Tag 16 Tettnang Donaueschingen

Datum: 22.07.2010

Stellplatz: SP Donaueschingen

GPS:

gefahrene KM: 150

Tageshöchsttemperaturen: 30

Wetter: Sonne später Regen

Der Tag hat schon komisch angefangen, irgendwie hatte ich heute keine Lust auf unser Morgenritual sondern wollte gleich los fahren. Aber Meli wollte einfach nicht aufwachen.

Max hat das Sprungbrett von der Katzeklappe für sich entdeckt.

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Dann ging es nach Fridrichshafen wo ich eigentlich in einem Baumarkt Sprüfett kaufen wollte. Aber irgendwie kamen wir durch Zufall an einer GTÜ Prüfstelle vorbei. Hier habe ich dann spontan angehalten und nach einem Tüfstempel gefragt. Leider war die Halle zu niedrig und man verwies uns an den Tüv in Fridrichshafen. Dort fuhren wir dann hin und wir durften auch gleich in die Halle fahren. ASU bestanden aber die Bremsen zogen wieder einseitig. Sonst keine weiteren Mängel.

Das mit den Bremsen fand ich erst mal nicht so schlimm, wir suchten den nächsten ATU und kauften Bremsflüssigkeit, Sprühfett und Bremsenreiniger. Dann habe ich einen abgelegenen Parkplatz gesucht und ich habe mal angefangen die Bremsen nachzustellen, die Blattfedern zu fetten und am Getriebe die Öltropfen zu entfernen.

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Die Katzen vertreiben sich solange die Zeit in den Bäumen.

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Hier ein Blick auf die zwei Bremskraftverstärker, je ein Bremskraftverstärker für eine Achse. Ich habe alle Räder und die Bremskraftverstärker entlüftet, einmal kamen sogar ein paar Luftblasen raus.

Dann fuhren wir weiter zum nächsten Tüv. Dieser war aber leider auch wieder zu niedrig für uns und wir wurden nach Singen verwiesen. Der freundliche Mann, fragte sogar gleich in Singen nach ob wir heute noch dran kommen dürfen.

Also ab nach Singen, hier erfuhren wir, dass die Nachprüfung am gleichen Tag nichts kostet. Noch besser für uns also ab auf den Bremsenprüfstand. Naja leider keine Besserung.

Also wieder ab auf den nächsten Parkplatz und nochmal nachstellen. Diesmal schon etwas mehr als genug aber egal ich schau wenn wir wieder im Geschäft sind danach… Und wieder zu Tüv.

Und ? Vorderachse Top -> Hinterachse immer noch scheiße, immer die rechte Seite hat weniger Wirkung. Also wieder raus und die Beläge noch mehr angelegt, was natürlich eine blöde Idee war, da die Prüfer ja auch nicht auf den Kopf gefallen sind. In 5 Min kann man keine Bremsen reparieren aber egal, die Werte wollten trotzdem nicht besser werden.

Na gut, ich gab mich geschlagen. Dann eben keine Plakette aber die Gewissheit dass ich sonst nichts reparieren muss. Inzwischen war es schon 18 Uhr und wir waren heute noch nicht weit gekommen. Ich wollte noch bis Titisee fahren. Aber schon nach wenigen KM kam auf der Autobahn ein Megastau, nichts ging mehr. Wir vertrödelten so mindestens noch eine halbe Stunde bis ich eine inoffizielle Ausfahrt fand und wir diese nutzten. Endlich wieder freie fahrt. Oder ?

Ne natürlich nicht, denn nach wenigen KM war nun die Strasse gesperrt und die Umleitung ging natürlich auf die Autobahn, die nun aber zum Glück wieder frei war.

In Donaueschingen hatten wir dann wirklich keine Lust mehr zu fahren und wir suchten hier einen Stellplatz. Das der erste total überfüllt war, war klar. Der zweite ist direkt an der Strasse und nicht besonders schön aber egal dafür ist er nur 5 Minuten von der Altstadt entfernt.

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Sehr beruhigend …

Jetzt waren wir endlich angekommen und wir kochten zusammen unser Abendessen. Nach dem Essen, so habe ich Max versprochen, gehen wir dann noch ein Eis in der Altstadt essen.

Wir sind schon lange mit essen fertig, ich schreibe nun dieses Beitrag hier. Das mit dem Eis wurde nichts, es regnet inzwischen….

Schönen Abend euch allen.

Tag 15 Füssen Tettnang

Datum: 21.07.2010

Stellplatz: Tettnang

GPS:

gefahrene KM: 115

Tageshöchsttemperaturen: 30

Wetter: Sonne

Heute war mal wieder Fahrtag.

Nach einem Kaffe machten wir uns auf nach Tettnang an den Bodensee und hier stehen wir nun mit Susa und ihrer Truppe auf einem Parkplatz.

Heute Mittag haben wir es uns im Schatten gemütlich gemacht und auf kühlere Temperaturen gewartet. Nun zieht hier gerade ein Gewitter heran ( vorbei ) und verschafft uns hoffentlich noch etwas Abkühlung.

Tag 13 Füssen

Heute verbringen wir den Tag bei schönstem Wetter in Füssen. Gleich morgends um 9 Uhr bin ich zum Rathaus getiegert und habe mich nach den Regeln für Drehorgelspiel erkundigt. Schön, in Füssen ist nichts geregelt, man braucht keine Genehmigung. So können wir also heute mittag los legen.

Heute morgen habe ich dann noch die Katzenklappe verfeinert. Jetzt gibt es auch hinten ein Brett wo die Tiere draustehen können um dann nach vorne zu kommen.

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Seit wir die Klappe drin haben, ist es hinten wesentlich kühler, da die Hitze vom Fahrerhaus nicht mehr nach hinten kann.

Dann wurde es aber doch Zeit mal “Arbeiten” zu gehen.

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Tag 12 Günzburg Füssen

Datum: 19.07.2010

Stellplatz: privat Füssen

GPS:

gefahrene KM: 145

Tageshöchsttemperaturen: 24

Wetter: Sonne

Nach dem wir dann endlich ausgeschlafen hatten, machten wir uns dann auf den Weg nach Füssen. Die Katzenklappe nervte auf der Fahrt ziemlich, da sich im Fahrerhaus ein Unterdruck bei offenen Fenstern bildet und die Klappe dann immer offen steht und bei jedem überholendem PKW geräuschvoll zuschlägt.

Da muss ich mir noch was einfallen lassen. An sonsten funktioniert sie Super. Banjol hat es schon begriffen wie die Klappe funktioniert und benutzt diese auch rege.

Für Max habe ich hinter der klappe provisorisch ein Brett auf einem Korb befestigt, so kann auch er nun bequem nach vorne. Er traut sich aber noch nicht ohne Hilfe nach vorne. Das wird aber noch.

Hier noch ein Bild von unserem Luxusplatz:

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Tag 11 Legoland Deutschland

Heute waren wir dann im Legoland, Bilder folgen. Als wir zurück kamen saß Christian aus der Schweiz auf dem Stellplatz, er ist auf der Durchreise nach München und besuchte uns. Irgendwo trifft man immer wieder Rumtreiber ;-)

Wir verbrachten einen schönen Abend zusammen vor dem Womo und sammelten Schnackenstiche…

Tag 10 Aichach Günzburg

Datum: 17.07.2010

Stellplatz: Günzburg

GPS:

gefahrene KM: 100

Tageshöchsttemperaturen: 25

Wetter: Bewölkt mit Regen

Wir haben Günzburg erreicht. Nach etwas suchen haben wir auch einen schattigen Wohnmobilstellplatz gefunden. Nachdem wir davon noch kräftig einkaufen waren habe ich mich daran gemacht einen Durchgang zum Fahrerhaus für die Tiere zu bauen.

Eine Hundeklappe soll nun die Temperaturen im Fahrerhaus vom Wohnraum zurück halten aber trotzdem die Tiere durch lassen. Wir sind gespannt wie es funktioniert. Max kam schon mal durch mit etwas Hilfe.

Tag 9 Deggendorf Aichach

Datum: 16.07.2010

Stellplatz: SP Aichach

GPS:

gefahrene KM: 170

Tageshöchsttemperaturen: 36

Wetter: Sonne

Der Tag heute war wieder geprägt von Sonnen und Baden. Heute mittag habe ich dann mit dem Orgelbauer telefoniert und siehe da, die Drehorgel ist fertig. Wir haben unsere Sachen gepackt und haben um 19 Uhr die Orgel abgeholt. Neu gestimmt, mit neuen Ventilen im Blasebalg spielt sie nun wieder wie neu. Jetzt kanns los gehen.

Da wir dann schon unterwegs waren haben wir die etwas kühleren Temperaturen genutz und sind bis 21:30 Uhr durchgefahren nach Aichach an der Paar. Hier verbringen wir die nächste Nacht. Morgen geht es dann weiter nach Günzburg, wo wir am Sonntag das Legoland besuchen.

Tag 8 Donau

Heute ging nicht viel.

Heute Nacht hatte es geregnet und heute Morgen war es herrlich schwül draußen. Ich habe heute Morgen nochmal ein Rezept für Brötchen gesucht, da wir heute mal Frühstücken wollen.

http://www.rezeptewiki.org/wiki/Schnelle_Brötchen

Den Teig kneten ist zwar so eine Sache für sich und die Sauerei danach zu putzen auch, aber immerhin hatten wir heute frische Bröchten selbst gemacht.

Den Tag verbrachten wir mit Baden und Sonnen. Teilweise regnete es auch obwohl die Sonne scheinte. Sehr faszinierend.

Ich beobachtete die Schiffe die an uns vorbei fuhren und die Katzen spielten den ganzen Tag draußen. Das Leben kann so schön sein, wenn man Zeit hat …

Tag 7 Dingolfing Deggendorf

Datum: 14.07.2010

Stellplatz: Donau

GPS:

gefahrene KM: 110

Tageshöchsttemperaturen: 38

Wetter: SONNE

Die Nacht war wie erwartet sehr ruhig im Industriegebiet und heute morgen um 8 Uhr waren wir pünktlich beim Orgelbauer. Dort haben wir die Drehorgel abgegeben und hoffen nun dass wir sie diese Woche noch zurück bekommen. Der 80 Jährige Mann ist schwer beschäftigt und ich wollte ihn nicht drängen. Ich bin schon froh dass er sich überhaupt um die Orgel kümmert.

Danach ging es zu Pullman City, eine Freundin besuchen, die dort arbeitet.

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In diesen einfachen Hütten Leben heute noch Menschen ohne fließend Wasser und ohne Strom.

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So, das wars. Um 17 Uhr verlassen wir die Stadt und fahren bei 38 Grad Richtung Donau. Jetzt fragen sich bestimmt einige was mit den Tieren in der Zeit war. Also die waren im Womo. Als wir zurück gekommen sind hatte es im Womo 31 Grad, ich habe den Ventilator auf den Boden gestellt damit sich die Luft etwas bewegt. So hatten sie einen entspannteren Tag als draußen bei 38 Grad.

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Zum Glück waren wir nach 30 km am Ziel, es war schier nicht auszuhalten die Fahrt. Die Temperaturen im Innenraum stiegen und stiegen. So waren alle froh als wir hier direkt an der Donau einen schönen Platz gefunden haben. Meli, Max und ich nahmen als erstes mal ein kühles Bad in der Donau

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Man glaubt es kaum, aber es gibt noch Orte in Deutschland wo man wirklich mal seine Ruhe hat. Und hier zwischen Deich und Donau ist es herrlich. Wir bleiben hier noch so lange bis die Drehorgel fertig ist.

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Tag 6 Fulda Dingolfing

Datum: 13.07.2010

Stellplatz: Parkplatz Industriegebiet

GPS:

gefahrene KM: 420

Tageshöchsttemperaturen: 31

Wetter: Sonne Wolken

Heute gibts nicht viel zu Erzählen, es war ein Tag der Irrfahrt. Zu erst haben wir einen Spaziergang durch Fulda gemacht und uns das Schloss angeschaut.

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Dann sind wir los gefahren, es war so herrlich kühl das mussten wir ausnutzen. In Hammelburg habe wir Pause gemacht.

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Ab Landshut suchten wir dann einen Platz für die Nacht. Womo Stellplätze sind hier ziemlich rar. An der Isar fanden wir zwar einen schönen Platz aber hier hatte es so viele Schnacken das ich in 5 Minuten 3 Stiche hatte.

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Und dann haben wir es auch tatsächlich geschaft bis nach Dingigolfing zu kommen. 8 Km entfernt wohnt der Orgelbauer zu dem wir morgen früh um 8 Uhr müssen. In einem Industriegebiet haben wir dann auch endlich einen guten Platz gefunden.

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Jetzt läuft draußen der Stromi, nur so zum testen und einlaufen mit 280 W Last. Dabei braucht er ca 0,5 Liter/h. Er steht direkt vor dem Fahrerhaus und im Innenraum ist er zwar ganz leise hörbar aber nicht störend. Er ist auf jedenfall wesentlich leiser als der Voltherr.