letztes mal. Wir haben 1 jähriges im Womo leben Jubiläum.

dann wurde es endlich wärmer.

Wir ziehen umher sind mal hier mal da. Immer wieder sind wir für ein paar Tage in Schwäbisch Gmünd und besuchen Susi und Hampi.

Das Womo bekommt eine neue Beschriftung. Es wird Zeit endlich die weißen Flächen etwas zu minimieren. Mit dem Heizlüfter über den Wechselrichter lassen sich die alten Aufkleber gut entfernen.

Dann geht es nach Kroatien endlich 3 Wochen Urlaub!

Hier gehts zum Reisebericht

Mai

In Kroatien finden wir auch unsere zwei Katzen, die ab jetzt auch im Womo leben.

Die zwei kommen damit sehr gut zurecht und machen keine Probleme. Wir haben viel Spaß mit den beiden.

inzwischen wird es auch in Welzheim langsam grün, es ist Pfingsten und wir sind auf dem Treffen der Busfreaks am Aichstruter Stausee.

Juni

Es wird wärmer und der Kühlschrank fängt an zu spinnen. Ich lerne die funktionsweise des Absorberkühlschrank kennen.

Das Womo bekommt ein 50 A Ladegerät und wir sind viel Unterwegs.

immer wieder haben wir Probleme mit der Wohnmobil Technik, einmal streikt die Toilete, dann der Kühlschrank und immer wieder die Heizung. Es wird uns also nicht langweilig.

Dann kommt unser erstes offizielles “Rumtreiber Treffen”. Wir lernen Menschen kennen, die oft schon seit Jahren im Womo leben und die verschiedensten Lebenseinstellungen haben. Der Orgeldieter begeistert uns ganz besonders.

Juli

Den Juli vertreiben wir uns mit einer Deutschlandreise, über 2000 km durch Mittel und Süddeutschland. Wir werden geplagt von der Hitzwelle 2010

An der Donau finden wir einen super Stellplatz, hier werden wir sicher noch öfters hin gehen.

Trotz der Hitze lass ich es mir nicht nehmen Erfahrungen mit der Drehorgel zu sammeln.

August

Nach der Hitze kommt der Regen…

Dass der Iveco ein bischen nicht ganz gut bremst, wusste ich ja schon … Aber der TÜV sah das etwas enger und verweigerte mir die Plakette, so musste ich mich auf die Suche nach Radbremszylindern machen und auf dem Stellplatz richteten wir über einige Tage die hinteren Bremsen am Womo. Die Vorderachse war soweit noch ok.

Na also geht doch, den Stempel für ein weiteres Jahr haben wir.

Ab diesem Monat arbeite ich nur noch 50% im Geschäft. So haben wir mehr Zeit um unsere Ideen auszuprobieren.

Semptember

Wir finden einen neuen Stellplatz, hier können die Tiere in aller Ruhe draußen spielen.

Dann stelle ich fest, dass zwei der 4 Solarmodule nicht die gewünschte Leistung bringen.

Oktober

Mal wieder ein Treffen, diesmal das Treffen der Freaksmobile im Allgäu.

Durch den Tod meiner Mutter wird sich unser Leben drastisch verändern…

November

Der AX kommt ins Haus, endlich haben wir wieder ein sparsames Auto.

Dieser Monat ist geprägt von Vorbereitungn für die Zukunft.

Wir rüsten die Solaranlage auf. 3 x 190 WP kommen zusätzlich aufs Dach, Nun sind es 830 WP insgesamt.

Wir kündigen unsere Jobs und fangen an den Winter zu planen. Dabei kam, durch eine dumme Idee, einen Traum und der Wunsch nach Sonne, der Plan zustande, den Winter in Spanien zu verbringen.

Davor mussten wir aber erst mal

heiraten. ;-)

Den kompletten Dezember haben wir mit Schnee zu tun. Gott sei Dank dürfen wir am 17.12.2010 in Richtung Süden aufbrechen. Tschüss Winter hallo SONNE

So, das war das Jahr 2010 in Sehrkurzfassung.

Wir möchten uns bei allen Lesern für die Treue und die vielen hilfreichen Tipps bedanken. Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2011.

Hier noch was zum Lachen:

Du Papa, wie schreibt man Sex – mit x oder mit ks?’ “Papa: ‘mit x.” ‘Du Papa, wie schreibt man Sperma – mit b oder mit p?’ “Papa: ‘mit p!” ‘Du Papa, wie schreibt man Vorhaut -mit t oder mit d?’ “Papa: ‘Ja sapperlot noch mal, was schreibst denn Du da für einen Aufsatz mit 7 Jahren in der 2. Klasse??” ‘Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz schreiben über unseren Hund.’ “Papa: ‘So, so… und nun lies doch mal vor…” ‘Unser Hund ist Sex Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren, sperma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut…

Etappe 5

Wir wissen nicht, was uns heute erwartet, darum entsorgen wir noch und füllen das Wasser auf.

Dann noch Tanken, und ab auf die Autobahn nach Spanien.

Oben sieht man schon die Berge. Wir erreichen schon bald die spanische Grenze.

In Spanien läuft der Iveco auf einmal richtig gut und wir fahren mit 95-105 km/h Richtung Süden. Vorbei an Barcelona, der kostenlosen, sagenumwobenen Stadtumfahrung. Uns ist nichts passiert zum Glück. Meli fuhr auf dem Stück vor mir, damit ich sie besser im Blick hatte. Das Wetter in Spanien war eine Katastrophe. Es regnet und ist teilweise ziemlich neblig.

Um 14 Uhr fahren wir von der Autobahn irgendwo 100 km nach Barcelona und machen 45 Minuten Pause. Eigentlich wollte ich hier auch einen Campingplatz, aber wir haben nichts passendes gefunden. So entschieden wir voll durch zu fahren.

Mit dem Ziel vor Augen fuhren wir wieder auf die Autobahn, noch 350 km bis Denia, um 20 Uhr sollten wir laut Navi dort ankommen.

Je weiter Südlich wir kommen, desto wärmer und besser wird das Wetter.

Endlich 13 Grad und die Sonne geht gerade unter. So macht das Fahren Spaß ;-)

In Valencia wird es nochmal hecktisch. Auf der gebührenfreien Stadtumfahrung müssen wir tanken.

Alle Tanks leer und auf der Tankstelle treiben sich sehr zwielichtige Gestalten rum. Es ist bereits dunkel. So bleiben wir dicht zusammen und einer von uns bewachte immer die Fahrzeuge, mit einem besonderen Augemerk auf die Reifen. Aber es ging alles gut.

Nun kommen die letzten 130 km, wir werden langsam müde und versuchen uns mit dem Funk wach zu halten. Ich war mir natürlich nicht mehr sicher welcher der X POIs auf dem Navi unser Stellplatz in Denia sein soll. So wählte ich einfach irgendeinen an, der sich dann sogar als richtig rausstellte.

Camper Area Odissea Denia.

Ruben empfängt uns sehr freundlich und bekommen einen guten Platz für die erste Nacht in Spanien. Wir sind um die 730 km gefahren und nun ziemlich müde und hungrig. Da keiner von uns Lust auf kochen hatte, gehen wir erst mal essen. Ein essen das Meli nicht so schnell vergessen wird…

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Etappe 2

Da Google Mapps mich langsam nervt, stelle ich nun nur noch Bilder der Karten rein. So könnt ihr euch trotzdem ein Bild von unseren Touren machen. Alle Bilder lassen sich beim anklicken vergrößern.

Heute Nacht hat es wieder etwas geschneit und die Strassen hier sind nun noch glätter als gestern abend. Gestern Abend fuhren wir die letzten Kilometer auf blankem Eis. Heute morgen gab es als Gleitmittel noch Pulverschnee dazu.

Grundsäztlich fährt sich der Iveco auf glatten Straßen und im Schnee wesentlich besser als der AX. Das beruhigt mich etwas, denn so lassen sich die 6 Tonnen ganz gut beherschen. Genial sind die Winterreifen auf der Hinterachse, druchdrehende Räder gibt es nur wenn ich es provoziere. Bei normaler Fahrt aber nicht.

Zuerst versuche ich noch das Dach zu enteisen, aber nach der Hälfte gebe ich auf, es wird schon

irgendwann abtauen.

Das erste Zwischenziel ist Freiburg, wo wir noch was abliefern müssen. Danach nochmal in Deutschland alle Tanks füllen und dann ab nach Frankreich. Wir reisten problemlos nach Frankreich ein und fuhren die ersten Km Autobahn. Bei Belfort verlassen wir die Autobahn und fahren die letzten 60 km nach Baume les Dames auf den dortigen Wohnmobilstellplatz.

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LED Umrüstung Leuchtstoffröhre auf Lichtband

Umbauanleitung für Leuchtstoffröhre auf LED

Den Umbau habe ich mal etwas auf Bildern festgehalten, damit ihr es nachbauen könnt. Die Leuchtstofflampen gibt es zwar in verschiedenen Bauformen, der Umbau bleibt aber im Prinzip immer gleich.

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Als erstes wird die komplette Lampe ausgebaut. Die Anschlusskabel sind meist mit einer Listenklemme hinter der Lampe mit der Zuleitung verbunden.

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Nun wird die Plexiglasabdeckung entfernt, sie fällt meist schon von selbst runter oder ist auf das Gehäuse geklipst.

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Nun die Röhre durch drehen aus der Fassung nehmen, dann geht es auf die Rückseite der Lampe wo wir an die Vorschaltplatine müssen.

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In unserem Fall ist die Elektronik durch eine Aluplatte geschützt, die auch noch vernietet ist. Also müssen wir die Nieten aufbohren.

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Nun kann man den Deckel abnehmen.

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Das einzigste was wir für die Umrüstung von der alten Lampe brauchen, ist das Gehäuse und der Schalter. Darum entferne ich die Fassungen und das Vorschaltgerät.

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Auf die Fläche, wo die Röhre davor war, werden zwei LED Streifen mit je der Länge der Röhre eingeklebt.

Hier hat man die Möglichkeit die Helligkeit noch anzupassen. Wir sagen 2x Röhrenlänge als Lichtband ergibt die gleiche Leuchtkraft. Bei ca. 75% Stromersparnis. Nun kann man aber auch problemlos noch einen dritten oder vierten Streifen mit rein kleben wenn man MEHR Licht haben möchte.

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Dann werden die Anschlussleitungen an die LEDs gelötet bzw. mit unseren Steckern einfach drangesteckt.

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Die Verdrahtung ist ganz einfach. Die Minusleitung geht direkt an das LED Band und die Plusleitung, geht über den Schalter an das LED Band.

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Nun folgt der Funktionstest. Wenn es nicht leuchtet, einfach mal Plus und Minus vertauschen.

Fertig, nun einfach wieder die Lampe einbauen und anschließen. Viel Spaß beim Nachbauen!

Das Band gibt es in zwei Ausführungen. Wasserdicht und offen.

http://www.amumot-shop.de/LED-Lichtbaender/Lichtband-1m-60SMD-m-3W-m-warmw–fuer-Indooranwendung.html

Auf Wunsch machen auch wir solche arbeiten …

Zusammenfassung Überwintern im Wohnmobil

Überwintern im Wohnmobil in Deutschland, schaffen wir es?

so hieß es im Herbst 2009. Wir stellten die Frage, damals noch im alten Blog. Viele Leser haben uns begleitet und wünschten uns Erfolg und den Mut durchzuhalten. Die vielen Zusprüche haben uns sehr gefreut, durch den Blog haben wir einige neue Leute kennen gelernt mit denen wir nun regelmäßig in Kontakt sind.

Heute ist der 26 Februar 2010 und ich würde sagen, der Winter ist vorbei. Wir haben es geschafft und eigentlich war es auch gar nicht schwer. Ich will mal die letzten fünf Monate kurz zusammenfassen.

Oktober:
Da standen wir noch vor der Frage ob wir den Winter im Womo oder zuhause verbringen werden.
Die ersten Versuche mit einem eigenen Blog begannen, damals noch auf Andre-Bonsch.de mit der unflexiblem Software von one.com.
Die neue 420 Wp Solaranlage wurde gekauft und montiert.

November:
Wir kämpften mit schlechtem Wetter und immer tieferem Sonnenstand. Die Probleme mit dem Fäkalientankschieber kamen. Ende November machten wir unseren letzten Ausflug durch Bayern nach Füssen und zurück.

Dezember:
Am 7 Dezember beziehen wir unseren Winterstellplatz ein ganz normaler Wohnmobilstellplatz. Der Fäkalientank wurde repariert und einen Tag später fallen die Temperaturen auf unter 0 Grad. Kurzzeitig hatten wir bis zu -18 Grad aber die Heizung lief mit 1,8KW elektrischem Strom problemlos und es reichte das Womo warm zu halten.
Wenige Tage später kommen Susa und Hampi zu uns auf den Stellplatz, wir nisten uns ein und genießen kostenlosen Strom aus einer defekten Stromsäule. Der große Nachteile war die Fahrerei zum Geschäft, jeden morgen und jeden Abend 15 Minuten Stau durch die Stadt. Dafür keine Heizkosten und kein Gasverbrauch.
Weihnachten kommt, wir haben zwei Wochen Urlaub und schrauben viel am Womo, das gesparte Geld wurde 1:1 ins Womo investiert.

Januar:
Seit 1 Januar ist der WordPress Blog Online und die Domain AMUMOT.de wird bekannt. Die Besucherzahlen sind dank WordPress vom Start weg auf einem sehr hohem Niveau und steigen ständig.
Der Urlaub geht zu Ende und wir gehen wieder arbeiten, fast jeden Tag gibt es Neuschnee und die Schneeberge wachsen in die Höhe. Zum Glück haben wir diesen Stellplatz gefunden.
Technische Probleme wegen Kälte und Schnee gab es keine, aber wir hatten leichte Probleme mit der Enge im Womo und dem nicht enden wollenden Winter. Ich sehnte mich nach besserem Wetter und endlich mal wieder Sonne…

Februar:
Die Tage werden wieder länger und nach dem letzten größeren Schneefall hatten wir die Nase entgültig voll, wir brachen die Zelte ab und zogen weiter. Nach fast 3 Monaten endlich wieder mit dem Womo unterwegs, ein ganz neues Gefühl. Als wir die erste Nacht nicht in Gmünd verbrachten, war es für uns schon komisch. Man hatte sich in der letzten Zeit an das stationäre Leben gewöhnt …

Jetzt Ende Februar geht es uns wieder bestens, fast jeder Tag an einem anderen Ort und zur Zeit werden wir, was die Stellplatzwahl angeht fast auch etwas frech. Aber um diese Jahreszeit stören wir ja niemand.

Kurz gesagt, es war eigentlich ein Spaziergang durch den Winter. Hätte nicht gedacht dass es so einfach wird. Aber wir hatten auch unwahrscheinliches Glück durch den kostenlosen Strom. Hätten wir mit Gas heizen müssen, hätten wir alle zwei Wochen zum Tanken fahren müssen und dass ohne Winterreifen. Auch der Stromverbrauch wäre nur mit Stromaggregat zu decken gewesen was uns hohe Bezinkosten beschert hätte.
Eigentlich habe wir unser Ziel etwas verfehlt, wir wollten ja wissen was uns an Kosten im Winter erwartet. Es macht mich auch etwas traurig, dass ich eigentlich jetzt so viel weiß wie davor. Anderseits bin ich Glücklich das wir viel Geld sparen konnten und Susa und Hampi kennen lernen durften. Es hat sich eine gute Freundschaft entwickelt und wir werden sicher noch oft zusammen irgendwo auf der Welt “rumstehen”.

Eine theoretische Zahl kann ich euch doch bieten. Ich habe mal ein paar Tage lang den Stromverbrauch gemessen. Also alle Geräte + Heizung. Wir lagen bei Temperaturen von -4 und -8 Grad bei 24 KW pro Tag wobei 2 KW ganz grob für TV und Laptop drauf gingen da die auch im Dauerbetrieb waren.

Also 22 KW Heizkosten pro Tag für ein 7 Meter Womo.

Haar Scheibennägel

Seit heute gibt es wieder einen Ebay Shop von AMUMOT. Hier bieten wir nun für die Bogenschützen spezielle Scheibennägel an. Diese Nägel sind nicht aus Kunststoff wie die meisten anderen Modelle. Unsere Nägel sind aus Edelstahl mit einer griffigen Kunststoffkappe.

Wir können die Nägel in 4 Farben und beliebigen Stückzahlen liefern. Bei Interesse machen wir gerne ein Angebot.
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