Tag 8 Molunat Trpanj

Datum: 30.04.2010

Stellplatz:

GPS:

gefahrene KM:

Tageshöchsttemperaturen: 26

Wetter: SONNE

Heute ist es noch wärmer, so dass ich schon um halb 8 in der Badehose vor dem Womo in der Sonne liege. einfach traumhaft hier.

Übrigens das Meer hat 19 Grad und wir waren drin, wenn auch nur wenige Sekunden. Länger haben wir es nicht ausgehalten.

Nachmittags gehts dann weiter, nach 2 faulen Tagen. Der Südlichste Punkt Kroatiens ist nicht mehr weit.

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Geschaft, wir stehen an dem fast südlichsten Punkt. Die Bucht von Kotor links Kroaten rechts Montenegro.

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Wir wollen nach Montenegro einreisen um uns die Baustelle in Kroatien zu ersparen. Aber bei der Einreise müssen 10€ Gebühr für das Womo bezahlt werden, das sehen wir nicht ein wegen 10 km und kehren um. Schade eigentlich, ich hätte gerne mal die Spritpreise gesehen.

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Wer schon nach Dubrovnik fährt, sollte sich auch die alten Wassermühlen anschauen. Man findet sie ca 30 km unterhalb Dubrovnik und es ist Ausgeschildert.

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Wenn man immer Richtung Restaurant fährt, findet man einen großen Parkplatz, von hier kann man in aller Ruhe das Gebiet erkunden.

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Mehr Bilder haben wir leider nicht, eigentlich schade. Denn die 300-400 Jahre alten, restaurierten Wassermühlen und die unzähligen Kanäle, Schläusen und auch das Reststaurant, durch welches der Mühlbach fließt sind echt sehenswert. Das meiste befindet sich in dichtem Wald und ist auch im Sommer, wenn es hier in der Gegend richtig heiß ist, erhohlsam.

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Wir kommen wieder an Dubrovnik vorbei, ich halte extra kurz an um noch von Oben ein paar Bilder zu machen.

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Ettliche Kurven und Buchten später, erreichen wir dann die Halbinsel Peljesac. Hier wollte ich eigentlich auf den erst besten Campingplatz fahren aber das stellte sich schwieriger als erwartet raus. Jeder Platz hatte noch geschlossen, so mussten wir immer weiter fahren und es wurde langsam dunkel.

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Kurz vor Orebic ist wieder ein Campingplatz angschrieben. Wir folgen dem Schild und landen in dem kleinen Dorf Trpanj, inzwischen ist es dunkel und wir stellen uns auf einen freien Platz am Camp.

Geduldet euch

Hi, ich habe hier 3 Berichte die ich wegen der großen Datenmenge nicht hochlanden kann. Kein vernüftiges Internet zu finden… Aber irgendwann wird es schon noch was. Geduldet euch bitte noch etwas.

Tag 7 Molunat

Datum: 29.04.2010

Stellplatz: Camp Monika

GPS:

gefahrene KM: 0

Tageshöchsttemperaturen: 26

Wetter: Sonne

Heute ist faulenzen angesagt. Wir haben den ersten super warmen Tag und keine Wolken in Sicht.

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Der Tag beginnt mit Toastbrot vom Gasgrill und frischen Kaffee.

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Danach ist Sonnenbaden angesagt.

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Und nun wieder ein paar Bilder vom Flughund:

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Zwischendurch waren wir noch im Ort Molunat, der in 5 min zu Fuß zu erreichen ist. Genießt die Bilder.

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Der Camping:

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Molunat ist der südlichste Ort Kroatiens mit 218 Einwohnern. Erbaut auf den Hügeln Prähistorischer Gräber. Insgesamt gibt es 4 Autocamps in dem Ort, 3 sind direkt nebeneinander an der Bucht im Ort, der 4te ist Camp Monika eine Bucht weiter. Wir sind begeistert von dem Camp, mit 80 Kuna pro Tag, und Ruhe ohne Ende, kann man hier herrlich ausspannen. Es gibt eine Post, einen Minimarkt und eine Bar. Mehr ist nicht geboten, mehr braucht man auch nicht. Das Restaurant am Platz ist ab mitte Mai geöffnet, so können wir es leider nicht testen. Es soll aber sehr gut sein.

Tag 6 Dubrovnik Molunat

Datum: 28.04.2010

Stellplatz: Camp Monika

GPS: N 42°27´10.6″ O 18°25´43.0″

gefahrene KM: 45

Tageshöchsttemperaturen: 22

Wetter: Bewölkt

Die Sonne hier in Kroatien hat so viel Power, dass wir locker das warme Wasser mit Strom aus den Batterien erzeugen können, statt mit Gas. Dazu brauche ich aber erst mal ein Adapterkabel damit ich den Strom vom Wechelrichter in das Bordnetz einspeißen kann. Ist zwar nicht die feine Englische Art, aber es geht mit zwei Schukosteckern.

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Nun kann auch der Kühlschrank auf Strom laufen, wenn ich will.

So und jetzt gehts nach Dubrovnik. 10 Min vom Campingplatz fährt der Bus in die Altstadt. Wir packen alles zusammen und ziehen mit Max los.

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Auf dem Weg zu Bushaltestelle sieht man die Brücke, über die wir gekommen sind. Dann kommt auch schon der Bus, total überfüllt. Wir werden nicht mitgenommen. Der zweite nimmt uns auch nicht mit ” NO DOGS “. Na prima, also wieder zurück zum Platz, Max ins Auto gepackt und dann wieder zur Haltestelle. Diesmal durften wir mit, und waren 15 min später auch schon vor den Toren der Altstadt.

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Viel Zeit haben wir leider nicht mitgebracht, da Max nun nicht mit konnte wollen wir ihn auch nicht zulang alleine lassen. Wir hätten zwar mit dem Fahrrad die 4,2km fahren können und dadurch Max mitnehmen können aber Max ist noch nicht im richtigen Fell. Er hat schon bei angeneh0en 20°Grad Probleme und ist nur am hecheln.

Vor den Toren der Altstadt:

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Das Stadttor:

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Einer der vielen kleinen Steigen:

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Blick im Hafen auf dei Altstadt

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Sind wir in Venedig oder was?

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Da müssen wir wirklich hoch?

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Auf der suche nach einem Aufgang auf die Mauer sehen wir diese Katze in einer der Schießscharrten der Mauer. Wieso muss der Dubrovnikreiseführer auch in Istanbul sein?!

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Die Katzen sitzen in einem Haufen von Müll im Burggraben, die Echse sehen wir an der Bushaltestelle beim warten.

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Die letzten Blicke auf die Altstadt auf dem Weg zum CP Monika

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Das Navi ist heute wieder sehr kreativ, 500NN nach oben, aber wir wollen doch in das kleine Dorf da unten am Meer…

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So die Hauptstraße hat uns wieder nur das Navi ist nun Offroad unterwegs!

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Wirklich da runter?

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Wir haben es geschafft, jetzt wird gefaulenzt mal sehen wann es weiter geht

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Ein Blick auf den CP Monika

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Tag 5 Jajce Dubrovnik

Datum: 27.04.2010

Stellplatz: Camping Solitudo

GPS: N 42°39´41,5″ O 18° 4´16,5″

gefahrene KM: 318

Tageshöchsttemperaturen: 27

Wetter: Regen Sonne

Heute morgen wurde ich von Vogelgezwitscher geweckt, es war wieder Neblig aber mit 12 Grad nicht besonders kalt. Nur leider fing es dann an zu regnen. Wie jeden Morgen schreibe ich den Bericht vom Vortag während Meli noch schläft.

Als ich fertig bin und es immer noch regnet gibts Frühstück und wir packen zusammen. Wir wollen heute Bosnien wieder verlassen und zurück nach Kroatien.

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Wir fahren an den Wassermühlen vorbei,

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finden unseren Iveco als Kastenwagen. Hätte es nicht geregnet hätte ich nachgeschaut ob noch was brauchbares drin ist.

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Wir erreichen den Fluß Neretva, ihm folgen wir nun bis Kroatien.

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An der Neretva kommt uns dieser Iveco Bus entgegen. Ratet mal die Modellbezeichnung. Genau: Iveco Neretva!

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Bis hier waren es ungefähr 50 km, die Straßen waren aber so schlecht dass wir nicht schneller als 60 Km/h fahren konnten. Selbst auf kerzengeraden Straßen musste ich ständig aufpassen dass nicht eine der fießen Bodenwellen kam. Ab jetzt kann ich Gas geben und wir rollen mit 80 – 90 km /h den Fluß entlang.

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Der hier überhohlt schon das zweite mal heute. Das erste mal tat er es im Überholverbot und wurde auch sofort von der Polizei angehalten. Die kontrollierte nämlich zufällig genau an der Stelle ;-)

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Gleich erreichen wir Mostar.

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Mostar.

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Wir verlassen Mostar und freuen uns auf Kroatien.

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Die Landschaft wird wieder Kroatischer

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Wir sind nicht mehr weit von der Kroatischen Grenze weg. Ein etwas seltsames Gefühl macht sich breit. So wie es auf den Schilder und an den überall hängenden Kroatien Flaggen zu sehen ist, wurde die Bevölkerung durch den Krieg gegen ihren Willen Bosnien zugeteilt. Alle kyrillischen Namen wurden durchgestrichen, bis auf die Kyrillischen der Kroatischen Städte.

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Und dann endlich die heiß ersehnte Grenze.

Bevor es nach Kroatien geht, hier ein Fazit über Bosnien:

Wir sind ohne viel wissen in das Land gekommen, die Währung ist KM = Bosnische Mark 1 Euro= 1,95KM. Wenn man in Euro zahlen will, wird man übers Ohr gehauen und zahlt im Wechselkurs von 1:1,5. Darum habe ich alles mit Visa bezahlt. Das Land an sich ist Landschaftlich sehr schön aber total vermüllt. Überall steht Schrott rum und an den Straßenrändern finden sich große Müllhalden. Die Leute sind sehr nett und hilfsbereit. Die Sprache ist fast gleich wie Kroatisch. Sehr viele können Englisch. Die Spuren des Krieges sind noch überall zu sehen, mehr als in Kroatien.

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Nun sind wir am Neretva Delta und fahren richtung Dubrovnik. Am nächst besten Campiplatz wollen wir bleiben.

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Wir finden aber keinen Camping auf den wir überhaupt drauf passen würden, so fahren wir bis Dubrovnik durch. Hier ein Blick auf Dubrovnik.

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Nun sind wir auf dem Camping Solitudo angekommen und genießen die Sonne und wärme. Auf dem Camping gibt es kostenloses W-Lan für die Gäste man muss nur freundlich nach den Login Daten fragen.Nun kann ich endlich die ersten Berichte hochladen.

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Tag 4 Cigoc Jajce (Bosnien)

Datum: 26.04.2010

Stellplatz: Auto Kamp Plivsko Jezero

GPS:

gefahrene KM: 244

Tageshöchsttemperaturen: 21

Wetter: Sonne Wolken

Ich bin heute schon wieder um kurz nach 6 Uhr wach und schreibe nun etwas an den Blogberichten. Hoffentlich finden wir bald mal Internet.

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Herr und Frau Storch sind auch schon wach. Es ist einer der wenigen Momente wo mal beide zu Hause sind.

Irgendwan regt sich oben im Bett auch jemand und ich mache mal Kaffee.

Als wir dann endlich einmal fit waren packten wir zusammen, langsam haben wir es wieder im Griff und sind in 5 Minuten abfahrbereit. Los ging es heute morgen in Cigoc bei dichtem Nebel, aber schon nach kurzer Zeit kam die Sonne raus und es wurde warm. Wir gingen noch kurz in Kroatien einkaufen und dann ging es wieder auf die Autobahn Richtung Bosnien. Schnell erreichten wir die Grenze, natürlich komplett ohne Kentnisse über dieses Land reisten wir ohne Probleme ein. Langsam war der Tank leer, naja ehrlich gesagt bewegte sich die Tankuhr den ganzen Tag noch keinen Milimeter, aber ich wollte unbedingt in Bosnien tanken, da es hier billiger sein soll.

Schon nach der Grenze reihte sich eine Tankstelle an die andere und wir warteten noch ein paar Km bis die Preise etwas gefallen sind. Irgendwann dann sagte ich zu Meli, ab jetzt können wir tanken, wenn eine Tankstelle kommt. Und schon nimmt die Karre kein Gas mehr an und geht aus. Also raus und 5 Liter aus dem Kanister in den Tank gekippt.

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Was dann kam war mir irgendwie klar, ein leerfahrenes Kraftstoffsystem sollte eigentlich entlüftet werden, was ich mir aber erspart habe. So ging nach jedem KM der Motor aus und ließ sich nur nach vorpumpen an der Einspritzpumpe wieder starten. Dann wieder ein KM fahren und wieder pumpen… So schleppten wir uns zur nächsten Tankstelle, die natürlich nicht gleich kam.

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Tankstelle in Sicht, aber der Iveco steht schon wieder.

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Man achte auf den deutschen Text und das in Bosnien.

Nach dem Tanken und nochmaligem Pumpen lief der Iveco dann wieder und wir konnten ohne weitere Probleme unsere Reise fortsetzen.

Die Strecke von der Grenze bis Banja Luka ist ziemlich langweilig, viel Verkehr und ein Dorf am anderen. Doch sobald man Banja Luka verlässt, verändert sich die Landschaft.

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Es wir grüner, die Straße wird kurfiger und man fährt in ein Flusstal ein. Hätte ich nur vorher gewusst auf was ich mich da einlasse…

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Ich bin ja vieles Gewohnt, aber diese Strecke trifft meine Schwäche. Strecken die nach oben hin enger werden kann ich bei unserem Womo nur sehr schlecht einschätzen. Ich weiß nicht ob alle Alkovenfahrer dieses Problem haben, aber mir ist es auf solchen Strecken überhaupt nicht wohl.

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Gegen 14 Uhr finde ich eine geeignete Stelle an dem Fluss um eine Mittagspause zu machen. Die Sonne wird zwar immer wieder von Wolken verdeckt aber wenn sie scheint ist es richtig heiß.

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Frisch gestärkt fahren wir weiter.

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Wir sehen an einer Brücke auf dem Fluss einen rießen Flaschenteppich. Das sind alles Kunstoffflaschen die hier wohlabgefangen und eingesammelt werden.

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Dann erreichen wir Jajce

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Ich sehe einen Wegweiser zu einem Campingplatz und folge diesem.

Der Mann kam sofort zu uns, und begrüsste uns in gutem Deutsch, wir beschließen hier zu bleiben. Wir haben freie Platzwahl, und ich fahre auf eine grüne Wiese. Sind noch nicht mal alle Räder auf der Wiese, da war auch schon Feierabend…

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An der Hinterachse half nur das anheben und das Loch mit großen Steinen auffüllen.

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Geschafft, wir sind wieder draußen. Der Platzwart und zwei Bauarbeiter haben uns geholfen. Eigentlich habe ich schon beim reinfahren gewusst, dass das so enden wird. Genauso wie ich heute morgen wusste, dass und der Diesel ausgehen wird. Machmal sollte ich auf mich selbst mehr hören …

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Nachdem wir uns etwas erholt haben, machen wir uns zu den Weltbekannten Wassermühlen auf.

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So wird in Bosnien der Müll entsorgt …

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Wir finden 3 Welpen, Max kann nicht wirklich viel damit anfangen…

Tag 3 Krk Sisak

Datum: 25.04.2010

Stellplatz: Camping Tradicije Cigoc

GPS: N 45.41761° O 16.62866°

gefahrene KM: 230

Tageshöchsttemperaturen: 25

Wetter: Sonne Regen Sonne

wir haben in der ersten Nacht in Kroatien traumhaft geschlafen, was allerdings nach so einem Tag auch kein Wunder war. Als ich heute morgen das erste mal raus schaute begrüßte mich die Sonne und die Temperaturen waren gigantisch. Es war warm und das Morgends um 8 Uhr. Aber wir hatten einen starken Wind, der vom Gebirge her kam.

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Gegen 10 Uhr verlassen wir den Camp Pusca, für 9,80 Euro ist der Platz super, da man direkt am Meer stehen kann. Aber wir wollen weiter und haben heute noch eine weite Strecke vor uns.

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Auf der Brücke von Krk werden wir kräftig durchgeschaukelt, mehr als 40 km/h gingen bei dem Wind nicht. Die Entscheidung heute gleich weiter zu fahren erwies sich als gut. Es war Bora, ein starker Fallwind, der vom Gebirge her bläßt.

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Wir fahren Richtung Zagreb

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mit 9 Grad, Nebel und Regen ist es im Gebirge auf 800 Metern nicht sehr angenehm. 100 km später sieht es dann so aus und wir können Mittagessen.

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Frisch gestärkt geht es weiter.

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Vorbei an Zagreb Richtung Sisak.

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Und hier sehen wir den ersten Storch in freier Wildbahn, darum sind wir her gekommen. Wegen dem Storchendorf Cigoc.

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Dann sind wir da:

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Und hier werden wir eine Nacht bleiben. Wir stehen im Garten hinter dem Gästehaus.

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Die Sonne scheint und es ist herrlich warm. So kann Max erst mal eine Runde in der Wiese spielen und wir uns etwas erholen bevor wir uns dann zur Ortserkundung aufmachen.

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So und nun ein paar Bilder von Cigoc:

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Am Abend gehen wir noch lecker essen für umgerechnet 12 Euro. Wir haben heute einen komplett anderen Teil Kroatiens kennen gelernt. Hier ist Natur pur, kein Tourismus und man meint wirklich die Zeit ist hier vor 100 Jahren stehen geblieben.

Einzigster Nachteil, hier gibt es mehr Schnacken (Mücken) als in der Lagune von Venedig, was den Aufenthalt im Freien etwas schwierig macht. Aber so ist es eben in der Natur.

Tag 2 Kiefersfelden Otok Krk

Datum: 24.04.2010

Stellplatz: Camping Pusca Kroatien Insel Krk

GPS: N 45,23623° O 14,54752°

gefahrene KM: 559

Tageshöchsttemperaturen: 22Grad

Wetter: Sonne – Wolken – leichter Regen

Um 9 Uhr starteten wir in Kiefersfelden nach einer ruhigen Nacht. Als erstes waren wir noch im Lidl unsere Vorräte auffüllen und dann ging es über die Grenze nach Österreich. Über Kufstein, Kitzbühel, Felbertauernstrasse, Lienz, Plöckenpass fuhren wir nach Italien.

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Ehrlich gesagt hatte ich heute morgen ja schon ein bischen ein mulmiges Gefühl, Ich kenne die Bergpässe und wie steil die sein können. Aber unser Womo hat die Pässe super gemeistert. Man braucht Zeit und sollte etwas den Kopf einschalten beim Fahrer, das ist klar. Aber wenn man rechtzeitig vor langen Gefällstrecken den richtigen Gang einlegt, sind auch Alpenpässe mit dem Iveco kein Problem.

Eigentlich war das Tagesziel Tolmezzo aber da wir Tolmezzo schon um 15 Uhr erreichten, fuhren wir geradewegs auf die Autobahn Richtung Triest. Wir wollten noch heute nach Kroatien durchfahren.

An der slovenischen Grenze verließen wir die Autobahn und versuchten auf der Landstrasse den Weg nach Kroatien zu finden. Letztes Jahr klappte das super, aber diesmal hatte unser Navi irgendein Problem. Wir erreichten zwar die Kroatische Grenze aber leider die falsche.

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Wir standen nun in Istrien. An der Grenze wurden wir nachtürlich raus gewunken und ich durfte mit dem Zöllner in sein Büro kommen. Dort wurde mir auf Englisch 10 Minuten lang erklärt welche Folgen es haben kann, wenn in unserem Auto Drogen gefunden würden und dass er sich 6 Stunden lang Zeit lassen darf unser Auto zu zerlegen. Auch das Strafmaß und die Folgen ( Interpol, Deutsche Polizei …. ) wurden mir ausgiebig erklärt. Danach fragte er mich dann endlich ob wir Drogen dabei haben. Ich verneinte diese Frage und dann kam Meli dran. Ich fragte noch ob ich ihr übersetzen darf, da sie (angeblich) nicht so gut englisch versteht.

Nachdem wir dann beide die Drogenfrage geklärt hatten, folgten wir dem netten Zöllner zum Womo. Er wollte ihm Fahrerhaus anfangen, weshalb wir erst mal Max raus holen mussten. Dann schaute er sich die selbstgestopften Zigaretten an und wir unterhielten uns über die Deutschen und Kroatischen Preise. Danach gab er uns die Pässe zurück und wünschte uns eine schöne Reise. ” I belive you ” meinte er noch … Wir waren froh, dass er nicht noch das ganze Womo auseinandernahm wir waren müde und wollten nur noch ans Ziel kommen und schlafen.

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Wir fuhren endlich weiter und überlegten nun wie wir am besten nach Rijeka kommen, als erstes versuchten wir einfach quer durchzufahren und den gelben Straßen auf der Landkarte zu folgen, leider endete der Versuch in einer Sackgasse auf einem Berg und wir entschlossen uns doch lieber den Umweg über die Autobahn zu fahren.

Gegen 21 Uhr sahen wir Krk und fuhren über die Brücke Richtung Camp Pusca. Tja wir standen vor verschlossener Tür, kein Licht mehr in der Rezeption, aber es gab ein paar Leute auf dem Gelände die mit einem Roller fuhren. Was machen wir jetzt fahren wir weiter bis nach Krk Stadt in der Hoffnung, dass hier noch ein CP offen hat? Wir fuhren erstmal an einen ruhigen Platz am Strand mit Sicht auf die Brücke von Krk, hier standen wir schon mit dem Roadrunner.

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Nach dem Max ein bisschen spazieren ging und ich ein paar Bilder gemacht habe, entschlossen wir hier nicht über Nacht zu bleiben und fuhren wieder Richtung CP Pusca. Wir wollten uns einfach auf den Parkplatz vor den CP stellen und dort übernachten. Aber siehe da es war jetzt Licht in der Rezeption und der nette Herr machte uns gleich das Tor auf und wir durften uns einen Platz für die Nacht suchen. Wir stellten das Womo 10 Meter vom Meer entfernt ab schnappten uns unsere Stühle und setzten uns einweilchen vors Womo und blickten aufs Meer. Es ist ein fantastisches Gefühl, endlich am Meer zu sein. Es ist windig und tröpfelt leicht, aber es ist warm.

Danach ging es auf dem direkten Weg schlafen.

Tag 1 Schorndorf Kiefersfelden

Datum: 23.04.2010

Stellplatz: Kiefersfelden

GPS: N 47,61226° O 12,19102°

gefahrene KM: 312

Tageshöchsttemperaturen: 21

Wetter: Sonne/Wolken

Endlich Urlaub !

die letzten Tagen waren eine Katastrophe, nichts wollte so richtig klappen im Geschäft aber mit einer Stunde Verspätung sind wir dann um 15 Uhr endlich los gekommen.

Die ersten Km bis zur Autobahn waren ein ziemliche Quälerei aber dann lief es gut und wir kamen gut voran. Fast kein Verkehr auf der Autobahn und so erreichten wir um 19:45 den Stellplatz in Kiefersfelden.

Damit wir auch gleich in Urlaubsstimmung kommen, mussten wir zwei Torbögen passieren. Der erste Torbogen war mit 3,6 Meter angeschrieben, zur Sicherheit ging Meli voraus und schaute ob es reicht. Kein Problem mit 3,4 Metern Womohöhe musste es auch reichen. Dann kam auch kurz danach der zweite Bogen mit 3,1 Meter. Auch hier schaute Meli wieder und auch der reichte, da Meli mich genau mittig durch dirigiert hat. Puh, das kann ja noch Lustig werden …

Max ist auch schon in Urlaubsstimmung, denn wenn wir im Urlaub sind, muss er an den unmöglichsten Stellen kacken gehen. So auch heute, ich geh extra mit im eine runde Spazieren, und wo muss er dann ganz dringend ? Genau auf dem Rückweg mitten auf dem Stellplatz …

Wir werden über dieses Urlaub, in dem wir ja fast ganz Kroatien bereisen wieder einen Reisebericht in PDF Form schreiben. Dieser wird auch als CD gegen einen kleinen Unkostenbeitrag bei uns zu bekommen sein.

Wenn wir die nächsten Tage Internet haben, werde ich hier kurze Updates veröffentlichen um euch auf dem Laufenden zu halten.

Kroatien Urlaub 2010

2010-05-02 259

Wir waren wieder in unserem Kroatien unterwegs. Knapp 4000 km sind wir gefahren und haben sehr viel erlebt. Hier die Links zu den einzelnen Tagesetappen: