LED Lichtband

Das wollte ich euch mal Zeigen, da es ja doch einige Bastler unter euch gibt.

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Mit unserem LED Lichtband kann man viele tolle Sachen machen. Gerade in Verbindung mit dem Funkdimmer, kann man es perfekt als idirekte Beleuchtung an Oberschränken einsetzen. Das Lichband hat ebenfalls warmweise SMD Dioden. Wir haben es als 5 Meter Rolle, man kann es aber beliebig in 5cm Schritten kürzen. Jedes 5cm Stück besteht aus 3 Leutdioden. Auch ein verlängern des Leuchtbands ist problemlos durch 2 Lötpunkte alle 5cm möglich.

Mit einer Breite von 8mm und einer Aufbauhöhe von 3mm kann es wunderbar unaufällig verlegt werden. Da es selbstklebend ist, ist die Montage ein Kinderspiel.

Artikel Lichtband 5m

Art.-Nr.:1115 Preis 119,90€

Leuchtband 1m

Art.-Nr.:11151 Preis 24,90€

Leuchtband 5cm

Art.-Nr.:11152 Preis 1,50€

Da das Leuchtband noch nicht an die 14V im Wohnmobil angepasst ist, empfehlen wir grundsätzlich einen Dimmer dazwischen zu schalten und die Leuchtkraft nicht auf 100% auszureizen. Das werdet ihr aber selbst auch nicht machen wollen, da das Band einfach gigantisch Hell ist.

Zusammenfassung Überwintern im Wohnmobil

Überwintern im Wohnmobil in Deutschland, schaffen wir es?

so hieß es im Herbst 2009. Wir stellten die Frage, damals noch im alten Blog. Viele Leser haben uns begleitet und wünschten uns Erfolg und den Mut durchzuhalten. Die vielen Zusprüche haben uns sehr gefreut, durch den Blog haben wir einige neue Leute kennen gelernt mit denen wir nun regelmäßig in Kontakt sind.

Heute ist der 26 Februar 2010 und ich würde sagen, der Winter ist vorbei. Wir haben es geschafft und eigentlich war es auch gar nicht schwer. Ich will mal die letzten fünf Monate kurz zusammenfassen.

Oktober:
Da standen wir noch vor der Frage ob wir den Winter im Womo oder zuhause verbringen werden.
Die ersten Versuche mit einem eigenen Blog begannen, damals noch auf Andre-Bonsch.de mit der unflexiblem Software von one.com.
Die neue 420 Wp Solaranlage wurde gekauft und montiert.

November:
Wir kämpften mit schlechtem Wetter und immer tieferem Sonnenstand. Die Probleme mit dem Fäkalientankschieber kamen. Ende November machten wir unseren letzten Ausflug durch Bayern nach Füssen und zurück.

Dezember:
Am 7 Dezember beziehen wir unseren Winterstellplatz ein ganz normaler Wohnmobilstellplatz. Der Fäkalientank wurde repariert und einen Tag später fallen die Temperaturen auf unter 0 Grad. Kurzzeitig hatten wir bis zu -18 Grad aber die Heizung lief mit 1,8KW elektrischem Strom problemlos und es reichte das Womo warm zu halten.
Wenige Tage später kommen Susa und Hampi zu uns auf den Stellplatz, wir nisten uns ein und genießen kostenlosen Strom aus einer defekten Stromsäule. Der große Nachteile war die Fahrerei zum Geschäft, jeden morgen und jeden Abend 15 Minuten Stau durch die Stadt. Dafür keine Heizkosten und kein Gasverbrauch.
Weihnachten kommt, wir haben zwei Wochen Urlaub und schrauben viel am Womo, das gesparte Geld wurde 1:1 ins Womo investiert.

Januar:
Seit 1 Januar ist der WordPress Blog Online und die Domain AMUMOT.de wird bekannt. Die Besucherzahlen sind dank WordPress vom Start weg auf einem sehr hohem Niveau und steigen ständig.
Der Urlaub geht zu Ende und wir gehen wieder arbeiten, fast jeden Tag gibt es Neuschnee und die Schneeberge wachsen in die Höhe. Zum Glück haben wir diesen Stellplatz gefunden.
Technische Probleme wegen Kälte und Schnee gab es keine, aber wir hatten leichte Probleme mit der Enge im Womo und dem nicht enden wollenden Winter. Ich sehnte mich nach besserem Wetter und endlich mal wieder Sonne…

Februar:
Die Tage werden wieder länger und nach dem letzten größeren Schneefall hatten wir die Nase entgültig voll, wir brachen die Zelte ab und zogen weiter. Nach fast 3 Monaten endlich wieder mit dem Womo unterwegs, ein ganz neues Gefühl. Als wir die erste Nacht nicht in Gmünd verbrachten, war es für uns schon komisch. Man hatte sich in der letzten Zeit an das stationäre Leben gewöhnt …

Jetzt Ende Februar geht es uns wieder bestens, fast jeder Tag an einem anderen Ort und zur Zeit werden wir, was die Stellplatzwahl angeht fast auch etwas frech. Aber um diese Jahreszeit stören wir ja niemand.

Kurz gesagt, es war eigentlich ein Spaziergang durch den Winter. Hätte nicht gedacht dass es so einfach wird. Aber wir hatten auch unwahrscheinliches Glück durch den kostenlosen Strom. Hätten wir mit Gas heizen müssen, hätten wir alle zwei Wochen zum Tanken fahren müssen und dass ohne Winterreifen. Auch der Stromverbrauch wäre nur mit Stromaggregat zu decken gewesen was uns hohe Bezinkosten beschert hätte.
Eigentlich habe wir unser Ziel etwas verfehlt, wir wollten ja wissen was uns an Kosten im Winter erwartet. Es macht mich auch etwas traurig, dass ich eigentlich jetzt so viel weiß wie davor. Anderseits bin ich Glücklich das wir viel Geld sparen konnten und Susa und Hampi kennen lernen durften. Es hat sich eine gute Freundschaft entwickelt und wir werden sicher noch oft zusammen irgendwo auf der Welt “rumstehen”.

Eine theoretische Zahl kann ich euch doch bieten. Ich habe mal ein paar Tage lang den Stromverbrauch gemessen. Also alle Geräte + Heizung. Wir lagen bei Temperaturen von -4 und -8 Grad bei 24 KW pro Tag wobei 2 KW ganz grob für TV und Laptop drauf gingen da die auch im Dauerbetrieb waren.

Also 22 KW Heizkosten pro Tag für ein 7 Meter Womo.

Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD ASL IF Macro Objektiv für Canon

Heute war es endlich soweit, ich habe Post bekommen. Das Originalobjektiv unserer Kamera hat seit letzten Sommer eine Macke, ich habe mir bisher immer mit geliehenen Objektiven von einer Bekannten beholfen. Aber für unsere Urlaubsbilder und auch Reisebericht ist eine Brennweite von 18-55 mm einfach zu wenig. Darum mache ich auch seit ich die Kamera habe, an einem Megazoomobjetiv rum. Der Preis hat mich bisher immer abgehalten, aber einmal musste ich nun in den sauren Apfel beissen.

Das neue 15x Hochleistungs-Megazoom AF 18-270mm /F3,5 -6,3 Di II VC LD Aspherical [IF] Macro ist das Objektiv mit dem größten Zoom-Bereich der Welt, ein Meilenstein, den Tamron, der Pionier von Megazoomobjektiven durch ständige Erweiterung weltweit führen.

Hier zu haben

Noch ist es nicht sicher ob wir in einer Woche weg fahren werden, aber fals doch, will ich auf jedenfall gerüstet sein. Ein guter Reisebericht braucht auch gute Bilder. Mit diesem Objektiv sind wir jeder Situation gewachsen. Wir müssen nicht mehr zwischen verschiedenen Objektiven wechseln, das erspart viel Stress.

Fettige Gerichte werden draussen gekocht

Früher, wenn wir im Wohnmobil unterwegs waren, wurde so viel wie möglich selbst gekocht. Allerdings waren wir ziemlich auf 1-2 Topf-Fertigessen eingeschränkt. Dinge die beim Kochen spritzen, werden im Auto nicht gekocht, da wir keine Lust haben, nach jedem Essen das halbe Auto vom Fett zu befreien. So habe ich nun versucht schmutzige Kochangelegenheiten nach draußen zu verfrachten.

09.06

Als erstes habe einen Grillkohleanzünder als “Hobo Ofen” umgebaut, der mit so ziemlich allem was brennt funktioniert. Allerdings, zieht der Ofen durch den Kamineffekt so stark, dass z.B. Grillkohle in 30 min komplett weg gebrannt ist.

12.04

Auch die schlechte Regulierbarkeit und der Dreck, machten den Ofen bald uninteressant. Zum kochen war er nicht zu gebrauchen.

Auf der Suche nach einer neuen Kochmöglichkeit bin ich auf die Benzinkocher gekommen. Benzin ist immer Verfügbar und muss nicht wie Gas umständlich im Campingmarkt gekauft werden

Das neue Modell Omnifuel der Firma Primus ist ein Allesbrenner. Er läuft mit allem was brennbar und flüssig ist. Nicht ganz billig aber dafür Qualität aus Schweden.

Dazu gab es eine günstige beschichtete Alupfanne. In der die Steaks nicht anbrennen und die einfach zu reinigen ist.

09.06

09.06

09.06

und so startet man das Gerät

Der erste Test war schon super. Als Sprit diente Super Bleifrei.

09.06

Schnell habe ich auch gemerkt dass dieser Brennen einen guten Windschutz braucht. Aus ein paar Resten haben ich mir etwas passendes gebaut.

09.06

Der Brenner ist fest eingeschraubt. Nun ist er auch für schwere Töpfe und Pfannnen ausreichend Standfest.

09.06

Natürlich kann man darauf auch ganz normal kochen.

Beim zweiten Kochtest (Gulasch) haben wir mit Diesel gekocht, aber die Flamme rußt bei Teillast abundzu doch ganz schön und färbt die Töpfe schwarz, darum sollte die Platte eigentlich nur eine Abdeckung sein.

09.06

Hier sieht man den Start mit Diesel. Der Brenner muss dazu mit Benzin oder Brennpaste vorgeheizt werden.

Wenn Benzin im Tank ist, geht der Start deutlich schneller als mit Diesel. Auch die Rußentwicklung ist weniger.

Die Dieselflamme gelb und leicht rußend.

Für die Zukunft wird wohl eher Benzin dienen.

09.06

Inzwischen haben wir schon X mal damit gekocht. Mir gefällt die einfache Handhabung. Nach dem Essen wird die Pfanne kurz abgerieben und der Kocher wieder verpackt. Schon jetzt sehen wir, dass sich die Anschaffung gelohnt hat, was einfach zu Handhaben ist, wird auch oft benutzt.

09.06

Auch Espresso kochen geht super schnell.

Um 0,3 L Wasser auf dem Gasgrill im Womo zum kochen zu bringen braucht man 3 Minuten. Der Benzinkocher schafft es in einer Minute und 50 Sekunden. Wenn man dann noch die Zeit für Auspacken und Vorheizen dazu zählt ist man bei 3 Minuten und 10 Sekunden. Also fast gleich schnell wie der Gasherd, aber viel Interessanter

09.06

UPDATE 2011

Nach nun 2 Jahren mit dem Primus Omnifuel muss ich mal ein Update schreiben.

Der damals 180 Euro teure Brenner hat bisher immer zuverlässig seinen Dienst getan. Ab und zu musste ich mal die Düse reinigen, das lag aber meist daran, dass ich mal wieder 2 Takt Mischung getankt habe, weil gerade nichts anderes da war. Mit normalem Benzin läuft der Kocher lange Zeit problemlos und bedarf nur sehr wenig Pflege.

Diesel haben wir hin und wieder mal getankt, wenn gerade kein Benzin zur Verfügung stand. Es geht, aber bedarf wesentlich mehr Wartungsaufwand.

Würde ich ihn wieder kaufen ? Gute frage, der damalige Kaufgrund war die Größe und Unabhängigkeit von Gas. Heute haben wir viel Platz im Womo, aber bis ich eine Gasleitung an unseren schlecht erreichbaren Außengasanschluss angeschlossen habe, bin ich mit dem Primus schon am Kochen.

Auch wenn wir inzwischen nicht mehr ganz so viel draußen kochen, so nutzen wir den Primus trotzdem noch recht oft. Gerade dann wenn wir viel draußen sind, ist der Mulifuelkocher immer im Einsatz.

Güde GSE950 Testbericht

Hallo,

unter den vielen Wohnmobilisten gilt ja oft die Meinung das teuerste ist gerade gut genug. Darum kaufen sehr viele nur die Honda Inverter Geräte wie i700, i1000 oder i2000. Diese Geräte bekommt man ab 800 Euro für das i700 bis 1800 Euro für das 2KW Modell i2000. Ich möchte zu diesen Geräte keine Meinung abgeben, sicher sind sie sehr gut.

Für mich stand von Anfang an fest, soviel Geld gebe ich für ein Notstromagregat nicht aus. Warum sollte das billigste auf dem Markt befindliche Gerät mit 650 Watt nicht auch für unsere Anforderungen genügen ? Ein Güde GSE950

Technische Daten :

  • Stromerzeuger GSE 950
  • Hervorragend geeignet für Camping, Freizeit- und Gartenbereich.
  • Synchron,
  • 1 Zylinder/2-Takt-Motor, luftgekühlt,
  • mit 230 Volt-Steckdose,
  • Tankinhalt ca. 4 Liter,
  • Verbrauch ca. 0,7 l/Std.,
  • Generatordauerleistung 650 Watt,
  • max.Leistung.750 Watt. Schutzklasse I, Schutzart IP 23,
  • Gewicht ca. 20 kg,
  • Leistung des Verbrennungsmotor 1,1KW/1,5PS/63ccm
  • Mit Tragegriff und Gummistandfüßen.
  • Lärmwertangabe: LWA 80 dB

Verkauft wird das gute Stück bei uns in den Baumärkten zwischen 100 und 130 Euro, ähnliche Geräte, die optisch Baugleich sind werden sogar noch billiger angeboten. Aber Achtung, laut technischer Daten sind diese Geräte nicht baugleich mit dem GSE950.

Also gut nach einem langen hin und her habe ich nun letztendlich wirklich ein Güde gekauft und bin bisher sehr zufrieden mit dem Gerät. Es ist so primitiv aufgebaut, das eigentlich nicht kaputt gehen kann. Wenn doch mal was defekt sein sollte, kann man schnell einen Nachfolger kaufen, schließlich kann ich 10 Güde verschleißen bis ich mal beim Preis eines Honda Erzeugers bin ;-)

Bekannte von uns haben den Güde schon mehrere Hundert Stunden laufen lassen und er läuft immer noch. Auch unser Modell hat bis heute mehr als 40 Stunden gelaufen und schnurrt immer noch wie am ersten Tag.

Nach mehreren Verbrauchstest hat sich ein Minimalverbraucht bei ca 250 Watt Last von 0,25 Litern/h ergeben.  Damit können wir locker leben, schließlich verbrauchen die Honda Geräte selbst im Energiesparmodus noch wesentlich mehr.

Der nächste positive Punkt an diesem Gerät ist die geniale Überlastfähigkeit, wir Betreiben mit dem Güde einen 1350 Watt Minibackofen zum Pizza und Brötchen backen, versucht das mal mit einem Inverter Gerät ! (Ich übernehmen keine Verantwortung für evtl. auftretende Schäden beim Nachmachen).

Das Ganze funktioniert natürlich nur, weil die Drehzahl am Erzeuger so zusammenbricht, dass nur noch 150 Volt statt der 230 Volt anliegen.Ganz zu schweigen von der Netzfequenz von 50Hz die natürlich auch nicht mehr gegeben ist. Aber das ist mir egal, mein Backofen ist rein mechanisch aufgebaut und die Heizwendel stört eine niedrige Netzfrequenz genauso wenig wie eine zu niedrige Spannung. Es dauert eben länger bis der Ofen warm ist, aber lieber länger auf ein Pizza warten, als gar keine zu bekommen ;-)

Natürlich sollte man bei solchen Aktionen Vorsichtig sein, Geräte mit elektronischer Steuerung nehmen sicher Schaden. Wenn wir den Backofen betreiben, sind alle anderen elektrischen Verbraucher, wie Ladegerät, AUS.

Ich will den Stromerzeuger aber auch nicht in den Himmel loben, für diesen Preis kann man kein Profigerät verlangen. Ein ganz klarer Nachteil ist, dass das Gerät mit 93dB viel zu laut ist. Wobei das Gerät nach 50 Meter Kabel hinter einem Baum fast nicht mehr hörbar ist…

Das Problem ist in erster Linie der Auspuff, er komplett leer und klingt dementsprechend blechern. Ich habe habe viel damit rumprobiert bis ich endlich eine gute Lösung gefunden habe.  Zuerst versuchte ich am Ende mit einem zusätzlichen Schalldämpfer das Problem zu lösen. Es wurde zwar besser aber nicht befriedigend. Ich experimentierte mit allen mögliche Dingen und eine mit Edelstahl Topfreinigern gefüllte Dose brachte mich dann auf die Richtige Lösung.

Die Stahlspähnepads dämmen hervoragend den Lärm, also startete ich zum nächsten Versuch, ein neuer Auspuff kostet bei Ebay ca 30 Euro, also konnte ich den meinen getrost mal aufflexen :

Wie erwartet war der Auspuff leer, doch was ist das ? Im Eingangsrohr befindet sich so etwas ähnliches wie ein Katalysator, ich bin echt erstaunt! Nun habe ich die Topfreiniger in den Auspuff gepackt :

4 Stück sind auf dem Bild schon verbaut, 7 weitere folgten noch musste sie aber erst kaufen gehen. Danach bog ich das Blech zurück und verschweißte den Topf wieder. Nun war ich natürlich sehr gespannt – es hat sich gelohnt. Der Erste Test war sehr erfolgreich, das blecherne Geräusch ist endlich weg. Auch der Belastungstest mit dem 1KW Heizlüfter war erfolgreich, allerdings staut sich nun die Wärme mehr im Auspuff und dieser wird heißer als zuvor. Nach 2 Minuten mit 1KW Last löste sich die Auspufffarbe ich eine große Rauchwolke auf ;-)

Nun ist keine Farbe mehr an dem Auspuff und der kleine läuft wie eine eins.

Zwischendurch hatte ich auch mal den Güde GSE1200 4 Takter, allerdings war die Leistung mehr als enttäuschend. Dabei entstand dieses Video:


Jemand anderes hat die Haltbarkeit dieses Geräts auch mal recht brutal erprobt :

Fazit: Um unseren Backofen betreiben zu können, bräuchte ich, wenn ich ein Inverter Gerät kaufen wöllte, mindestens 2KW Leistung. Mit dem kleinen GSE950 klappt es auch so. Das begeistert mich. Schon wieder viel Geld spart.

Hier bekommt man das Güde zu einem günstigen Preis versandkostenfrei.

TecTake Waschmaschine QS45-1806S

Hallo,

hier noch ein neuer Testbericht für euch. Nachdem unsere Flohmarktwaschmaschine doch etwas zu klein ist um unser Wäscheaufkommen zu bewältigen, habe ich für den Mercedes der Firma TecTake entschieden. Die Waschmaschine mit extra 1350 Umdrehungs Schleuder fand ich für unsere Zwecke genau richtig.
Mit einem …

  • Leergewicht von nur 15 Kg
  • 4,5 Kg Waschkapazität
  • 3 Kg Schleuderkapazität
  • Starkem 240 W Waschmotor
  • Starkem 120 W Schleudermotor
  • 2 Waschprogrammen

waren wir ausreichend bedient. Den Stromverbrauch bewältigt unser Spannungwandler problemlos, und auch das Gewicht macht sich nicht negativ im Wohnmobil bemerkbar.

Problematisch ist die Größe von L70,5 cm T40 cm H67 cm. Die Maschine passt nicht mehr in den Stauraum und hat eigentlich nur in der Dusche platz. Wenn wir nun also duschen wollen, muss erst einmal die Maschine raus. Ich weiß nicht wie man die Maschine in einem normalen Wohnmobil unterbringen will…  Aber es gibt ja auch kleinere Modelle mit einer Trockenschleuder.

Ok, zum Betrieb gibts nicht viel zu sagen, Wäsche rein, Wasser und Waschmittel rein und dann gehts auch schon los. Nach 15 Min ist die Wäsche fertig. Durch einen dreh am Programmwahlschalter wird der Abfluss geöffnet und das Wasser läuft ab. Toll, die Alte hatte nur den Schlauch, den man dann runter legen musste  um das Wasser abzulassen.

Wenn das Wasser abgelaufen ist, kann man nochmal mit klarem Wasser spülen. Ich habe schon gemerkt dass das Ergebnis besser wird, wenn man zuerst die Wäsche kurz anschleudert. So braucht man beim Spülen weniger Wasser.

Danach kommt die Wäsche in die Schleuder. Hier gilt je länger man schleudert, desto trockener ist die Wäsche. Nach meinen Erfahrungen ist die Wäsche dank der Schleuder in einer Nacht im Womobad trocken.

Ja so einfach geht das. Ich bin voll begeistert, das Geld hat sich voll gelohnt!

Auf der folgenden Seite kann man die Waschmaschine bestellen:

Mini-Waschmaschine von TecTake

Update:
Inzischen haben wir die Maschine nicht mehr in der Dusche stehen, das ständige rumräumen war uns zu stressig.

Nun steht sie in den nicht benutzten Stockbetten und ist fest an das Abwassersystem angeschlossen.

UPDATE 1.2011

Inzwischen haben wir die Waschmaschine nun schon ein Jahr in Gebrauch. Seit 2 Monaten waschen wir mehr in der Woche damit und nun kommen die Kinderkrankheiten zu tage. Die Maschine wäscht nach wie vor problemlos. Es liegt aber an der Bauform, durch die Drehscheibe, die die Wäsche in Drehung versetzt, kommt es zu starker Reibung an der Wäsche, was diese sehr schnell beschädigt. Viele unserer T-Shirt können wir nun wegschmeißen.

Hier gehts weiter:

http://www.amumot.de/miniwaschmaschine-die-zweite/

Testbericht Campingwaschmaschine ( Miniwaschmaschine )

Sicher läuft bei uns einiges anders ab als beim, sagen wir mal, Normalcamper. Trotzdem hoffe ich, das dieser Artikel für den einen oder anderen Interessant ist. Schon früher haben wir im Urlaub hin und wieder mal ein paar Kleidungsstücke waschen wollen. Es geht zwar auch von Hand aber mit so einer kleinen Waschmaschine geht es doch einfach viel schneller.

Das kleinste Modell der Firma TecTake fasst ca 1,2 Kg Wäsche. Wir haben dieses Modell auf dem Flohmarkt gefunden. Als ich diese Maschine gekauft habe, interessierte mich mehr die Funktion als den daurch entstandenen Nutzen für mich. 5 Euro schienen mir dafür gut angelegt.
Sofort haben wir das gute Stück ausprobiert. Ich war echt begeistert wie das kleine Ding doch waschen kann. Und vor allem so einfach und unkompliziert in der Handhabung:
Deckel auf, Wäsche rein und mit Wasser auffüllen bis das Wasser ungfähr 3/4 der Wäsche bedeckt. Dann noch etwas Waschmittel dazu und den Timer auf 15 min stellen. Schon gehts los. Sollte sich die Wäsche nicht richtig mitdrehen, einfach noch etwas mehr Wasser reigeben.
Zum Abpumpen legt man den Abflussschlauch einfach in den Gulli und das Wasser läuft aus der Maschine. Keine Ventile oder Pumpen die kaput gehen können, das begeistert mich !!
Für den Spülvorgang füllt man einfach nochmal frisches Wasser ein und lässt die Maschine für ein paar Minuten laufen. Fertig, nun die Wäsche von Hand auswringen und aufhängen.
Wir waren beide begeistert von der Maschine, allerdings haben wir nicht wirklich viel damit gewaschen, weil die doch sehr nasse Wäsche sehr lange braucht bis sie im Wohnmobil getrocknet ist. Auch die 1,5 Kg Füllmenge sind für uns eindeutig zu wenig, wie soll ich hier mal eine Jacke waschen können ?

Hier noch ein paar Merkmale der Maschine:

  • Leichte Mini-Waschmaschine
  • Erübrigt lästige Handwäsche zu Hause und auf Reisen
  • Ideal sowohl für Kleinwäsche als auch für empfindliche Wäschestücke
  • Wäscht schnell und effektiv mit gleichmäßigem Waschergebnis
  • Geringer Wasser-, Strom- und Waschmittelverbrauch
  • Bestens geeignet für Camping, Urlaub und Singlehaushalte
  • 15-Minuten-Timer
  • Inkl. Ab- und Zulaufschlauch
  • Fassungsvermögen: 13 l max./1,5 kg
  • Stromversorgung: 230 V, 50 Hz, 135 Watt

PRO:
klein und leicht
ohne Elektronik daher sehr robust
sehr Günstig
Gutes Waschergebnis

KONTRA:
zu wenig Fassungsvermögen
keine Schleuderfunktion

Fazit:

Ein sehr gutes Gerät, allerding nur für Einzelstückwäschen zu empfehlen. Bei einer normalen Wochenwäsche, braucht man ewig für das Wäsche waschen.